Katrin Menke

Katrin Menke, geb. 1983, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen und Mitglied der Forschungsgruppe »Migration und Sozialpolitik«. Die Sozialwissenschaftlerin studierte in Düsseldorf und Berlin und promovierte im Kolleg »TransSoz: Leben im transformierten Sozialstaat« der Universität Duisburg-Essen, der Technischen Hochschule Köln und der Hochschule Düsseldorf. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind soziale Ungleichheiten aus intersektionaler Perspektive, Familien-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik im Wandel sowie (kritische) Migrationssoziologie und Asylpolitik.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Soziologie, Wirtschafts-, Organisations-, Arbeits- und Industriesoziologie

Publikationen in den Reihen: Gesellschaft der Unterschiede

Veröffentlichungen

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»Wahlfreiheit« erwerbstätiger Mütter und Väter?
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-06-19

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Details
»Wahlfreiheit« erwerbstätiger Mütter und Väter?

Zur Erwerbs- und Sorgearbeit aus intersektionaler Perspektive

Die intersektionale Studie deutscher Familien- und Sozialpolitik zeigt: Die Gestaltung von Erwerbs- und Sorgearbeit hängt mit der sozialen Positionierung der Eltern zusammen.

Buchbeiträge


  1. »Wahlfreiheit« erwerbstätiger Mütter und Väter?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Dank

    Seiten 7 - 8
  4. 1.1 Forschungskontext: Leben im transformierten deutschen Wohlfahrtsstaat

    Seiten 9 - 13
  5. 1.2 Fragestellungen und Forschungsperspektiven

    Seiten 13 - 15
  6. 1.3 Gliederung des Buches

    Seiten 15 - 18
  7. 2.1 Soziale Ungleichheiten intersektional gefasst

    Seiten 19 - 45
  8. 2.2 Wohlfahrtsstaatlichkeit aus intersektionaler Perspektive

    Seiten 46 - 65
  9. 2.3 Familienpolitik als Politik der "Wahlfreiheit"

    Seiten 65 - 84
  10. 3.1 "Wahlfreiheit" als Handlungsmöglichkeiten in Entscheidungssituationen

    Seiten 85 - 88
  11. 3.2 Die Rekonstruktion von "Wahlfreiheit" in Entscheidungssituationen aus intersektionaler Perspektive

    Seiten 88 - 100
  12. 3.3 Die Erhebung von Wahlmöglichkeiten durch episodische Interviews

    Seiten 100 - 103
  13. 3.4 Feldzugang und Auswahl der Interviewpersonen

    Seiten 103 - 107
  14. 3.5 Der deutsche Krankenhaussektor als Forschungsfeld

    Seiten 107 - 124
  15. 4.1 (Quasi-)Solidargemeinschaften im Kontext von Paarbeziehung, Familien, sozialen Netzwerken und bezahlten Dienstleistungen im Privathaushalt

    Seiten 125 - 173
  16. 4.2 Individuelle Tauschverhältnisse im betrieblichen "Mikrokosmos"

    Seiten 173 - 214
  17. 4.3 Mehrfachbeschäftigung zwischen Alternativlosigkeit und Normalisierung

    Seiten 214 - 244
  18. 5.1 Klasse in ihren Verschränkungen

    Seiten 245 - 254
  19. 5.2 Geschlecht in seinen Verschränkungen

    Seiten 254 - 261
  20. 5.3 Ethnizität in ihren Verschränkungen

    Seiten 261 - 266
  21. 6 Fazit

    Seiten 267 - 278
  22. Literaturverzeichnis

    Seiten 279 - 300
  23. Anhang

    Seiten 301 - 306

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