Tanja Maier

Tanja Maier (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin auf einer Post-Doc-Stelle am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienkultur der Leuphana Universität Lüneburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Visuelle Kultur, Bilder des Religiösen in der Medienkultur, Cultural Studies sowie Gender Media Studies.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Gender Studies und Queer Studies, Kulturwissenschaft, Medienästhetik, Medienwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Critical Studies in Media and Communication, Studien zur visuellen Kultur

Veröffentlichungen

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Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-08-30

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Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung

Forschungsperspektiven der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung

Der Band reflektiert die Leistungen der Gender Media Studies unter den Bedingungen des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels.
Gender und Fernsehen
Neu
27,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-08-27

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Gender und Fernsehen

Perspektiven einer kritischen Medienwissenschaft

In der Studie wird die aktuelle Medien- und Rezeptionsforschung – insbesondere im Kontext der Cultural Studies – mit der Geschlechterforschung verknüpft. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich das Verhältnis zwischen der strukturellen »Macht der Medien« und der Handlungsmacht der Zuschauenden mit Blick auf das Fernsehen neu denken lässt.
Der Band leistet damit einen Beitrag zu einer kritischen Fernsehforschung, die sich über die jeweiligen Disziplinengrenzen hinweg für neue methodische und theoretische Zugänge öffnet.

Buchbeiträge


  1. Gender und Fernsehen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. INHALT

    Seiten 5 - 8
  3. EINLEITUNG

    Seiten 9 - 18
  4. CULTURAL STUDIES UND GENDER STUDIES. EINE THEORETISCH-METHODISCHE ANNÄHERUNG

    Seiten 19 - 62
  5. NICHT DER REDE WERT? HIERARCHISIERUNGEN UND KONFLIKTE BEL DER FERNSEHANEIGNUNG

    Seiten 63 - 110
  6. Konzepte textueller Offenheit

    Seiten 112 - 118
  7. Von deterministischen Setzungen und ›produzierenden Subjekten‹

    Seiten 118 - 133
  8. Was verdeckt an Schließungen (wieder- )eingeführt wird

    Seiten 134 - 158
  9. Zum Ineinandergreifen von öffnenden und schließenden Kräften

    Seiten 158 - 178
  10. FERNSEHANEIGNUNG IM KONTEXT DES PRIVATEN UND GESELLSCHAFTLICHEN

    Seiten 179 - 216
  11. SCHLUSSBETRACHTUNG: AKTIVITÄT VS. STRUKTUR? EINE ANNÄHERUNG

    Seiten 217 - 240
  12. LITERATUR LITERATUR

    Seiten 241 - 278
  13. Verzeichnis der elektronischen Dokumente

    Seite 278
  14. Abbildungsnachweise

    Seite 278
  15. Danksagung

    Seite 279
  16. Backmatter

    Seite 280

  17. Politik auf dem Boulevard?

    ,Merkels Dekolleh? als Mediendiskurs

    Seiten 73 - 102

  18. Ungleich mächtig

    "Kann der das überhaupt?" Eine qualitative Textanalyse zum Wandel medialer Geschlechterrepräsentationen

    Seiten 65 - 126
  19. "Wir bemühen uns, die Gesellschaft adäquat abzubilden." Geschlechterkonstruktionen durch den Journalismus

    Seiten 173 - 202

  20. Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung

    Frontmatter

    Seite 1
  21. Editorial

    Seiten 2 - 4
  22. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  23. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  24. Zur Produktivität einer Verbindung von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht

    Seiten 9 - 18
  25. Die Autor_innen

    Seiten 209 - 213
  26. Backmatter

    Seiten 214 - 216

  27. Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies

    Von der Repräsentationskritik zur Sichtbarkeitspolitik

    Seiten 77 - 90

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