Julia Maria Pollich

Julia Maria Pollich studierte Romanische Philologie mit Schwerpunkt französische und italienische Literaturwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo sie 2019 promovierte.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Literaturwissenschaft, Philosophie, Philosophiegeschichte, Romanische Literaturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Lettre

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Mensch ohne Gott, vergöttlichter Mensch
ab 59,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-01-16

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Mensch ohne Gott, vergöttlichter Mensch

Nietzsches Denken in philosophischer Reflexion und narrativer Praxis des 20. Jahrhunderts: Pirandello, Unamuno, Bataille und Sollers

Nietzscheanische Mystik als Schlüssel zum Verstehen postmodernen Schreibens – der Weg aus der literarischen Moderne in die Postmoderne.

Buchbeiträge


  1. Mensch ohne Gott, vergöttlichter Mensch

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. 1. Historischer Kontext, Werkausgaben, Übersetzungen und Einordnung des Projekts

    Seiten 9 - 28
  4. 2.1 Nietzsches Verabschiedung der abendländischen Metaphysik

    Seiten 29 - 85
  5. 2.2 Nietzsches Beschwörung eines mythisch-vorsokratischen Zeitalters und die Rückkehr in die Metaphysik

    Seiten 85 - 154
  6. 2.3 Nietzsches Ausdrucksformen und seine Bedeutung für Strukturalismus und Poststrukturalismus

    Seiten 154 - 186
  7. 3.1 Die Bewusstwerdung: Vitangelo Moscardas Körper und die Entdeckung der doppelten/unendlichen Wahrheit

    Seiten 187 - 198
  8. 3.2 Logik, Gesellschaft, Form und Leiden

    Seiten 198 - 208
  9. 3.3 Die Auflehnung gegen die ›Form‹ und ihre Zerstörung

    Seiten 208 - 215
  10. 3.4 Vitangelo Moscarda als tragikomischer Held

    Seiten 215 - 217
  11. 3.5 Lösung von der Form und dionysisches Verschmelzen mit der Natur

    Seiten 217 - 221
  12. 3.6 ›Humoristisches‹ Schreiben und die Zersetzung des Romans: Illusionsbrechung und Sprachskepsis zwischen Fiktion und Wirklichkeit

    Seiten 221 - 226
  13. 4.1 Der Mensch als ›krankes Tier‹ und die implizite Vernunftkritik

    Seiten 227 - 239
  14. 4.2 Augusto Pérez im Zustand des ›Nebelhaften‹: Sinnleere, Fatalismus und Leiden

    Seiten 239 - 244
  15. 4.3 Augusto als agonista/luchador: Versuche der Sinngebung in der Liebe

    Seiten 244 - 252
  16. 4.4 Das Element des Tragikomischen

    Seiten 252 - 256
  17. 4.5 Die ›Poetik‹ der nivola zwischen Fiktion und Wirklichkeit: Die Technik der mise en abyme

    Seiten 257 - 263
  18. 4.6 Das Intervenieren der Autor-Figur ›Unamuno‹ und die Vermischung von Fiktion und Wirklichkeit

    Seiten 263 - 268
  19. 4.7 Die Auflehnung des intrahombre Augusto angesichts des Todes und die Verkehrung der Instanzen Figur-Autor, Mensch-Gott in der Welt der Fiktion

    Seiten 268 - 276
  20. 4.8 Die Implikationen für den Leser und Unamunos Konzeption des ›hacer novela‹: ›Lo eterno universal‹

    Seiten 276 - 286
  21. 5.1 Batailles Kritik an der ›homogenen‹ Welt: Utilitaristische Ökonomie und Monotheismus

    Seiten 287 - 311
  22. 5.2 Die ›Verschwendung‹ und das ›Heilige‹

    Seiten 311 - 351
  23. 5.3 Was ist Schreiben?

    Seiten 351 - 360
  24. 6.1 ›Le monde tel quel‹: Der Verzicht auf die ›Metaphysik der Anwesenheit‹

    Seiten 361 - 394
  25. 6.2 Das Subjekt im polylogue extérieur

    Seiten 394 - 410
  26. 6.3 Écriture, Intertextualität und Spiel

    Seiten 410 - 431
  27. 6.4 Totalität und Göttlichkeit

    Seiten 431 - 440
  28. 7. Schluss

    Seiten 441 - 454
  29. Literaturverzeichnis

    Seiten 455 - 472

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung