Martin Müller

Martin Müller (Dr. phil.) ist Flugkapitän und seit 1998 Dozent an der Münchner Volkshochschule im Fachbereich Philosophie. Seine Forschungsschwerpunkte sind (Neo-)Pragmatismus, Politischer Liberalismus, Diskursethik, Nietzsche und Existenzialismus.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Philosophie, Philosophiegeschichte, Politische Philosophie

Publikationen in den Reihen: Edition Moderne Postmoderne

Veröffentlichungen

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Private Romantik, öffentlicher Pragmatismus?
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Details
Private Romantik, öffentlicher Pragmatismus?

Richard Rortys transformative Neubeschreibung des Liberalismus

Politik des Neopragmatismus – die erste umfassende deutschsprachige Monografie über Richard Rortys Pragmatismus fragt ganz pragmatistisch: Was ist sein politischer Cash Value?

Buchbeiträge


  1. Private Romantik, öffentlicher Pragmatismus?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  4. Einleitung: Wilde Orchideen und Trotzki

    Seiten 9 - 36
  5. I. Kapitel: Antirepräsentationalismus und der "Spiegel der Natur"

    Seiten 39 - 68
  6. II. Kapitel: Rortys radikale Alternative eines romantischen und instrumentalistischen Sprachspielpragmatismus

    Seiten 69 - 134
  7. III. Kapitel: das Problem der Verabschiedung des Repräsentationalismus - die zwei Phasen von Rortys Verabschiedungsversuch und ihre Methoden

    Seiten 135 - 174
  8. IV. Kapitel: Transformativer Pragmatismus und die Liebe zum Gespräch: Kontextualistische Rechtfertigung statt objektive Wahrheit

    Seiten 175 - 230
  9. Fazit des ersten Teils

    Seiten 231 - 236
  10. V. Kapitel: Artikulation statt Begründung - Rortys liberaler und offensiver Antifundamentalismus im Vergleich mit Habermas und Rawls

    Seiten 241 - 304
  11. VI. Kapitel: Minimalistischer Liberalismus der Begründung als kommunitaristische Artikulation und kontingente Utopie

    Seiten 305 - 356
  12. VII. Kapitel: Solidarität statt Objektivität - Rortys Antiautoritarismus und die Utopie einer wahrhaft liberalen Kultur ohne Zentrum

    Seiten 357 - 400
  13. VIII. Kapitel: Rortys sozialliberale Utopie eines Gleichgewichts zwischen privater Freiheit der Selbsterschaffung und öffentlicher Solidarität des Gefühls

    Seiten 401 - 464
  14. Fazit des zweiten Teils

    Seiten 465 - 472
  15. IX. Kapitel: Kosmopolitischer Ethnozentrismus statt Kultur-Relativismus?

    Seiten 477 - 528
  16. X. Kapitel: Wie ist Kritik der eigenen Rechtfertigungsgemeinschaft möglich? - Theorie und Praxis der Gesellschaftskritik bei Rorty

    Seiten 529 - 572
  17. XI. Kapitel: Der ethnozentristische Wir-Begriff und seine religionspolitischen "Früchte"

    Seiten 573 - 636
  18. XII. Kapitel: Die liberale Ironikerin als Verkörperung einer pragmatistischkommunitaristischen Transformation der normativen Frage

    Seiten 637 - 706
  19. Fazit des dritten Teils

    Seiten 707 - 716
  20. Schlussbetrachtung: Wir liberalen Ironiker?

    Seiten 717 - 728
  21. Siglenverzeichnis

    Seiten 729 - 730
  22. Literaturverzeichnis

    Seiten 731 - 764
  23. Anhang zum Literaturverzeichnis

    Seiten 765 - 778
  24. Personenregister

    Seiten 779 - 782
  25. Backmatter

    Seiten 783 - 784

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