Ludmila Peters

Ludmila Peters (Dr. phil.), geb. 1985, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Paderborn. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gegenwartsliteratur, Religion und Literatur, Vormärz, Postkoloniale Studien und Narratologie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Deutsche Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Lettre

Web: Uni Paderborn

Veröffentlichungen

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Religion als diskursive Formation
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Details
Religion als diskursive Formation

Zur Darstellung von Religion in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur

Religionsdarstellung in der Gegenwartsliteratur als literarisch-ästhetische Störung des dominanten säkularen Diskurses.

Buchbeiträge


  1. Religion als diskursive Formation

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  4. I Einleitung

    Seiten 9 - 22
  5. II.1 Religion – ein schwer umkämpfter Begriff

    Seiten 23 - 28
  6. II.2 Diskurstheoretischer Rahmen – von Michel Foucault zu Ernesto Laclau und Chantal Mouffe

    Seiten 28 - 43
  7. II.3 Religion als diskursive Formation in literarischen Texten – Analyserahmen

    Seiten 44 - 74
  8. III.1 Säkularisierung und das Narrativ der ›Wiederkehr der Religion‹

    Seiten 75 - 81
  9. III.2 Formen der ›Religiosität‹

    Seiten 82 - 106
  10. IV.1 Paratextuelle und narratologische Vorüberlegungen

    Seiten 107 - 121
  11. IV.2 Das ›Judentum‹: doktrinäre Gemeinschaft mit individuellem Widerstandspotenzial

    Seiten 121 - 151
  12. IV.3 Das ›Christentum‹: Doktrin vs. Unmittelbarkeit von individueller Erfahrung

    Seiten 151 - 182
  13. IV.4 Religion in Sunrise. Das Buch Joseph – eine Synthese

    Seiten 182 - 195
  14. IV.5 Religiöse Erfahrung im Zeichen ästhetischer Erfahrung

    Seiten 195 - 201
  15. IV.6 Sunrise. Das Buch Joseph und das literarische Werk von Patrick Roth

    Seiten 202 - 208
  16. V.1 Paratextuelle und narratologische Vorüberlegungen

    Seiten 209 - 215
  17. V.2 Die ›Orthodoxie‹ – Religion zwischen Identitätsstiftung und ›Unterwerfung‹

    Seiten 216 - 232
  18. V.3 Der ›Westen‹ und die ›Orthodoxie‹ als ideologische Herrschaftsblöcke

    Seiten 232 - 236
  19. V.4 Zwischen Verortung und ›Widerstand‹ – individuelle Positionierungen und Aushandlungen

    Seiten 236 - 256
  20. V.5 Religion in Die Leinwand – eine Synthese

    Seiten 256 - 266
  21. V.6 Die Leinwand – ein literarischer Seismograf von Krisenerfahrung

    Seiten 266 - 269
  22. V.7 Die Leinwand und das literarische Werk von Benjamin Stein

    Seiten 269 - 280
  23. VI.1 Paratextuelle und narratologische Vorüberlegungen

    Seiten 281 - 292
  24. VI.2 Islamische Mystik vs. westdeutsche Kleinstadt

    Seiten 292 - 305
  25. VI.3 Eindeutige Identitätsverortungen – eine literarische Absage

    Seiten 305 - 314
  26. VI.4 Religion in Große Liebe – eine Synthese

    Seiten 314 - 319
  27. VI.5 Verortungsstörungen – Hybridität als ästhetische Praxis

    Seiten 320 - 326
  28. VI.6 Große Liebe und das literarische Werk von Navid Kermani

    Seiten 326 - 340
  29. VII Literatur im diskursiven Feld von Religion, Säkularisierung und Moderne

    Seiten 341 - 364
  30. VIII Ausblick – Jenseits der Episteme?

    Seiten 365 - 368
  31. IX.1 Primärliteratur

    Seite 369
  32. IX.2 Forschungs- und weitere Literatur

    Seiten 370 - 414

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