Eva Maria Lohner

Eva Maria Lohner (Dipl.-Päd.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Tübingen. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Sozialpädagogische Beratung, Qualitative Forschung, Biografieforschung sowie das Theorie-Praxis-Verhältnis.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Pädagogik, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Pädagogik

Web: Uni Tübingen

Veröffentlichungen

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Gewaltige Liebe
Neu
39,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-11-06

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Details
Gewaltige Liebe

Praktiken und Handlungsorientierungen junger Frauen in gewaltgeprägten Paarbeziehungen

Gewalt gibt es überall, auch bei der ersten Liebe. Der Fokus auf die Subjektperspektive betroffener jugendlicher und junger Frauen zeigt sozialpädagogische Perspektiven auf.

Buchbeiträge


  1. Gewaltige Liebe

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  3. 1 Einleitung

    Seiten 11 - 16
  4. 2.1 Soziologische Perspektiven auf Paarbeziehung

    Seiten 17 - 28
  5. 2.2 Fazit

    Seiten 28 - 30
  6. 3.1 Biografie als wissenschaftliches Konzept

    Seiten 31 - 34
  7. 3.2 Sozialisation und Biografie

    Seiten 34 - 36
  8. 3.3 Subjekttheoretische Perspektiven in der Biografieforschung

    Seiten 37 - 39
  9. 3.4 Fazit

    Seiten 39 - 42
  10. 4.1 Liebesbeziehungen im Jugend- und jungen Erwachsenenalter

    Seiten 43 - 47
  11. 4.2 Gewalt in Liebesbeziehungen

    Seiten 47 - 56
  12. 4.3 Fazit

    Seiten 56 - 58
  13. 5.1 Forschungsergebnisse zu Beziehungskonzepten und Lebensthemen junger Frauen

    Seiten 59 - 62
  14. 5.2 Forschungsstand zu Gewalt in den ersten eigenen Paarbeziehungen

    Seiten 62 - 74
  15. 6 Zwischenfazit

    Seiten 75 - 78
  16. 7.1 Qualitatives Forschungsdesign und dokumentarische Methode

    Seiten 79 - 87
  17. 7.2 Methodische und methodologische Überlegungen zur empirischen Erhebung von Gewalt in Paarbeziehungen

    Seiten 87 - 88
  18. 7.3 Der Prozess der Datenerhebung

    Seiten 88 - 97
  19. 7.4 Der Prozess der Datenauswertung

    Seiten 97 - 100
  20. 7.5 Reflektierte Subjektivität

    Seiten 100 - 102
  21. 7.6 Grenzen und Chancen der narrativen Gesprächsführung bei Menschen mit Traumatisierungen und Umgang mit Traumatisierungen im narrativen Interview

    Seiten 102 - 104
  22. 7.7 Fazit

    Seiten 104 - 106
  23. 8.1.1 Anna – »immer wieder die gleichen Männer immer wieder […] das gleiche Schema« (169f.)

    Seiten 110 - 140
  24. 8.1.2 Amy – »es hat ja alles immer so n Kreis so n Lebenskreis« (293f.)

    Seiten 140 - 160
  25. 8.1.3 Zofia – »irgendwann ging mir das: […] soweit dass ich dann wirklich auch für mich entschieden hab […] und jetzt wirklich geh« (114-116)

    Seiten 160 - 182
  26. 8.1.4 Daria – »wenn er handgreiflich wird geht's schon mal gar nich« (587f.)

    Seiten 183 - 203
  27. 8.1.5 Alina – »ich hab immer gedacht ja okay, er liebt mich« (61)

    Seiten 203 - 220
  28. 8.1.6 Jasmin – »wenn's dann nich gepasst hat hab ich Schläge gekriegt und des war eigentlich jeden Tag so« (312f.)

    Seiten 220 - 238
  29. 8.2.1 Der Typus »Pertinenz« – »die Liebe, die ich immer gesucht habe«

    Seiten 238 - 242
  30. 8.2.2 Der Typus »Autonomie« – »sich allein als wertvoll erfahren ohne die Bestätigung des Partners«

    Seiten 242 - 245
  31. 8.2.3 Der Typus »Abhängigkeit« – »und wenns dann nicht gepasst hat hab ich Schläge gekriegt«

    Seiten 245 - 248
  32. 9.1 Ergebnisteil I: Adressierungen und Readressierungen

    Seiten 249 - 260
  33. 9.2 Ergebnisteil II: Gewalt zwischen Wandel und Persistenz: Widerstandsstrategien und Ansatzpunkte für ein reformuliertes Gewaltverständnis

    Seiten 260 - 269
  34. 9.3 Anschlusspunkte für sozialpädagogische Unterstützung und Ausblick

    Seiten 269 - 272
  35. 10 Literatur

    Seiten 273 - 290
  36. 11.1 A 1 Transkriptionsregeln

    Seiten 291 - 292
  37. 11.2 A 2 Anschreiben im Rahmen der Datenerhebung

    Seiten 293 - 294
  38. Dank

    Seiten 295 - 298

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