Martina Nothnagel

Martina Nothnagel (Mag. Dr. phil. MA), geb. 1983, lebt in Wien. Die Sozialhistorikerin hat an der Universität Wien promoviert, wo sie zuvor außerdem ein Studium der Ur- und Frühgeschichte absolviert hat. Neben ihrer Tätigkeit im Bereich Wissenschaftskommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ist sie als freiberufliche Journalistin und Autorin tätig.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Soziologie, Soziologie der Migration

Publikationen in den Reihen: Kultur und soziale Praxis

Web: www.nothnagel.blog

Veröffentlichungen

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»Auch wir sind Migrant_innen!«
ab 49,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-04-26

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Details
»Auch wir sind Migrant_innen!«

Migrant_innen aus Skandinavien, Deutschland und Spanien in Wien

Egal, wohin der Weg führt: Migration bedeutet immer, Herausforderungen zu meistern und Hürden zu überwinden. Auch bei Migrationsbewegungen innerhalb Europas.

Buchbeiträge


  1. »Auch wir sind Migrant_innen!«

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  4. 1.1 PROBLEM UND FORSCHUNGSINTERESSE

    Seiten 9 - 29
  5. 1.2 METHODEN DER UNTERSUCHUNG

    Seiten 30 - 48
  6. 2.1 MIGRATIONSRAUM EUROPA

    Seiten 49 - 62
  7. 2.2 DIE MIGRANT_INNEN: GRÜNDE, MOTIVE, VERLÄUFE, ZUKUNFTSENTWÜRFE

    Seiten 62 - 94
  8. 3.1 KULTURKONZEPTE DER SOZIAL- UND KULTURWISSENSCHAFTEN

    Seiten 95 - 103
  9. 3.2 DAS SOZIAL- UND KULTURWISSENSCHAFTLICHE KONZEPT DER TRANSKULTURALITÄT

    Seiten 103 - 105
  10. 3.3 BEDEUTUNG UND DEUTUNG VON ›KULTUR‹ IN DEN ERZÄHLTEXTEN

    Seiten 105 - 118
  11. 3.4 FAZIT

    Seiten 118 - 120
  12. 4.1 KOMMUNIKATION

    Seiten 121 - 148
  13. 4.2 KONFLIKTFELD GESCHLECHTSSPEZIFISCHE ROLLENBILDER

    Seiten 148 - 173
  14. 4.3 TRANS- UND BIKULTURALITÄT IN (KERN-)FAMILIEN UND INTIMBEZIEHUNGEN

    Seiten 174 - 200
  15. 4.4 ZWEISPRACHIGE, BI- UND TRANSKULTURELLE ERZIEHUNG

    Seiten 201 - 209
  16. 4.5 STEREOTYPE UND VORURTEILE

    Seiten 209 - 235
  17. 4.6 DIE FREMDHEIT UND DAS BEFREMDEN DER MIGRANT_INNEN

    Seiten 235 - 258
  18. 5.1 INTEGRATION ALS SOZIAL- UND KULTURWISSENSCHAFTLICHES KONZEPT

    Seiten 259 - 263
  19. 5.2 WIE MIGRANT_INNEN INTEGRATION VERSTEHEN UND PRAKTIZIEREN

    Seiten 264 - 291
  20. 5.3 FAZIT

    Seiten 291 - 292
  21. 6.1 TRANSNATIONALITÄT ALS SOZIAL- UND KULTURWISSENSCHAFTLICHES KONZEPT

    Seiten 293 - 300
  22. 6.2 FORSCHUNGSINTERESSEN

    Seiten 300 - 301
  23. 6.3 DIMENSIONEN TRANSNATIONALER SOZIALRÄUME IN DEN ERZÄHLUNGEN

    Seiten 301 - 324
  24. 6.4 TRANSNATIONALE SOZIALRÄUME UND LEBENSWELTEN IN DEN ERZÄHLUNGEN

    Seiten 324 - 333
  25. 6.5 FAZIT

    Seiten 333 - 336
  26. 7.1 IDENTITÄT: DIE THEORETISCHE DISKUSSION

    Seiten 337 - 358
  27. 7.2 IDENTITÄT(-EN) IN DEN ERZÄHLUNGEN

    Seiten 358 - 388
  28. 7.3 KULTUR-NATIONALE IDENTITÄT ALS SOZIO-KULTURELLES UND DISKURSIVES POSTULAT: DIE FRAGE DER ESSENTIALISIERUNG

    Seiten 388 - 393
  29. 7.4 FAZIT: KULTUR-NATIONALE IDENTITÄTEN IN DER LEBENSWELT DER MIGRANT_INNEN

    Seiten 393 - 396
  30. 8.1 MIGRATIONSBIOGRAPHIEN VON ›AFFLUENT MIGRANTS‹

    Seiten 397 - 398
  31. 8.2 AUCH ›AFFLUENT MIGRANTS‹ HABEN SCHWIERIGKEITEN

    Seite 398
  32. 8.3 DIE KONFRONTATION MIT STEREOTYPEN UND VORURTEILEN IN DER AUFNAHMEGESELLSCHAFT

    Seiten 398 - 399
  33. 8.4 DIE ALLTÄGLICHE THEORIE VON ›KULTUR‹ ALS ZENTRALES EXPLANANS DER MIGRANT_INNEN

    Seiten 399 - 401
  34. 8.5 AKKULTURATION

    Seiten 401 - 404
  35. 8.6 INTEGRATION

    Seiten 404 - 406
  36. 8.7 TRANSNATIONALE ALLTAGSWELTEN

    Seiten 406 - 407
  37. 8.8 PROZESSE DER KULTUR-NATIONALEN IDENTITÄTSSTIFTUNG

    Seiten 408 - 409
  38. 8.9 DIE BEDEUTUNG DER KULTUR-NATIONALEN HERKUNFT UND ZUGEHÖRIGKEIT IM ALLTAGSLEBEN

    Seiten 409 - 411
  39. 8.10 DER HABITUS IN TRANSNATIONALEN ALLTAGSWELTEN

    Seiten 412 - 415
  40. 8.11 DIE SOZIAL- UND KULTURHISTORISCHE PERSPEKTIVE: VERÄNDERUNGEN IM UNTERSUCHUNGSZEITRAUM

    Seiten 416 - 420
  41. 8.12 SCHLUSSWORT

    Seiten 421 - 424
  42. Literatur

    Seiten 425 - 438
  43. Dank

    Seiten 439 - 442

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