Christoph Lange

Christoph Lange studierte von 2004 bis 2011 an der Universität Leipzig Ethnologie und Arabistik. Während seines Studiums wurde er Teil des von Prof. Bernhard Streck und weiteren Nachwuchswissenschaftlern 2005 am Institut für Ethnologie Leipzig gegründeten Forums Tsiganologische Forschung. In diesem Rahmen unternahm er erste Forschungsreisen nach Syrien und Libanon, um zu der dort lebenden Gruppe der Nawar zu forschen. Im Anschluss daran arbeitete er ab 2008 unter der Projektleitung von Prof. Annegret Nippa im SFB 586 »Differenz und Integration« im Teilprojekt A3 »Die Stammeskonföderation der Anezeh: Akteure im Spielraum zwischen den Zentren des Wandels«. Als Ergebnis seiner Forschungstätigkeit verfasste er seine 2012 als Monografie erschienene Magisterarbeit zur Beduinität und Authentizität im syrischen Fernsehdrama. Zusätzlich zu seiner wissenschaftlichen Tätigkeit für den SFB 586 war Christoph Lange an der Verwirklichung der beiden erfolgreichen SFB-Abschlussausstellungen »Brisante Begegnungen« und »Wahlverwandtschaften« im Hamburger Museum für Völkerkunde beteiligt. Seit 2012 verfolgt er seine Promotion zu dem Thema »Genealogien & Stammesgeschichten arabischer Pferde - Eine vergleichende Netzwerkanalyse des transkulturellen Milieus arabischer und westlicher Züchter, Händler & Pferde-Liebhaber«. Seit April 2014 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im a.r.t.e.s. Research Lab unter der Betreuung von Martin Zillinger.

Web: Uni Köln

Veröffentlichungen

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