Marcus Otto

Marcus Otto (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Institut für Bildungsmedien – Georg-Eckert-Institut. Seine Forschungsschwerpunkte sind die moderne Geschichte Frankreichs, Schulbuchforschung sowie poststrukturalistische und postkoloniale Theoriebildung.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Cultural Studies, Geschichtswissenschaft, Kulturwissenschaft, Politische Soziologie und Sozialpolitik, Public History, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Literalität und Liminalität, Public History – Angewandte Geschichte, Sozialtheorie

Web: Leibniz-Institut für Bildungsmedien

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Das europäische Subjekt der Repräsentation in der <i>condition postcoloniale</i>
Neu
ab ca. 48,00 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Das europäische Subjekt der Repräsentation in der <i>condition postcoloniale</i>

Kolonialismus, Dekolonisierung und die Selbstbeschreibung Frankreichs in Geschichtsschulbüchern im 20. Jahrhundert

In der Selbstbeschreibung Frankreichs in Schulbüchern manifestiert sich die condition postcoloniale des europäischen Subjekts der Repräsentation.
Der Wille zum Subjekt
Neu
35,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Der Wille zum Subjekt

Zur Genealogie politischer Inklusion in Frankreich (16.-20. Jahrhundert)

Wie ist der moderne Imperativ entstanden, ein Subjekt sein zu wollen? Dies zeigt die Genealogie politischer Inklusion in Frankreich paradigmatisch.
Das schöne Selbst
Neu
36,80 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Das schöne Selbst

Zur Genealogie des modernen Subjekts zwischen Ethik und Ästhetik

Das moderne Selbst konstituiert sich zwischen Ethik und Ästhetik. Die Autorinnen und Autoren gehen dem historisch nach und zeigen, dass eine Geschichte der Moderne unweigerlich auch eine Geschichte des Selbst ist.

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung