Dennis Niewerth

Dennis Niewerth, geb. 1985, hat an der Ruhr-Universität Bochum Medienwissenschaft und Geschichte studiert und befasst sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Schifffahrtsmuseum – Leibniz-Institut für Maritime Geschichte in Bremerhaven mit der 3D-Digitalisierung von maritimem Kulturerbe. Zuvor war er Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sowie der Mercator Research Group 2 (»Räume anthropologischen Wissens«) der Ruhr-Universität Bochum.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Museum, Museumswissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Museum

Veröffentlichungen

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Dinge – Nutzer – Netze: Von der Virtualisierung des Musealen zur Musealisierung des Virtuellen
Neu
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Erscheinungsdatum: 2018-08-31

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Details
Dinge – Nutzer – Netze: Von der Virtualisierung des Musealen zur Musealisierung des Virtuellen
Museen sind stets virtuell gewesen – warum also tut sich die Institution mit digitalen Medien so schwer? Und was hat das Museum einer Wissensgesellschaft anzubieten, deren Erinnern sich mehr und mehr in der Domäne des Digitalen abspielt?

Buchbeiträge


  1. Dinge - Nutzer - Netze: Von der Virtualisierung des Musealen zur Musealisierung des Virtuellen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  3. Danksagungen

    Seiten 11 - 12
  4. Einleitung

    Seiten 13 - 28
  5. 1.1 Das Museum: Begriff und Institution

    Seiten 31 - 38
  6. 1.2 »Wilde Semiosen« und »epistemische Dinge«: Die Sperrigkeit des Materials

    Seiten 38 - 49
  7. 1.3 Räume im Museum: Physikalisch, semantisch, transitiv

    Seiten 50 - 75
  8. 1.4 Statt einer Definition: Das Museum als Dispositiv

    Seiten 75 - 82
  9. 2.1 ›Virtualität‹ zwischen Ontologie und Technologie

    Seiten 84 - 92
  10. 2.2 Zum Begriff des ›Netzwerks‹

    Seiten 92 - 95
  11. 2.3 Hypertext

    Seiten 95 - 104
  12. 2.4 Zurechtfindung und Navigation in vernetzten Texten

    Seiten 104 - 118
  13. 3.1 Zum Begriff des ›virtuellen Museums‹

    Seiten 123 - 127
  14. 3.2 Museen ohne Dinge

    Seiten 127 - 152
  15. 3.3 Museen ohne Raum

    Seiten 152 - 184
  16. 4.1 Virtuelle Texte: Die Eigendynamik des Codes

    Seiten 189 - 195
  17. 4.2 Nahes und fernes Wissen

    Seiten 196 - 210
  18. 4.3 André Malraux: Das imaginäre Museum

    Seiten 210 - 222
  19. 4.4 Pfade durch das Weltmuseum

    Seiten 222 - 226
  20. 5.1 Verwurzelte und verteilte Texte

    Seiten 228 - 230
  21. 5.2 Partizipation als rhizomatisches Phänomen

    Seiten 230 - 234
  22. 5.3 Das vermessene Publikum

    Seiten 234 - 237
  23. 5.4 Cybertext: Emanzipation und Fremdbestimmung im gerankten Web

    Seiten 237 - 241
  24. 5.5 Algorithmische Autorschaften

    Seiten 241 - 244
  25. 5.6 Cultural Analytics: Die Quantifizierung kultureller Phänomene

    Seiten 245 - 252
  26. 6.1 Museum und Web: Zwei abduktive Paradigmen

    Seiten 257 - 262
  27. 6.2 ›Kurzer Kopf‹ und ›langer Schwanz‹ des kulturellen Bewusstseins

    Seiten 262 - 270
  28. 6.3 Datenbank und Netzwerk: Architekturen des virtuellen Museums

    Seiten 271 - 281
  29. 6.4 Digitale Authentizität

    Seiten 282 - 299
  30. 6.5 Die Dispositive des virtuellen Museums

    Seiten 299 - 316
  31. 7.1 Virtuelle Museen als Verlängerungen der physischen Ausstellung

    Seiten 319 - 326
  32. 7.2 Virtuelle Ausstellungen, distribuierte Sammlungen

    Seiten 327 - 359
  33. 7.3 Virtuelle Museen als Amateurprojekte

    Seiten 359 - 371
  34. 7.4 Das Virtuelle als Ausstellungsobjekt

    Seiten 372 - 381
  35. 7.5 Grenzgebiete des Musealen und Virtuellen

    Seiten 381 - 396
  36. Schluss und Ausblick

    Seiten 397 - 408
  37. Literatur

    Seiten 409 - 426

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