Christian Leineweber

Christian Leineweber (Dr. phil.) ist Bildungswissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrgebiet Bildungstheorie und Medienpädagogik an der FernUniversität in Hagen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Bildungstheorie, mit Schwerpunktsetzungen auf Selbstbestimmung, digitaler Beschleunigung sowie dem Verhältnis von Subjekt, Technik und Medialität.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Pädagogik, Theorie und Geschichte der Bildung und Erziehung

Publikationen in den Reihen: Pädagogik

Veröffentlichungen

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Die Verzeitlichung der Bildung
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Die Verzeitlichung der Bildung

Selbstbestimmung im technisch-medialen Wandel

Mit einem Blick auf die Verzeitlichung der Bildung thematisiert Christian Leineweber die konstitutive Abhängigkeit subjektiver Selbstbestimmung von Zeit.

Buchbeiträge


  1. Die Verzeitlichung der Bildung

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. 1. Einleitung

    Seiten 9 - 14
  4. Einleitung

    Seiten 15 - 18
  5. 2.1 Vorbemerkung: Die Dauerkrise der Bildung und die Funktion der Bildungstheorie

    Seiten 19 - 23
  6. 2.2 Selbstbestimmung und die Idee der Aufklärung

    Seiten 24 - 33
  7. 2.3 Die Beziehung zwischen Subjekt und Welt als theoretischer Ort von Bildung

    Seiten 33 - 42
  8. 2.4 Aneignung und Selbstbestimmung: Zum Prozess der Bildung

    Seiten 42 - 54
  9. 2.5 Erstes Zwischenfazit: Bildungstheoretische Grundbedingungen von Selbstbestimmung

    Seiten 55 - 58
  10. Einleitung

    Seiten 59 - 63
  11. 3.1 Zeit und Bildung: Eingrenzungen des Forschungsfeldes und Positionierung

    Seiten 63 - 71
  12. 3.2 Zeit und die Beziehung zwischen Subjekt und Welt

    Seiten 72 - 75
  13. 3.3 Zweites Zwischenfazit: Eckpunkte einer bildungstheoretisch anschlussfähigen Charakterisierung von Zeit

    Seiten 75 - 78
  14. Einleitung

    Seiten 79 - 80
  15. 4.1 Zeit und Zeitbewusstsein: Philosophische Perspektiven auf Zeit

    Seiten 80 - 103
  16. 4.2 Zeit und Sozialität: Soziologische Perspektiven auf Zeit

    Seiten 103 - 116
  17. 4.3 Drittes Zwischenfazit und Ausblick: Eckpunkte einer zeittheoretischen Grundlegung der Subjekt-Welt-Beziehung und ihre Implikationen für das Ideal der Selbstbestimmung

    Seiten 116 - 122
  18. Einleitung

    Seiten 123 - 128
  19. 5.1 Komplexität: Systemtheoretische Prämissen und bildungstheoretische Eingrenzungen

    Seiten 128 - 147
  20. 5.2 Komplexität und die technisch-mediale Prägung der Beziehung zwischen Subjekt und Welt

    Seiten 147 - 176
  21. 5.3 Viertes Zwischenfazit: Systemtheoretische Grundlegung des Komplexitätsbegriffs und seine Bedeutung für Bildungstheorie und Medienpädagogik

    Seiten 177 - 182
  22. Einleitung

    Seiten 183 - 185
  23. 6.1 Vorüberlegung: Steigerung als Strukturlogik der Moderne

    Seiten 185 - 190
  24. 6.2 Das analytische Grundgerüst der Beschleunigungstheorie Rosas: Von der technischen Beschleunigung zur Beschleunigung des individuellen Lebenstempos und zurück

    Seiten 190 - 197
  25. 6.3 Beschleunigung in bildungstheoretischer Perspektive

    Seiten 198 - 208
  26. 6.4 Fünftes Zwischenfazit und Diskussion: (Temporale) Entfremdung und die Frage nach Selbstbestimmung

    Seiten 208 - 216
  27. 7.1 Zusammenfassung und Schlussfolgerungen: Die Verzeitlichung der Bildung

    Seiten 217 - 225
  28. 7.2 Diskussion: Die Verzeitlichung der Bildung und ihre Implikationen im Horizont von Bildungstheorie und Medienpädagogik

    Seiten 225 - 232
  29. 7.3 Ausblick: Ende des Subjekts oder Frage nach dem guten Leben?

    Seiten 232 - 236
  30. Nachwort

    Seiten 237 - 238
  31. Bibliografie

    Seiten 239 - 274

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