Philipp Naucke

ORCID:0000-0001-7300-9469

Philipp Naucke (Dr. phil.) geb. 1982, lehrt Kultur- und Sozialanthropologie mit dem Schwerpunkt Konfliktanthropologie an der Philipps-Universität Marburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind anthropologische Friedensforschung, Politische Anthropologie und Anthropologie des Staates. Er hat u.a. zu zivilen Widerstandsinitiativen in den Gewaltkonflikten Kolumbiens und Guatemalas und zum »local turn« in der Peacebuilding-Forschung publiziert.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Außereuropäische Ethnologie, Ethnologie und Kulturanthropologie, Parteien, Soziale Bewegungen und Zivilgesellschaft, Politikwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Kultur und soziale Praxis

Web: Uni Marburg
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Veröffentlichungen

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Klientelisierte Staatlichkeit in Konfliktregionen
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Details
Klientelisierte Staatlichkeit in Konfliktregionen

Eine Ethnographie der Begegnungen einer kolumbianischen Friedensgemeinde mit staatlichen Institutionen

»Staatliche Abwesenheit« in Gewaltkonflikten ist ein Mythos, wie die paradoxen Begegnungen zwischen Staat und Kleinbäuer*innen im kolumbianischen Konflikt zeigen.

Buchbeiträge


  1. Klientelisierte Staatlichkeit in Konfliktregionen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Prolog

    Seiten 9 - 12
  4. Einleitung

    Seiten 13 - 18
  5. 1.1. Theoretische Einbettung: Anthropologie der Staatlichkeit

    Seiten 19 - 26
  6. 1.2. Erkenntnisinteresse: Ziele und Fragen

    Seiten 26 - 31
  7. 1.3. Forschungsstand: Zivilpersonen und Friedensgemeinden in Konfliktregionen

    Seiten 32 - 42
  8. 1.4. Zum Vorgehen: Methodik und Struktur

    Seiten 42 - 48
  9. 2.1. Zur Orientierung: Geografie, Demographie, Ökologie

    Seiten 49 - 61
  10. 2.2. Historische Einordnung: Eine regionale Konfliktgeschichte Urabás

    Seiten 61 - 94
  11. 2.3. Die Vorläufer: Besiedlung, Entwicklung und Konflikt in San José de Apartadó

    Seiten 94 - 133
  12. 2.4. Theoretische Synopse: ,State Formation' im Urabá

    Seiten 133 - 148
  13. 3.1. Entstehung und Gründung: ,Das Rote Kreuz bringt nicht ewig Linsen

    Seiten 149 - 166
  14. 3.2. Interne Organisation: ,Es geht nur zusammen'

    Seiten 166 - 199
  15. 3.3. Entwicklung bis in die Gegenwart: ,Das ist was für Mutige'

    Seiten 199 - 248
  16. 3.4. Theoretische Synopse: Handlungsmöglichkeiten ländlicher Gemeinden

    Seiten 248 - 260
  17. 4.1. Leben im Konflikt: Wie staatliche Institutionen der Gemeinde begegnen

    Seiten 261 - 333
  18. 4.2. Überleben im Konflikt: Wie die Gemeinde staatlichen Institutionen begegnet

    Seiten 334 - 384
  19. 4.3. Theoretische Synopse: Paradoxe Begegnungen in der ,Kontakt-Zone'

    Seiten 384 - 402
  20. 5.1. Zum Erleben des ,Friedens': Ein Ausblick

    Seiten 403 - 423
  21. 5.2. Resümee paradoxer Begegnungen

    Seiten 423 - 434
  22. Epilog

    Seiten 435 - 440
  23. Literaturverzeichnis

    Seiten 441 - 476
  24. Danksagung

    Seiten 477 - 480

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