Wei-Ya Lin

Wei-Ya Lin (PhD), Bratschistin und Ethnomusikologin, leitet zur Zeit gemeinsam mit Johannes Kretz das vom österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF) geförderte Projekt creative (mis)understandings (2018-2022) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw). Zugleich lehrt sie dort im Bereich des künstlerischen Doktoratsstudiums (Dr. artium Programme), das sie 2020 mitbegründete. Sie ist Lehrbeauftragte am Institut für Komposition und Elektroakustik an der mdw sowie am Institut für Musikwissenschaft der Universität Wien. Seit 2013 ist sie mit der Planung und Durchführung von Projekten beschäftigt, die an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst angesiedelt sind und auf aktivistischen Ansätzen beruhen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Musik der indigenen Gruppen Taiwans, Musik und Minderheiten, auditive Ontologie, angewandte Ethnomusikologie und Artistic Research.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies, Außereuropäische Ethnologie, Ethnologie und Kulturanthropologie, Musikwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Kultur und soziale Praxis

Veröffentlichungen

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Lieder, Geister und Tabus
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Lieder, Geister und Tabus

Zum soziokulturellen Wandel der Musiktradition bei den Tao in Taiwan

Der soziokulturelle Wandel im Leben der Tao, erörtert an den wechselseitigen Beziehungen zwischen ihren Liedern, Geistern und Tabus. Eine ethnomusikologische und sozialanthropologische Untersuchung.

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