Harald Lemke

Harald Lemke (apl. Prof. Dr.), geb. 1965, freischaffender Philosoph, ist Direktor des Internationalen Forums Gastrosophie und Autor zahlreicher Bücher zu Politik, Ethik, Ästhetik und Anthropologie. Er lehrt an der Universität Salzburg und der Slow Food Universität in Pollenzo und hatte Gastprofessuren an der Kyoto Universität sowie der East China Normal University Shanghai inne, er ist Fellow der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der deutschen Bundesumweltstiftung und der Alexander von Humboldt-Stiftung. Seine Forschungsschwerpunkte sind Ethik, Politik, Ästhetik, Alltagskultur sowie eine kritische Theorie des guten Lebens.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturphilosophie und Philosophische Anthropologie, Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunsttheorie, Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik, Philosophie, Politische Philosophie, Sozialphilosophie und Ethik, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: Edition Moderne Postmoderne, X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Web: www.haraldlemke.de
Internationales Forum Gastrosophie
Wikipedia

Veröffentlichungen im transcript Verlag

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Szenarien der Ernährungswende
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2018-10-30

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Szenarien der Ernährungswende

Gastrosophische Essays zur Transformation unserer Esskultur

Wie und was werden wir morgen essen? Harald Lemke lotet verschiedene sich andeutende Szenarien der kommenden Ernährungswende und die Zukunft unserer Esskultur aus.
Ethik des Essens
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2016-05-27

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Ethik des Essens

Einführung in die Gastrosophie
(2. Auflage - überarbeitete Neuausgabe)

Ein Klassiker der Ernährungsethik in 2. Auflage – Harald Lemkes Werk ist einer der Gründungstexte der deutschsprachigen Ethik des Essens. Er legt eindrucksvoll dar, warum wir eine solche Gastroethik angesichts der globalen Ernährungskrise brauchen.
Politik des Essens
ab 24,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-09-19

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Politik des Essens

Wovon die Welt von morgen lebt

Das Unbehagen in der globalen Esskultur wächst täglich. Mehr denn je ist eine neue Politik des Essens vonnöten. Harald Lemke skizziert in seinen Essays das Programm einer politischen Gastrosophie, die sich bewusst ist, dass unser Umgang mit der Nahrungsfrage maßgeblich über die Zukunft der Menschheit entscheidet.
Die Tischgesellschaft
ab 21,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-02-27

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Die Tischgesellschaft

Philosophische und kulturwissenschaftliche Annäherungen

Das Stichwort »Esskultur« einmal ernst genommen: in diesem Band werden die kulturellen, ethischen und sozialen Dimensionen des Essens in den Blick genommen.
Die Kunst des Essens
ab 18,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Die Kunst des Essens

Eine Ästhetik des kulinarischen Geschmacks

Schon vor dem spanischen Starkoch Ferran Adrià ruft die avantgardistische Künstlergruppe der italienischen Futuristen eine Revolution der Kochkunst aus und setzt damit eine neue Kunstrichtung in Gang: die Eat Art. Seitdem nimmt die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Essen und dem ganzen Spektrum der Nahrungskette auf vielfältige Weise zu. Dieses Buch behandelt einschlägige Positionen dieser Kunst des Essens und eröffnet damit der philosophischen Theorie der Gegenwartskunst ein ebenso aktuelles wie facettenreiches Forschungsfeld. Darüber hinaus dient der Entwurf einer gastrosophischen Ästhetik der programmatischen Absicht, zentrale Grundannahmen der traditionellen Ästhetik zu revidieren, indem erstmals das kulinarische Geschmacksurteil als ein philosophisches Erkenntnisvermögen gedacht wird. Alles in allem wird eine »Essthetik« kreiert, die wesentliche Zutaten der Ethik und Politik eines besseren Welt-Essens auftischt.

Buchbeiträge


  1. Die Kunst des Essens

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Statt einer Vorrede: Mise en place

    Seiten 9 - 16
  4. 1. Essen in der zeitgenössischen Kunst

    Seiten 17 - 114
  5. 2. Die Lebenskunst, gut zu essen

    Seiten 115 - 150
  6. 3. Ästhetik des kulinarischen Geschmacksurteils

    Seiten 151 - 192
  7. Extrabeilage: Gebt uns unser täglich' Symbolbrot!

    Seiten 193 - 206
  8. Literaturverzeichnis

    Seiten 207 - 216
  9. Backmatter

    Seiten 217 - 220

  10. Die Tischgesellschaft

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  11. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  12. Vorwort. Vor der Speise

    Seiten 7 - 14
  13. Welt-Essen und Globale Tischgesellschaft. Rezepte für eine gastrosophische Ethik und Politik

    Seiten 213 - 236
  14. Autorinnen und Autoren

    Seiten 237 - 240
  15. Backmatter

    Seiten 241 - 244

  16. Politik des Essens

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  17. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  18. Zueignung

    Seiten 9 - 10
  19. Vorweg

    Seiten 11 - 22
  20. Der Hunger der Welt und das Elend der Philosophie

    Seiten 23 - 50
  21. Der Gesichtskreis der politischen Gastrosophie

    Seiten 51 - 90
  22. Rebellische Bäuerinnen und Bauern im globalen Kampf um Ernährungssouveränität

    Seiten 91 - 118
  23. Grundsätze einer souveränen Agrikultur

    Seiten 119 - 146
  24. Gastropolis (I): Politisches Gärtnern oder die Keimzelle der gastropolitanen Bewegung

    Seiten 147 - 174
  25. Gastropolis (II): Zur Gastrosophie der Stadt

    Seiten 175 - 200
  26. Schlaraffenlandkulisse im Adipositas-Dispositiv

    Seiten 201 - 234
  27. Gastropolitik (I): Politischer Hedonismus zwischen Ästhetik und Ethik am Beispiel von Slow Food

    Seiten 235 - 252
  28. Gastropolitik (II): Politik machen, ohne um Macht zu kämpfen

    Seiten 253 - 274
  29. Veganer werden? Peter Singer als politischer Hedonist und Gastroethiker

    Seiten 275 - 316
  30. Literatur

    Seiten 317 - 335
  31. Backmatter

    Seiten 336 - 344

  32. Zeitschrift für Kulturwissenschaft

    Zur Metaphysik des einverleibten Anderen

    Seiten 49 - 60

  33. Ethik des Essens

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  34. Inhalt

    Seiten 5 - 12
  35. Was isst der Mensch? Vorwort zur Neuauflage (2016)

    Seiten 13 - 54
  36. Entrée

    Seiten 55 - 60
  37. 1. Das wilde Tier in uns oder die klassische Diätmoral

    Seiten 63 - 106
  38. 2. Das harte Brot stoischer Tugenden oder Senecas Attacke gegen die feine Küche

    Seiten 107 - 138
  39. 3. Zur Heiligkeit des abendlichen Mahls oder Jesus essen

    Seiten 139 - 194
  40. 4. Zum Geständniszwang süßer Sünden oder die augustinische Doppelmoral einer unreinen Genussgier

    Seiten 195 - 226
  41. 5. Kritik der rein diätmoralischen Vernunft oder die Antinomie der kantischen Ernährungsphilosophie

    Seiten 227 - 312
  42. 1. Der Entstehungsherd des gastrosophischen Denkens oder »Die Meisten leben um zu essen, ich hingegen esse um zu leben.« (Sokrates)

    Seiten 315 - 374
  43. 2. Die Ursprünge der Naturheilkost oder »Lasst eure Nahrungsmittel Heilmittel sein« (Hippokrates)

    Seiten 375 - 422
  44. 3. Wahrer Hedonismus oder Epikurs Gemüsegarten und seine Früchtchen

    Seiten 423 - 474
  45. 4. Der Mensch ist was er isst oder zum Ursprung der gastrosophischen Feuerbach-These

    Seiten 475 - 506
  46. 5. Delikater Geschmack oder Nietzsches Lehre von der moralischen Wirkung der Nahrungsmittel

    Seiten 507 - 542
  47. 6. Zusätze: Ingredienzen einer kritischen Theorie des guten Essens

    Seiten 543 - 560
  48. Literatur

    Seiten 561 - 588
  49. Backmatter

    Seiten 589 - 592

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