Oliver Kohns

Oliver Kohns ist Leiter des »Attract«-Forschungsprojekts »Ästhetische Figurationen des Politischen« an der Université du Luxembourg.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Literaturtheorie und Allgemeine Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft, Medientheorie, Medienwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Literalität und Liminalität

Web: Uni Köln

Veröffentlichungen

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Gattung und Geschichte
ab 35,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-05-03

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Gattung und Geschichte

Literatur- und medienwissenschaftliche Ansätze zu einer neuen Gattungstheorie

Was kann Gattungstheorie heute leisten? Der Band entwirft neue Perspektiven und macht den ›angestaubten‹ Begriff der Gattung für die kulturwissenschaftliche Forschung fruchtbar.
Die Verrücktheit des Sinns
Neu
34,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-07-27

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Die Verrücktheit des Sinns

Wahnsinn und Zeichen bei Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle

In der romantischen Literatur und Philosophie erscheint »Wahnsinn« nicht als das »Andere der Vernunft«, nicht als Gegenstück zu einer selbstgewissen Rationalität, sondern als eine Verrücktheit, die in der Struktur des Zeichens und also des Sinns angelegt ist. Für Immanuel Kant ist deshalb jeder Mensch potentiell wahnsinnig. Die Erzählungen E.T.A. Hoffmanns und Thomas Carlyles handeln von der strukturellen Verrücktheit des Sinns.
Entgegen althergebrachter ideen- und sozialhistorischer Behandlungen der Thematik zeigt diese Studie völlig neue Facetten des Wahnsinns in präzisen Lektüren der Texte von Kant, E.T.A. Hoffmann und Thomas Carlyle.

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