Albert Kümmel-Schnur

Albert Kümmel-Schnur (Dr. phil.) ist Literatur- und Medienwissenschaftler und im Team »Transfer in der Lehre« an der Universität Konstanz. In seinen 20 Jahren Lehrerfahrung im In- und Ausland hat er sich für neue Formate in der Lehre engagiert, wobei insbesondere Projekte mit Praxisbezug im Zentrum seiner Arbeit mit Studierenden standen. Darüber hinaus ist er Mitglied von »Lehre hoch n«.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Bildtheorie, Bildungs- und Erziehungswesen, Erwachsenen- und Weiterbildung, Geschichtswissenschaft, Kunst- und Bildwissenschaft, Mediengeschichte, Medientheorie, Medienwissenschaft, Pädagogik, Wissenschafts- und Technikgeschichte

Publikationen in den Reihen: Bildungsforschung, Kultur- und Medientheorie, Medienumbrüche

Web: Uni Konstanz

Veröffentlichungen

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Transfer in der Lehre
Neu
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Transfer in der Lehre

Zivilgesellschaftliches Engagement als Zumutung oder Chance für die Hochschulen?

Erleben Studierende und Lehrende die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft als Segen oder Fluch? Eine Bestandsaufnahme mit zahlreichen Praxisbeispielen.
Bildtelegraphie
ab 33,99 €
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Bildtelegraphie

Eine Mediengeschichte in Patenten (1840-1930)

Dieses Buch erzählt die Geschichte der Bildtelegraphie am Leitfaden ihrer Patente und schließt damit auf innovative Weise eine medienhistorische Lücke.
Äther
ab 32,99 €
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Äther

Ein Medium der Moderne

Wer heute über »Medien« spricht, denkt nur selten an das schon in der Antike bekannte fünfte Element, den Äther. Gerade im 18. und 19. Jahrhundert haben Äther-Diskurse jedoch erheblich an der Formierung des modernen Medienbegriffs mitgewirkt. Im Namen des Äthers erprobte man experimentell Thesen, die erst nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen »Massenmedialität« eine Adresse fanden. Eine Gemengelage aus physikalischem und okkultistischem Wissen gestattete es, dieses zentrale Konzept moderner Medientheorie lange vor ihrem Begriff zu denken.

Buchbeiträge


  1. Äther

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort der Herausgeber

    Seiten 7 - 12
  4. Einleitung

    Seiten 13 - 32
  5. "Ein Körnlein war's" - Fechners Totengeister (1836/1866)

    Seiten 339 - 366
  6. Autorenverzeichnis

    Seiten 397 - 401
  7. Backmatter

    Seiten 402 - 404

  8. Die Unordnung der Dinge

    »Immer Erklärungen. Sprechen. Das muss aufhören!«

    Seiten 271 - 302

  9. Bildtelegraphie

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  10. Inhaltsverzeichnis

    Seiten 5 - 6
  11. Vorwort

    Seiten 7 - 12
  12. Patente als Agenten von Mediengeschichte

    Seiten 15 - 38
  13. Technischer Gleichlauf zwischen Sendung und Empfang. »Electric Time-Pieces and Telegraphs« (Patent Nr. 9.745, 27. Mai 1843, Alexander Bain)

    Seiten 277 - 296
  14. Vom Nutzen und Nachteil der Simulation. CAD-Rekonstruktionen historischer Apparate

    Seiten 323 - 370
  15. Backmatter

    Seiten 393 - 396

  16. Transfer in der Lehre

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  17. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  18. Vorwort

    Seiten 9 - 14
  19. Was ist und zu welchem Zweck betreiben wir »Transfer in der Lehre«?

    Seiten 17 - 38
  20. Definitionen 1: Akteure, Prozesse, Produkte

    Seiten 41 - 42
  21. Definitionen 2: Interdisziplinarität, Legitimationen

    Seiten 57 - 58
  22. Definitionen 3: Rolle der externen Partner, Fragestellungen, Methoden

    Seiten 73 - 76
  23. Definitionen 4: Wechselseitigkeit, Wert nicht-akademischen Wissens

    Seiten 113 - 116
  24. Third Mission 1: Komplexität, Sichtbarkeit, gesellschaftlicher Nutzen

    Seiten 119 - 122
  25. Third Mission 2: Experiment, Qualifikation, ökonomischer Nutzen

    Seiten 161 - 164
  26. Best Practice 1: Passion, Konkretion, Partnerschaften

    Seiten 167 - 168
  27. Best Practice 2: Selbständigkeit, Aufwand, Gewinn

    Seiten 183 - 184
  28. Best Practice 3: Planung, Institutionenverständnis, Geld

    Seiten 191 - 192
  29. Best Practice 4: Selbstverständlichkeiten, Transparenz, Selbstbild

    Seiten 199 - 200
  30. Best Practice 5: Handlungsspielräume, Forschungsanteil, Methodenvielfalt

    Seiten 209 - 212
  31. Best Practice 6: Workload, Frust, Scheitern

    Seiten 231 - 234
  32. Best Practice 7: Community der Lehrenden, gute Laune

    Seiten 243 - 244
  33. Strukturen 1: Zentrale Anlaufstelle, Koordinationsstellen

    Seiten 247 - 248
  34. Strukturen 2: Karriererelevanz, Organigramm, Transferbewusstsein

    Seiten 267 - 270
  35. Strukturen 3: Curriculare Verankerung, Kooperation zentraler Dienste, architektonische Anreize

    Seiten 289 - 290
  36. Strukturen 4: Flexible Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit

    Seiten 305 - 308
  37. Strukturen 5: Zeitprobleme, Anerkennung, Leistungszulagen, Netzwerke

    Seiten 325 - 330
  38. Selbstverständnis und Vision

    Seiten 333 - 340
  39. Autor:innenverzeichnis

    Seiten 341 - 346

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