Friedemann Kreuder

Friedemann Kreuder (Prof. Dr.) ist Professor für Theaterwissenschaft am Institut für Film-, Theater- und empirische Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und leitet das theaterwissenschaftliche Teilprojekt in der DFG-Forschergruppe 1939 »Un/doing Differences«. Er hat zu dem Regisseur Klaus Michael Grüber, Richard Wagner, zum Theater des 18. Jahrhunderts und zum Geistlichen Spiel publiziert.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichtswissenschaft, Kulturgeschichte, Kulturgeschichte, Kulturwissenschaft, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Mainzer Historische Kulturwissenschaften, Theater

Web: Uni Mainz
»Un/doing Differences«

Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Re/produktionsmaschine Kunst
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2017-08-10

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Re/produktionsmaschine Kunst

Kategorisierungen des Körpers in den Darstellenden Künsten

Geschlecht, Ethnizität, Behinderung: Die Beiträge spüren dem paradoxen Verhältnis von Körper-Kategorien und ästhetischer Praxis in den darstellenden Künsten nach und zeigen aktuelle Tendenzen in Forschung und Praxis auf.
Theater und Subjektkonstitution
ab 33,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-10-01

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Theater und Subjektkonstitution

Theatrale Praktiken zwischen Affirmation und Subversion
(unter Mitarbeit von Nadine Peschke und Nikola Schellmann)

Unter die Bretter, die die Welt bedeuten, geworfen – auf der Theaterbühne wird das Werden des Subjekts sichtbar. Und damit auch seine Prekarität.
Unorte
ab 33,99 €
Erscheinungsdatum: 2010-10-22

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Unorte

Spielarten einer verlorenen Verortung. Kulturwissenschaftliche Perspektiven
(unter Mitarbeit von Simone Leidinger und Sarah Wendel)

Dieser Band betritt einen neuen Raum für die Kulturtheorie – den Unort. Eine innovative Studie über die Negation des Raums, ihre Bedingungen und das Verhältnis von Ort zu Unort.
Politik mit dem Körper
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2009-12-27

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Politik mit dem Körper

Performative Praktiken in Theater, Medien und Alltagskultur seit 1968

1968 war nicht zuletzt eine Revolution des Körpers. Die Anthologie verdeutlicht die zentrale Rolle körperlicher Performanz für die Revolte der 68er und spürt die Nachwirkungen dieser Körper-Politik in Theater, Medien und Alltagskultur bis in die Gegenwart auf.

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