Geert Lovink

Geert Lovink, niederländischer Medientheoretiker, Internetaktivist und Netzkritiker, ist Leiter des Institute of Network Cultures an der Hochschule von Amsterdam (networkcultures.org) und Professor für Medientheorie an der European Graduate School. Er gilt als einer der Begründer der Netzkritik. Projekte, an denen er beteiligt war, befassten sich unter anderem mit der dominanten Rolle von Suchmaschinen in unserem Alltag, mit Social-Media-Monopolen und ihren Alternativen und einer kritischen Inblicknahme der Produktion und Distribution von Online-Videos. Geert Lovink hat zahlreiche Bücher zu Kritik und Kultur der Neuen Medien publiziert.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Digitale und soziale Medien, Mediensoziologie, Medienwissenschaft, Soziologie, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: Digitale Gesellschaft, Kultur- und Medientheorie

Web: www.networkcultures.org

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Digitaler Nihilismus
ab 21,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-08-30

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Digitaler Nihilismus

Thesen zur dunklen Seite der Plattformen

Was bleibt, wenn wir uns durch die Timelines geliked, geklickt und gewischt haben? Geert Lovink über den Nihilismus der Plattformen und ihre Überwindung.
Im Bann der Plattformen
ab 21,99 €
Erscheinungsdatum: 2017-05-29

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Im Bann der Plattformen

Die nächste Runde der Netzkritik

Facebook, Bitcoin, Selfie-Kultur – Geert Lovink taucht ein in die Paradoxien der neuen digitalen Normalität und zeigt radikale Alternativen auf. Zeit für eine aktualisierte Netzkritik!
Das halbwegs Soziale
ab 20,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-09-20

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Das halbwegs Soziale

Eine Kritik der Vernetzungskultur

Social Media oder das Ende der Sozialität, wie wir sie kannten – das Web 2.0 hat unsere sozialen Kontakte und die Mechanismen des Öffentlichen umgekrempelt. Lovinks brillante Analysen zeigen nicht nur die Hintergründe dieser Entwicklung, sondern weisen auch Wege aus der Misere.
Zero Comments
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-08-27

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Zero Comments

Elemente einer kritischen Internetkultur

Eine Sammlung brillanter Essays zu den jüngsten Entwicklungen im Bereich der Internetkultur (Blogs etc.) von einem international renommierten Medientheoretiker.

Buchbeiträge


  1. Zero Comments

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Danksagung

    Seiten 7 - 8
  4. Einleitung: Stolz und Ehre des Web 2.0

    Seiten 9 - 32
  5. Blogging - der nihilistische Impuls

    Seiten 33 - 78
  6. Das coole Obskure: Die Krise der Neue-Medien-Kunst

    Seiten 79 - 128
  7. Der Verbleib der deutschen Medientheorie

    Seiten 129 - 146
  8. Bloggen und Bauen: Die Niederlande nach der Digitalisierung

    Seiten 147 - 166
  9. Die Indifferenz der vernetzten Gegenwart: Über Internet-Zeit

    Seiten 167 - 180
  10. Wiederbegegnung mit dem Sarai: Fünf Jahre Neue-Medien-Kultur in Indien

    Seiten 181 - 214
  11. ICT after Development: Das Incommunicado-Programm

    Seiten 215 - 242
  12. Update der taktischen Medien: Strategien für den Medienaktivismus

    Seiten 243 - 264
  13. Axiome der freien Kooperation: Online-Zusammenarbeit auf dem Prüfstand

    Seiten 265 - 284
  14. Thesen zur verteilten Ästhetik

    Seiten 285 - 300
  15. Die Einführung organisierter Netzwerke: Auf der Suche nach nachhaltigen Konzepten

    Seiten 301 - 318
  16. Bibliographie

    Seiten 319 - 326
  17. Backmatter

    Seiten 327 - 332

  18. Kultur im Konflikt

    Kommentar: A Few Thoughts About the Netizen 2.0

    Seiten 205 - 208

  19. Das halbwegs Soziale

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  20. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  21. Danksagungen

    Seiten 7 - 8
  22. Einleitung: Ein letzter Blick auf das Web 2.0

    Seiten 9 - 36
  23. Psychopathologie der Informationsüberflutung

    Seiten 37 - 52
  24. Facebook, Anonymität und die Krise des multiplen Selbst

    Seiten 53 - 68
  25. Traktat über die Kommentarkultur

    Seiten 69 - 86
  26. Abhandlung der Internetkritik

    Seiten 87 - 102
  27. Medienwissenschaften: Diagnose einer gescheiterten Fusion

    Seiten 103 - 124
  28. Bloggen nach dem Hype: Deutschland, Frankreich, Irak

    Seiten 125 - 156
  29. Das Radio nach dem Radio: Von Piraten- zu Internet-Experimenten

    Seiten 157 - 170
  30. Online-Videoästhetik oder die Kunst des Datenbankenschauens

    Seiten 171 - 184
  31. Die Gesellschaft der Suche

    Seiten 185 - 198
  32. Die Organisation von Netzwerken in Kultur und Politik

    Seiten 199 - 220
  33. Technopolitik mit WikiLeaks

    Seiten 221 - 232
  34. Backmatter

    Seiten 233 - 240

  35. Im Bann der Plattformen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  36. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  37. Danksagungen

    Seiten 7 - 10
  38. Einleitung

    Seiten 11 - 28
  39. Was ist das Soziale in den sozialen Medien?

    Seiten 29 - 44
  40. Nach dem Social-Media-Hype

    Seiten 45 - 58
  41. Eine Welt jenseits von Facebook

    Seiten 59 - 72
  42. Hermes am Hudson

    Seiten 73 - 86
  43. Die Einkommensmodelle des Internets

    Seiten 87 - 102
  44. Die Moneylab-Agenda

    Seiten 103 - 122
  45. Der Bitcoin und sein Nachleben

    Seiten 123 - 142
  46. Netcore in Uganda

    Seiten 143 - 162
  47. Jonathan Franzen als Symptom

    Seiten 163 - 188
  48. Urbanisieren als Verb

    Seiten 189 - 208
  49. Erweiterte Updates

    Seiten 209 - 228
  50. Occupy und die Politik der Organisierten Netzwerke

    Seiten 229 - 256
  51. Bibliographie

    Seiten 257 - 268

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung