Lotta Mayer

Lotta Mayer (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Soziologie der Politik an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach dem Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Philosophie in Heidelberg sowie Madrid promovierte sie am Zentrum für Konfliktforschung der Universität Marburg und war am Max-Weber-Institut für Soziologie der Universität Heidelberg tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Friedens- und Konfliktforschung sowie der soziologischen Theorie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Politische Soziologie und Sozialpolitik, Soziologie, Soziologische Theorie

Publikationen in den Reihen: Sozialtheorie

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Konfliktdynamiken – Kriegsdynamiken
ab 49,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-08-08

Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Konfliktdynamiken – Kriegsdynamiken

Zur Konstitution und Eskalation innergesellschaftlicher Konflikte

Krieg als genuin soziales Phänomen – Lotta Mayer rekonstruiert die dynamischen Verläufe innergesellschaftlicher Konflikte und Kriege auf der Basis des Symbolischen Interaktionismus.

Buchbeiträge


  1. NSU-Terror

    Das erstaunliche Erstaunen über die ›NSU-Morde‹

    Seiten 19 - 28

  2. Konfliktdynamiken - Kriegsdynamiken

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  3. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  4. Ausführliches Inhaltsverzeichnis

    Seiten 7 - 12
  5. Danksagung

    Seiten 13 - 14
  6. Einleitung

    Seiten 15 - 40
  7. 1.1 »Human beings act toward things on the basis of the meanings that the things have for them«: Grundlagen der Handlungstheorie

    Seiten 41 - 53
  8. 1.2 Situation und Situationsdefinition

    Seiten 54 - 69
  9. 1.3 Handlungskonzeption und -typologie: Der schwierige Primat kooperativer Interaktion

    Seiten 69 - 79
  10. 1.4 Jenseits des Mikrologischen I: Gemeinsames Handeln

    Seiten 79 - 90
  11. 1.5 Die Prozeßhaftigkeit des Handelns: Dynamik, Kontingenz, Historizität und Selbstverstärkung

    Seiten 91 - 98
  12. 1.6 Jenseits des Mikrologischen II: Gruppen, Organisationen und Gesellschaft

    Seiten 98 - 129
  13. 1.7 Zwischenfazit: Eine Reformulierung des symbolischen Interaktionismus in konflikttheoretischer Absicht

    Seiten 129 - 132
  14. 2.1 Ansätze zur Entwicklung eines symbolischinteraktionistischen Konfliktverständnisses

    Seiten 133 - 159
  15. 2.2 Konfliktakteure und ihre Objektwelt

    Seiten 159 - 184
  16. 2.3 Konflikte als zweifache Interaktionsprozesse: Interaktionen in und zwischen den Konfliktparteien

    Seiten 184 - 199
  17. 2.4 Verhandlungen als Form des kooperativen Konfliktaustrags

    Seiten 199 - 208
  18. 2.5 Konfrontative Formen des Konfliktaustrags

    Seiten 208 - 247
  19. 2.6 Kriegerische Konflikte in symbolisch-interaktionistischer Perspektive

    Seiten 247 - 261
  20. 2.7 Wege der Konfliktbeendigung

    Seiten 261 - 271
  21. 2.8 Zwischenfazit: Konflikte als dynamische Prozesse

    Seiten 272 - 276
  22. 3.1 Von sozialer Unruhe zu einem polarisierten Konflikt zwischen organisierten Konfliktparteien

    Seiten 277 - 300
  23. 3.2 Vom Protest zum dyadischen Bürgerkrieg: Militarisierung der Konfliktparteien und des Konfliktaustrags

    Seiten 301 - 360
  24. 3.3 Vom dyadischen zum polyadischen Bürgerkrieg: Fragmentierung der Gewaltorganisationen

    Seiten 361 - 426
  25. 3.4 Zwischenfazit: Idealtypische Phasen und ›Sprünge‹ des Eskalationsprozesses

    Seiten 426 - 430
  26. Fazit

    Seiten 431 - 450
  27. Literaturverzeichnis

    Seiten 451 - 486
  28. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 487 - 490

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung