Isabelle Luhmann

Isabelle Luhmann, geb. 1987, studierte Geschichte und Biologie in Freiburg. Mit einem Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes promovierte sie bei Sylvia Paletschek zu den Staufern in der populären Geschichtskultur. Während ihres Studiums absolvierte sie museumskuratorische und pädagogische Praktika im Haus der Geschichte Baden-Württemberg in Stuttgart und in den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim und war Lehrbeauftragte an der Albert-Ludwigs-Universität und an der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen Geschichtskultur, Angewandte Geschichte, Mediävalismus und die Arbeit mit Zeitzeugen.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichtswissenschaft, Public History

Publikationen in den Reihen: Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen/History in Popular Cultures

Web: Uni Freiburg

Veröffentlichungen

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Die Staufer in der populären Geschichtskultur
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Details
Die Staufer in der populären Geschichtskultur

Ein Rezeptionspanorama seit den 1970er Jahren

Die jüngsten Rezeptionen der Staufer in verschiedensten Medien der Populärkultur. Ein Public-History-Panorama.

Buchbeiträge


  1. Die Staufer in der populären Geschichtskultur

    Frontmatter

    Seite 1
  2. Editorial

    Seiten 2 - 4
  3. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  4. Vorwort

    Seiten 9 - 10
  5. 1. Einleitung

    Seiten 11 - 30
  6. 2.1 Museen als Orte der Geschichtskultur

    Seiten 37 - 38
  7. 2.2 Städte als Orte der Geschichtskultur

    Seiten 38 - 44
  8. 2.3 Jüngste Trends: Die Formierung eines europäischen Gedächtnisses

    Seiten 44 - 45
  9. 2.4 Vom Elfenbeinturm in die Praxis: Eine Begriffsbestimmung der Angewandten Geschichte

    Seiten 45 - 48
  10. 3.1 Die Dynastie der Staufer – eine kurze Geschichtsstunde

    Seiten 49 - 61
  11. 3.2 Rezeptionen der staufischen Geschichte vom 19. Jahrhundert bis zum Ende des Zweiten Weltkrieg

    Seiten 61 - 71
  12. 3.3 Die Staufer nach 1945: Gefallene Nationalhelden, Großväter Europas und Fantasy-Ritter

    Seiten 71 - 79
  13. 3.4 Mittelalter- und Stauferrezeptionen in den verschiedenen Genres der populären Geschichtskultur

    Seiten 79 - 100
  14. 3.5 Die Staufer im kulturellen Gedächtnis der Nation – Ein Fazit

    Seiten 100 - 102
  15. 4.1 Methodische Vorbemerkungen: Das Museum als Quelle

    Seiten 103 - 106
  16. 4.2 »Die Zeit der Staufer. Geschichte – Kunst – Kultur« 1977 in Stuttgart: Auftakt des Geschichtsbooms

    Seiten 107 - 128
  17. 4.3 »Die Staufer und Italien. Drei Innovationsregionen im mittelalterlichen Europa« 2010/2011 in Mannheim

    Seiten 128 - 156
  18. 5.1 Städte in der Stauferzeit

    Seiten 157 - 159
  19. 5.2 Was heißt Stauferstadt? Spurensuche nach einem geschichtskulturellen Konstrukt

    Seiten 160 - 166
  20. 5.3 Umgang mit dem historischen Erbe: Staufer- und Barbarossastädte im Überblick

    Seiten 166 - 180
  21. 5.4 »Unser Land – Stauferland«: Staufertraditionen rund um den Hohenstaufen

    Seiten 180 - 193
  22. 5.5 Methodische Annäherungen: Wie untersucht man Geschichte als Label?

    Seiten 193 - 200
  23. 6.1 Stadt im Wandel: Stadtgeschichte und Geschichtsbewusstsein Schwäbisch Gmünds

    Seiten 201 - 210
  24. 6.2 Das Label Älteste Stauferstadt: Die Präsenz staufischer Geschichte im Stadtbild

    Seiten 210 - 225
  25. 6.3 Events zur staufischen Geschichte in Schwäbisch Gmünd

    Seiten 225 - 268
  26. 6.4 Staufervereine in Schwäbisch Gmünd: Der Verein Staufersaga

    Seiten 268 - 274
  27. 6.5 Staufische Geschichte in Schwäbisch Gmünd

    Seiten 274 - 278
  28. 7.1 Stadt im Wandel: Stadtgeschichte und Geschichtsbewusstsein Göppingens

    Seiten 279 - 294
  29. 7.2 Das Label Hohenstaufenstadt: Die Präsenz staufischer Geschichte im Stadtbild

    Seiten 294 - 314
  30. 7.3 Stauferführungen und der Erinnerungsort Hohenstaufen seit dem Stauferjahr 1977

    Seiten 314 - 327
  31. 7.4 Staufervereine in Göppingen: Die Gesellschaft für staufische Geschichte

    Seiten 328 - 339
  32. 7.5 Die Stadt Göppingen und ihre staufische Geschichte

    Seiten 340 - 344
  33. 8.1 Erinnerungen an die Staufer in Italien: Vom feindlichen Invasor im Risorgimento zum Puer Apuliae im 21. Jahrhundert

    Seiten 345 - 353
  34. 8.2 La Gemellaggio Goeppingen – Foggia: staufische Geschichte als Nährboden transnationaler Gemeinschaft

    Seiten 353 - 366
  35. 8.3 Ein Kaiser verbindet: Die Zusammenarbeit der Gesellschaft für staufische Geschichte mit den Fondaziones Federico II in Jesi und Palermo

    Seiten 366 - 375
  36. 8.4 Gedenksteine einer »europäischen« Dynastie: Das Projekt Stauferstelen und die Beispiele Fiorentino, Göppingen-Hohenstaufen und Bari

    Seiten 375 - 387
  37. 8.5 Zwischenfazit: Geschichtskulturelle Funktionen transnationaler Erinnerungsdimensionen

    Seiten 387 - 390
  38. 9. Interpretationen staufischer Geschichte – Ein Schlussresümee

    Seiten 391 - 402
  39. Tabellen

    Seiten 403 - 412
  40. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 413 - 414
  41. Tabellenverzeichnis

    Seiten 415 - 416
  42. Quellen- und Literaturverzeichnis

    Seiten 417 - 462

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