Elisabeth Klaus

Elisabeth Klaus (Dr. phil.) ist Professorin für Kommunikationswissenschaft und Co-Leiterin des Programmbereichs Zeitgenössische Kunst und Kulturproduktion am Schwerpunkt Wissenschaft und Kunst an der Paris Lodron Universität Salzburg und der Universität Mozarteum Salzburg. Ihre Forschung konzentriert sich auf Öffentlichkeitstheorien, feministische Medienwissenschaft und Populärkultur.

Reihenherausgeberschaften: Critical Studies in Media and Communication

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Digitale und soziale Medien, Kultursoziologie, Kulturwissenschaft, Medienästhetik, Mediensoziologie, Medientheorie, Medienwissenschaft, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers

Publikationen in den Reihen: Critical Studies in Media and Communication, Cultural Studies, Edition Kulturwissenschaft

Web: Uni Salzburg

Veröffentlichungen

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Kultur produzieren
ab ca. 29,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-07-27

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Kultur produzieren

Kritische kulturelle Produktion und künstlerische Praxen

Der Band versammelt Schlüsselkonzepte im Kontext intervenierender und partizipativer künstlerischer Praxen und gibt Einblick in theoretische Perspektiven sowie künstlerisch-kulturelle Umsetzungen.
Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2018-03-29

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Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies

Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse

Kommunikationswissenschaft meets Gender Studies – und heraus kommen kritische Analysen von Öffentlichkeit und Teilhabe, Prekarisierung und Neoliberalisierung.
Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse
ab 34,99 €
Erscheinungsdatum: 2017-03-09

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Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

Theoretische Perspektiven und empirische Befunde

Der Band verschafft einen Überblick über das Drei-Ebenen-Modell von Öffentlichkeit – ein wichtiger Beitrag zu den virulenten Debatten um Öffentlichkeit in den Medien-, Kommunikations- und Sozialwissenschaften.
Identitätsräume
Neu
26,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-09-27

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Identitätsräume

Nation, Körper und Geschlecht in den Medien.
Eine Topografie

Eine der zentralen Debatten der Cultural Studies beschäftigt sich mit dem Zusammenspiel von Medien und Identität. Die vorliegende Aufsatzsammlung liefert hier einen neuen Ansatzpunkt, indem ihre Beiträge Medien als Konstrukteure von Identitätsräumen verstehen. Unter dieser Perspektive werden folgende Themen behandelt: Welche »spaces of identity« ergeben sich aufgrund der medientechnologischen Entwicklungen? Kommt es zu einem Wiederaufleben nationaler Identitätsräume? Werden transnationale bzw. translokale Verortungen sichtbar? Welche Körper werden in den Medien repräsentiert und welche Geschlechterkonstruktionen werden damit vermittelt? Welcher Art sind die Identitätsräume, die im Cyberspace und in dessen virtuellen Umgebungen angeboten werden? Welche Bedeutung kommt Verstörungen normativer Muster durch die medialen Präsentationen von Homosexuellen und Transgenders zu? Mit diesen Fragestellungen gibt der Band spannende Impulse zu den Cultural Studies wie auch zu den theoretisch avancierten Gender und Media Studies.

Buchbeiträge


  1. Identitätsräume

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  4. Einleitung: Mediale Identitätsräume

    Seiten 9 - 15
  5. Sexed/Gendered Bodies und die Medien in der Perspektive der Kommunikationswissenschaft. Eine Einführung

    Seiten 165 - 171
  6. AutorInnen

    Seiten 365 - 369
  7. Backmatter

    Seiten 370 - 371

  8. Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung

    Öffentlichkeiten in Bewegung? Das Internet als Herausforderung für feministische Öffentlichkeitstheorien

    Seiten 51 - 70
  9. Wie Öffentlichkeit für die kommunikationswissenschaftlichen Gender Studies herstellen? Überlegungen zur Kanonisierung

    Seiten 177 - 192

  10. Feminist Media

    Cultural Citizenship. Participation by and through Media

    Seiten 197 - 212

  11. Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

    Frontmatter

    Seite 1
  12. Editorial

    Seiten 2 - 4
  13. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  14. Einleitung: Zur Aktualität des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit

    Seiten 7 - 14
  15. Öffentlichkeit als gesellschaftlicher Selbstverständigungsprozess und das Drei-Ebenen-Modell von Öffentlichkeit. Rückblick und Aus blick

    Seiten 17 - 38
  16. Internetöffentlichkeiten und Gender Studies: Von den Rändern in das Zentrum?

    Seiten 101 - 126
  17. Verzeichnis der Autor_innen

    Seiten 335 - 338

  18. Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies

    Frontmatter

    Seite 1
  19. Editorial

    Seiten 2 - 4
  20. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  21. Geleitwort

    Seiten 9 - 10
  22. »Die Welt ist ein Riesenphonograph«

    Seiten 11 - 38
  23. Verquerungen von künstlerisch-kulturellen und wissenschaftlichen Produktionen als Ressource für Interventionen

    Seiten 177 - 198
  24. Danksagung

    Seiten 299 - 300
  25. Autor_innenangaben

    Seiten 301 - 308

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