Martina Löw

Martina Löw ist Professorin für Planungs- und Architektursoziologie am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Soziologische Theorie, Stadtsoziologie, Raumtheorie und Kultursoziologie. Sie ist Sprecherin des DFG-Sonderforschungsbereiches »Re-Figuration von Räumen« und wirkt als Beraterin in verschiedenen Stadtentwicklungsprojekten mit. Sie hatte Fellowships und Gastprofessuren u.a. in New York (USA), Göteborg (Schweden), Salvador de Bahia (Brasilien), St. Gallen (Schweiz), Paris (Frankreich) und Wien (Österreich) und ist als Mitglied des Steering Committee der Berlin University Alliance verantwortlich für das Forschungsförderprogramm »Social Cohesion«. Von 2011 bis 2013 war sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

Reihenherausgeberschaft: Materialitäten, Re-Figuration von Räumen

transcript-Publikationen in den Bereichen: Soziologie, Stadt- und Raumsoziologie

Publikationen in den Reihen: Materialitäten, Re-Figuration von Räumen

Veröffentlichungen

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Am Ende der Globalisierung
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39,00 €
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Am Ende der Globalisierung

Über die Refiguration von Räumen

»Re-Figuration« statt »Globalisierung«: Interdisziplinäre theoretische und empirische Erkenntnisse zu politischen, digitalen und alltäglichen Räumen.
Vom Raum aus die Stadt denken
ab 21,99 €
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Vom Raum aus die Stadt denken

Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie

Die Stadt als Raum – Ein innovatives Forschungsprogramm für die Stadtsoziologie. Jetzt, da sich das Verhältnis der Menschen zu ihren Räumen verändert, zeigt sich, mit welcher Kraft soziales Lebens durch Räume strukturiert wird.
Negotiating Urban Conflicts
Neu
28,80 €
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Negotiating Urban Conflicts

Interaction, Space and Control

Cities have always been arenas of social and symbolic conflict. As places of encounter between different classes, ethnic groups, and lifestyles, cities play the role of powerful integrators; yet on the other hand urban contexts are the ideal setting for marginalization and violence. The struggle over control of urban spaces is an ambivalent mode of sociation: while producing themselves, groups produce exclusive spaces and then, in turn, use the boundaries they have created to define themselves. This volume presents major urban conflicts and analyzes modes of negotiation against the theoretical background of postcolonialism.

Buchbeiträge


  1. Negotiating Urban Conflicts

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Contents

    Seiten 5 - 8
  3. Introduction: Negotiating Urban Conflicts

    Seiten 9 - 12
  4. Prostitution-Power Relations between Space and Gender

    Seiten 139 - 152
  5. Authors

    Seiten 305 - 307

  6. Verhandlungen im Zwielicht

    »Eine umfangreiche Konzeption, die Dirnen von den Straßen zu holen«. Zur Verhäuslichung der Prostitution in Frankfurt/Main

    Seiten 177 - 208

  7. dating.21

    Begegnungen als Vergegnungen. Die Urbanisierung des elektronischen Netzes

    Seiten 47 - 66

  8. Die Architektur der Gesellschaft

    Materialität und Bild. Die ›Architektur der Gesellschaft‹ aus strukturierungstheoretischer Perspektive

    Seiten 343 - 364

  9. Sexuelle Vielfalt und die UnOrdnung der Geschlechter

    Bisexualität als Überschuss sexueller Ordnung

    Seiten 185 - 216

  10. Vom Raum aus die Stadt denken

    Frontmatter

    Seite 1
  11. Editorial

    Seiten 2 - 4
  12. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  13. 1. Einleitung, oder: Ménage à trois. Über die Liebesbeziehung zwischen Stadt und Raum (und die Zeit als ständige Begleiterin)

    Seiten 7 - 24
  14. 2. Zwischen Handeln und Struktur: Grundlagen einer Soziologie des Raums

    Seiten 25 - 46
  15. 3. Die konflikthafte Re-Figuration von Räumen in der späten Moderne

    Seiten 47 - 60
  16. 4. Die Differenzlogik der Räume: Mit Raumtheorie den Weiterbau von Städten denken

    Seiten 61 - 70
  17. 5. Doing and Saying: Methodologische Überlegungen zur Raumanalyse

    Seiten 71 - 80
  18. 6. Blickfänge: Räumlich-geschlechtliche Inszenierungen am Beispiel der Prostitution

    Seiten 81 - 98
  19. 7. Gemeindestudien heute: Sozialforschung in der Tradition der Chicagoer Schule?

    Seiten 99 - 122
  20. 8. Die Eigenlogik der Städte: Grundlagen für eine sinnverstehende Stadtsoziologie

    Seiten 123 - 140
  21. 9. Schwarzsein: Zur Eigenlogik von Salvador de Bahia

    Seiten 141 - 160
  22. 10. Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie

    Seiten 161 - 170
  23. Literaturverzeichnis

    Seiten 171 - 194
  24. Quellennachweise

    Seiten 195 - 196
  25. Backmatter

    Seiten 197 - 198

  26. Die Corona-Gesellschaft

    Dichotopie

    Seiten 87 - 100

  27. Am Ende der Globalisierung

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  28. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  29. Am Ende der Globalisierung

    Seiten 9 - 22
  30. Raumfiguren, Raumkulturen und die Refiguration von Räumen

    Seiten 25 - 58
  31. Die Refiguration von Räumen durch smarte Apartmentkomplexe

    Seiten 205 - 230
  32. AutorInneninformationen

    Seiten 473 - 484

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