Patricia Purtschert

Patricia Purtschert ist Philosophin und Kulturwissenschaftlerin sowie Co-Leiterin des Interdisziplinären Zentrums für Geschlechterforschung an der Universität Bern. Sie interessiert sich für feministische Praktiken an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Aktivismus.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Gender Studies und Queer Studies, Geschichtswissenschaft, Globalgeschichte, Kolonialgeschichte und Außereuropäische Geschichte, Kulturwissenschaft, Politikwissenschaft, Politische Theorie, Postcolonial Studies, Soziologie, Soziologische Theorie

Publikationen in den Reihen: Postcolonial Studies, Sozialtheorie

Web: www.izfg.unibe.ch

Veröffentlichungen

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Racial Profiling
Neu
29,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-04-26

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Racial Profiling

Struktureller Rassismus und antirassistischer Widerstand

Das Buch analysiert unter Einbezug künstlerischer Methoden die Hintergründe von Racial Profiling und die Möglichkeiten des antirassistischen Widerstands.
Kolonialität und Geschlecht im 20. Jahrhundert
Neu
29,99 €
Erscheinungsdatum: 2019-04-26

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Kolonialität und Geschlecht im 20. Jahrhundert

Eine Geschichte der weißen Schweiz

Nationale Identität und patriarchale Geschlechterordnung – wie sind sie mit »Kolonialität« verflochten? Eine Untersuchung am Beispiel der Schweiz.
Postkoloniale Schweiz
ab 31,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-06-15

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Postkoloniale Schweiz

Formen und Folgen eines Kolonialismus ohne Kolonien
(2., unveränderte Auflage 2013)

Die Schweiz und andere Nicht-Kolonialmächte tauchten in der Diskussion um Kolinalismus bislang nicht auf – bis jetzt. Ein Beitrag zur Weiterführung der Postcolonial Studies.
Gouvernementalität und Sicherheit
Neu
25,80 €
Erscheinungsdatum: 2008-06-27

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Gouvernementalität und Sicherheit

Zeitdiagnostische Beiträge im Anschluss an Foucault

Im Unterschied zu aktuellen Lektüren von Foucaults Gouvernementalität, die sich vor allem auf die Logik des Ökonomischen beziehen, werden in diesem Band die politischen Dimensionen seiner Theorie in den Vordergrund gerückt. Die Analyse der gegenwärtigen Sicherheitsgesellschaft dient als Ausgangspunkt für eine kritische Revision von Foucaults Machttypologie von Souveränität, Disziplin und Regierung. Die Beiträge konturieren gegenwärtige Aspekte der Gouvernementalität, indem sie aktuelle Sicherheitskonzepte und ihr Verhältnis zu Migration, Geschlecht, Bio-Sicherheit, Gewalt, postkolonialer Subjektivität und staatlicher Legitimation problematisieren.
Mit Beiträgen von Alex Demirovic, Dominique Grisard, Susanne Krasmann, Katherine Lemons, Filippa Lentzos, Katrin Meyer, Sven Opitz, Katharina Pühl, Patricia Purtschert, Nikolas Rose, Yves Winter.

Buchbeiträge


  1. Gouvernementalität und Sicherheit

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Einleitung

    Seiten 7 - 18
  4. Migrationsmanagement und die Sicherheit der Bevölkerung

    Seiten 149 - 172
  5. Siglen

    Seiten 251 - 252
  6. Autorinnen und Autoren

    Seiten 253 - 256
  7. Backmatter

    Seiten 257 - 260

  8. Postkoloniale Schweiz

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  9. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  10. Eine Bestandesaufnahme der postkolonialen Schweiz

    Seiten 13 - 64
  11. »De Schorsch Gaggo reist uf Afrika«

    Seiten 89 - 116
  12. Autorinnen und Autoren

    Seiten 413 - 419
  13. Backmatter

    Seiten 420 - 422

  14. Philosophie und die Potenziale der Gender Studies

    Gerechtigkeit herstellen oder gegen Normierung angehen?

    Seiten 141 - 162

  15. Racial Profiling

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  16. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  17. Racial Profiling und antirassistischer Widerstand

    Seiten 9 - 38
  18. Autonome Schule Zürich

    Seiten 275 - 288
  19. Über die Autor*innen

    Seiten 329 - 336

  20. Kolonialität und Geschlecht im 20. Jahrhundert

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  21. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  22. Kolonialität und Geschlecht - Eine Einleitung

    Seiten 7 - 70
  23. Vignette: ›Total‹ macht aus Braunbären wieder Eisbären

    Seiten 71 - 77
  24. Schweizer Warenrassismus

    Seiten 77 - 88
  25. Die Erfindung des ›weissen N-‹: Erster Teil

    Seiten 88 - 96
  26. Eine koloniale Genealogie des ›weissen N-‹

    Seiten 96 - 106
  27. Das ›Senegalesendorf‹ im Zürcher Zoo

    Seiten 107 - 114
  28. Weisse Männlichkeit und anti-egalitäres Othering

    Seiten 114 - 121
  29. Schweizer Schokolade und die Kommodifizierung Schwarzer Körper

    Seiten 122 - 131
  30. Die Erfindung des ›weissen N-‹: Zweiter Teil

    Seiten 132 - 138
  31. Warenrassismus und Othering

    Seiten 138 - 148
  32. Weisse Weiblichkeit in der Werbung

    Seiten 149 - 157
  33. Die Schweizer Hausfrau und ›the white woman's burden‹

    Seiten 157 - 164
  34. Kolonialer Zivilisationsneid

    Seiten 164 - 173
  35. Schwarzer Neid auf weisses Glück

    Seiten 173 - 179
  36. Konklusion: Weisssein als Versprechen

    Seiten 179 - 184
  37. Vignette: Kampf am Everest

    Seiten 186 - 194
  38. Imaginäre Bergtopografien

    Seiten 194 - 196
  39. Die Schweiz und die Berge in Zeiten der Dekolonisierung

    Seiten 196 - 203
  40. Erforschen und Erobern

    Seiten 204 - 207
  41. Tropische Alpen, alpine Tropen

    Seiten 207 - 211
  42. Schweizer ›Berg-Othering‹

    Seiten 211 - 219
  43. Der ›native informant‹ und die Grenzen der Kultur

    Seiten 219 - 228
  44. Nationale Freiheit und koloniale Expansion

    Seiten 228 - 234
  45. Koloniale Kämpfe am Himalaya

    Seiten 234 - 238
  46. Die Internationalisierung des Höhenbergsteigens

    Seiten 238 - 245
  47. Nepal und die Schweiz: Ein Verhältnis ›ungleicher Ähnlichkeit‹

    Seiten 246 - 252
  48. Sahibs und Sherpas

    Seiten 252 - 265
  49. Männlichkeit in der Todeszone

    Seiten 265 - 276
  50. Über ›Rassengrenzen‹ hinweg: Tenzing Norgay und Raymond Lambert

    Seiten 276 - 281
  51. Schweizer ›Technokolonialismus‹

    Seiten 282 - 297
  52. Konklusion: ›Berg-Othering‹ und Dekolonisation

    Seiten 297 - 302
  53. Nachwort

    Seiten 303 - 322
  54. Danksagung

    Seiten 323 - 326
  55. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 327 - 328
  56. Literatur

    Seiten 329 - 370

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