Bastian Lange

Bastian Lange (Dr. phil.) ist Mitglied des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung der Humboldt-Universität zu Berlin und leitet das Forschungs- und Beratungsbüro Multiplicities, Berlin. Seine Forschungsschwerpunkte sind Creative Industries, Governance, Entrepreneurship und Raumtheorie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies, Kulturmanagement, Kulturmanagement, Kulturpolitik und kulturelle Bildung, Musikwissenschaft, Policy, Politikwissenschaft, Soziologie, Stadt- und Raumsoziologie

Publikationen in den Reihen: Kultur- und Medientheorie, Materialitäten, Urban Studies

Web: Georg-Simmel-Zentrum
www.multiplicities.de

Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Akustisches Kapital
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2013-08-20

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Akustisches Kapital

Wertschöpfung in der Musikwirtschaft

Die Musikwirtschaft befindet sich in Zeiten der Digitalisierung und Virtualisierung radikal im Wandel – ein gewichtiges Buch über »akustisches Kapital« und neue Strategien der Wertschöpfung.
Governance der Kreativwirtschaft
Neu
29,80 €
Erscheinungsdatum: 2009-05-27

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Governance der Kreativwirtschaft

Diagnosen und Handlungsoptionen

Creative Industries – ein Wachstumsmarkt. Aber: Sind die Kreativen auch mit wirtschaftspolitischen Maßnahmen regierbar – und damit unterstützbar angesichts der Finanzmarktkrise? Wissenschaftler und Praktiker diskutieren die Regierung der Kreativen.
Die Räume der Kreativszenen
ab 29,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-05-27

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Die Räume der Kreativszenen

Culturepreneurs und ihre Orte in Berlin

Die strukturelle Transformation im Berlin der Nachwendezeit beförderte neben wirtschaftlichen auch kulturelle Innovationsprozesse. Wissensbasierte kreative Ökonomien bestimmen maßgeblich die Dynamik dieser Stadt. Culturepreneurs, d.h. kulturelle Unternehmer insbesondere im Design-Segment, sind dabei für die Produktion von sozialen, professionellen und urbanen Räumen verantwortlich. An den Orten dieser professionellen Kreativszenen werden Informationen, Wissen und Trends verhandelt. Als urbane Ethnographie erzählt diese empirische Studie eine Geschichte über Berlin als sozialem Ort, an dem sich Konturen zukünftiger Arbeitsprozesse im Urbanen zu erkennen geben.

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