Sibylle Mühleisen

Sibylle Mühleisen (Diplom-Volkswirtin) arbeitet an der Universität Konstanz im Team »Transfer in der Lehre« und ist zuständig für die Einführung des Lehr- und Lernkonzeptes »Service Learning« in fachlichen wie überfachlichen Veranstaltungen. Außerdem ist sie Mitglied von »Lehre hoch n«.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Bildungs- und Erziehungswesen, Erwachsenen- und Weiterbildung, Pädagogik, Soziologie, Wirtschafts-, Organisations-, Arbeits- und Industriesoziologie

Publikationen in den Reihen: Bildungsforschung

Web: Uni Konstanz

Veröffentlichungen

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Transfer in der Lehre
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Transfer in der Lehre

Zivilgesellschaftliches Engagement als Zumutung oder Chance für die Hochschulen?

Erleben Studierende und Lehrende die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft als Segen oder Fluch? Eine Bestandsaufnahme mit zahlreichen Praxisbeispielen.

Buchbeiträge


  1. Transfer in der Lehre

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Vorwort

    Seiten 9 - 14
  4. Definitionen 1: Akteure, Prozesse, Produkte

    Seiten 41 - 42
  5. Definitionen 2: Interdisziplinarität, Legitimationen

    Seiten 57 - 58
  6. Definitionen 3: Rolle der externen Partner, Fragestellungen, Methoden

    Seiten 73 - 76
  7. Definitionen 4: Wechselseitigkeit, Wert nicht-akademischen Wissens

    Seiten 113 - 116
  8. Third Mission 1: Komplexität, Sichtbarkeit, gesellschaftlicher Nutzen

    Seiten 119 - 122
  9. Third Mission 2: Experiment, Qualifikation, ökonomischer Nutzen

    Seiten 161 - 164
  10. Best Practice 1: Passion, Konkretion, Partnerschaften

    Seiten 167 - 168
  11. Best Practice 2: Selbständigkeit, Aufwand, Gewinn

    Seiten 183 - 184
  12. Best Practice 3: Planung, Institutionenverständnis, Geld

    Seiten 191 - 192
  13. Best Practice 4: Selbstverständlichkeiten, Transparenz, Selbstbild

    Seiten 199 - 200
  14. Best Practice 5: Handlungsspielräume, Forschungsanteil, Methodenvielfalt

    Seiten 209 - 212
  15. Best Practice 6: Workload, Frust, Scheitern

    Seiten 231 - 234
  16. Best Practice 7: Community der Lehrenden, gute Laune

    Seiten 243 - 244
  17. Strukturen 1: Zentrale Anlaufstelle, Koordinationsstellen

    Seiten 247 - 248
  18. Strukturen 2: Karriererelevanz, Organigramm, Transferbewusstsein

    Seiten 267 - 270
  19. Strukturen 3: Curriculare Verankerung, Kooperation zentraler Dienste, architektonische Anreize

    Seiten 289 - 290
  20. Strukturen 4: Flexible Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit

    Seiten 305 - 308
  21. Strukturen 5: Zeitprobleme, Anerkennung, Leistungszulagen, Netzwerke

    Seiten 325 - 330
  22. Selbstverständnis und Vision

    Seiten 333 - 340
  23. Autor:innenverzeichnis

    Seiten 341 - 346

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