Gritt Klinkhammer

ORCID:0000-0003-1957-5253

Gritt Klinkhammer (Dr. phil.), geb. 1965, ist Professorin für Religionswissenschaft mit dem Schwerpunkt qualitative Religionsforschung, Theorie der Religion und Islam in Europa an der Universität Bremen. Neben Forschungen zu Begegnungen zwischen MuslimInnen und ChristInnen und ihren Folgen beschäftigt sie sich mit unterschiedlichen Themen islamischen Lebens in Deutschland (Sufismus, islamische Verbände, Salafismus u.a.).

transcript-Publikationen in den Bereichen: Religionssoziologie, Religionswissenschaft, Religionswissenschaft, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Religionswissenschaft

Web: Uni Bremen

Veröffentlichungen

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Religiöse Pluralitäten – Umbrüche in der Wahrnehmung religiöser Vielfalt in Deutschland
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Details
Religiöse Pluralitäten – Umbrüche in der Wahrnehmung religiöser Vielfalt in Deutschland
Die Rezeption und Wahrnehmung religiöser Vielfalt in Deutschland – beeinflusst durch biographische und religionsgeschichtliche Aspekte.

Buchbeiträge


  1. Facetten islamischer Welten

    Moderne Formen islamischer Lebensführung. Musliminnen der zweiten Generation in Deutschland

    Seiten 257 - 271

  2. Handbuch Evangelikalismus

    3.1.1 Die Evangelikale Bewegung und ihr Verhältnis zu nicht-christlichen Religionen

    Seiten 191 - 208

  3. Religiöse Pluralitäten - Umbrüche in der Wahrnehmung religiöser Vielfalt in Deutschland

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  4. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  5. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  6. Einleitung

    Seiten 9 - 11
  7. 1.1 Theoretische Konzeptionen religiöser Pluralisierung in der Moderne

    Seiten 11 - 16
  8. 1.2 Religiöse Pluralisierung in Deutschland: Asymmetrien und Ungleichzeitigkeiten

    Seiten 16 - 19
  9. 1.3 Empirische Befunde

    Seiten 20 - 28
  10. 1.4 Forschungsfragen und Aufbau der Studie

    Seiten 28 - 32
  11. 2.1 Methodologische Vorüberlegungen: Zur Verwobenheit von Biografie, Diskurs und Identität

    Seiten 33 - 40
  12. 2.2 Methodische Anlage der Studie

    Seiten 40 - 48
  13. Einleitung

    Seiten 49 - 50
  14. 3.1 Über die Entwicklung des interreligiösen Dialogs in Deutschland

    Seiten 50 - 54
  15. 3.2 Empirische Befunde: Handlungsformen und Motive der Teilnahme

    Seiten 54 - 62
  16. 3.3 Teilnahme an interreligiösen Aktivitäten als Wahrnehmung und Umgang mit religiöser Vielfalt

    Seiten 62 - 82
  17. 3.4 Zwischenfazit

    Seiten 82 - 86
  18. Einleitung

    Seiten 87 - 91
  19. 4.1 Diskurse über die Wahrnehmung religiöser Pluralität

    Seiten 91 - 155
  20. 4.2 Wahrnehmungen religiöser Pluralität: Eine generationale Ordnung

    Seiten 155 - 190
  21. 5.1 Konzeptuelle Vorüberlegungen: Von Identität als analytischer Kategorie zu ihrer konstitutions- und diskurstheoretischen Auflösung

    Seiten 191 - 199
  22. 5.2 »Das soll man jetzt nicht sagen« – Über diskursive Vorordnungen und Sagbarkeitsgrenzen rund um religiöse Identität

    Seiten 200 - 207
  23. 5.3 Religiöse Identifikation und Abgrenzung angesichts religiöser Pluralität – eine empiriegeleitete Ausarbeitung

    Seiten 207 - 240
  24. 5.4 Zwischenfazit

    Seiten 240 - 248
  25. 6.1 Rückblick: Die qualitative Untersuchung der Wahrnehmung religiöser Pluralität

    Seiten 249 - 252
  26. 6.2 Ein gegenstandsbegründetes Modell der Wahrnehmung religiöser Pluralität

    Seiten 252 - 267
  27. 6.3 Theoretische Bezüge des Modells

    Seiten 267 - 271
  28. 6.4 Schluss und Ausblick: Religiöse Pluralität sind religiöse Pluralitäten

    Seiten 271 - 274
  29. Literaturverzeichnis

    Seiten 275 - 292
  30. Anhang

    Seiten 293 - 298

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