Andrea Meyer

Andrea Meyer (Dr. phil.), geb. 1968, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der Technischen Universität Berlin. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Museumsgeschichte und die Bildkünste der Moderne. Sie hat u.a. zur Berliner Nationalgalerie und zur Rezeption französischer Kunst in Deutschland publiziert.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Museum, Museumswissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Museum

Web: TU Berlin
Academia.edu

Veröffentlichungen

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Kämpfe um die Professionalisierung des Museums
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Details
Kämpfe um die Professionalisierung des Museums

Karl Koetschau, die Museumskunde und der Deutsche Museumsbund 1905-1939

Die Modernisierung musealer Praxis – grenzübergreifende Diskussionen über die Professionalisierung des Museums im frühen 20. Jahrhundert.

Buchbeiträge


  1. Kämpfe um die Professionalisierung des Museums

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Einleitung

    Seiten 7 - 12
  4. 1.1 Methodische Herangehensweise: Das Museum als Arena

    Seiten 12 - 14
  5. 1.2 Forschungsüberblick: Die Museumskunde, der Museumsbund und die Protagonisten der Museumsreformbewegung

    Seiten 14 - 23
  6. 1.3 Quellenlage

    Seiten 23 - 26
  7. 1.4 Aufbau und leitende Fragen

    Seiten 26 - 30
  8. Einleitung

    Seiten 31 - 34
  9. 2.1 Kolonien und Völkerkunde, Bild und Text. Zur Funktion der Reproduktionen

    Seiten 34 - 45
  10. 2.2 Viel Amerika – wenig Frankreich. Schwerpunkte und Lücken einer länderübergreifenden Berichterstattung

    Seiten 45 - 49
  11. 2.3 Forum für eine offene, streitbare Debattenkultur

    Seiten 49 - 56
  12. Einleitung

    Seiten 57 - 59
  13. 3.1 Museum und Markt

    Seiten 59 - 61
  14. 3.2 Wilhelm von Bodes Manöver

    Seiten 61 - 67
  15. 3.3 Taktiken im Verborgenen

    Seiten 68 - 74
  16. Einleitung

    Seiten 75 - 77
  17. 4.1 Abstecken des eigenen Terrains – Abstimmung mit dem Verband von Museums-Beamten

    Seiten 77 - 82
  18. 4.2 Die Beschlüsse der ersten DMB-Jahrestagung in Würzburg im Mai 1918 – ein Kompromiss

    Seiten 82 - 86
  19. 4.3 Das Expertisenwesen weiter im Kreuzfeuer

    Seiten 86 - 92
  20. Einleitung

    Seiten 93 - 101
  21. 5.1 Das Buchprojekt im politischen Umbruch

    Seiten 101 - 107
  22. 5.2 Finanzierungsprobleme

    Seiten 107 - 110
  23. 5.3 Interne Profilierung statt großer Öffentlichkeit

    Seiten 111 - 114
  24. Einleitung

    Seiten 115 - 117
  25. 6.1 Der DMB unter Willy Storck 1920-1924

    Seiten 117 - 121
  26. 6.2 Walther Greischel an der Spitze des DMB 1924-1927

    Seiten 121 - 125
  27. 6.3 Neue Kräfteverhältnisse – Werner Noacks Vorstoß um 1930

    Seiten 125 - 132
  28. Einleitung

    Seiten 133 - 137
  29. 7.1 Zwischen Karl Hermann Jacob-Friesen und Kurt Karl Eberlein – Personaldebatten zum Auftakt

    Seiten 137 - 143
  30. 7.2 Ludwig Justi versus Kurt Karl Eberlein 1929/30

    Seiten 143 - 150
  31. 7.3 Der Streit zieht 1930/31 weite museumspolitische Kreise

    Seiten 150 - 154
  32. Einleitung

    Seiten 155 - 156
  33. 8.1 Diskussionen um die Qualifizierung 1905/06

    Seiten 157 - 161
  34. 8.2 Die Berliner Museumskurse 1909-1912

    Seiten 161 - 167
  35. 8.3 Die Akademisierung der Museumskunde seit 1918

    Seiten 167 - 172
  36. 8.4 Das Bonner Modell – Anlass für einen transatlantischen Brückenschlag 1924

    Seiten 172 - 176
  37. 8.5 Koetschaus Lehransätze im internationalen Kontext bis 1932

    Seiten 177 - 192
  38. Einleitung

    Seiten 193 - 196
  39. 9.1 Der DMB und seine Zeitschrift während der NS-Diktatur

    Seiten 196 - 207
  40. 9.2 Gegen das Netzwerk der Moderne – Koetschaus Führungsambitionen im frühen NS-Staat

    Seiten 207 - 214
  41. 9.3 Die Denkschrift von 1933 – Koetschau als Architekt einer NS-Wissenschaftskultur

    Seiten 215 - 230
  42. 10. Schluss

    Seiten 231 - 242
  43. Dank

    Seiten 243 - 244
  44. Quellen- und Literaturverzeichnis

    Seiten 245 - 280
  45. Personenverzeichnis

    Seiten 281 - 288

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