Julia Reuter

Julia Reuter (Dr. phil.), geb. 1975, ist Professorin für Erziehungs- und Kultursoziologie an der Universität zu Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Allgemeinen Kultursoziologie, der Migrations- und Wissenschaftssoziologie. Sie hat u.a. zur wissenschaftlichen Karriere als Hasard publiziert.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kultursoziologie, Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Postcolonial Studies, Soziale Ungleichheit und Lebensstile, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers, Soziologische Theorie

Publikationen in den Reihen: Gender Studies, Gesellschaft der Unterschiede, Postcolonial Studies, Sozialtheorie

Web: Uni Köln

Veröffentlichungen

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Vom Arbeiterkind zur Professur
ab ca. 27,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-03-27

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Vom Arbeiterkind zur Professur

Autobiographische Notizen und soziobiographische Analysen

Erfahrungsberichte zum Bildungsaufstieg in der Wissenschaft – gerahmt von Beiträgen der Ungleichheitsforschung.
Geschlecht und Körper
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2011-07-07

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Geschlecht und Körper

Studien zur Materialität und Inszenierung gesellschaftlicher Wirklichkeit

Körper und Geschlecht als Materie und Idee der Gesellschaft – Julia Reuter zeichnet ein hochaktuelles und vielfältiges Bild von den wechselseitigen Prägungen zwischen der Gesellschaft und geschlechtlichen Körpern.
Postkoloniale Soziologie
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2009-11-27

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Postkoloniale Soziologie

Empirische Befunde, theoretische Anschlüsse, politische Intervention

Ein wegweisender Band über die Potenziale eines Brückenschlags zwischen den Postcolonial Studies und der Soziologie. Eine der frischesten Theorieperspektiven in den Sozialwissenschaften bekommt hier erstmals ein breites und prominentes Forum.
Doing Culture
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-10-27

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Doing Culture

Neue Positionen zum Verhältnis von Kultur und sozialer Praxis

Wie wird Kultur soziale Praxis? Der Band vereint wesentliche und innovative Beiträge, die verschiedene Ansätze wie Pragmatismus, Ethnomethodologie und Bourdieus Praxeologie mit Diskussionen aus science, gender und postcolonial studies verknüpfen. Gleichzeitig eröffnet er neue Zugänge zu einer Theorie sozialer Praktiken, indem er unterschiedliche Praxisformen – Körperpraktiken, Gewaltpraktiken, Praktiken der Medienrezeption – der allen gemeinsamen Frage nach dem Verhältnis von Kultur und Praxis unterwirft. Damit rückt er die »Praxiswende« in den Sozial- und Kulturwissenschaften als eine ihrer innovativsten »Denkbaustellen« in den Blick. Mit Beiträgen von Udo Göttlich, Kien Nghi Ha, Stefan Hirschauer, Karl H. Hörning, Helga Kotthoff, Michael Meier, Andreas Reckwitz, Sven Reichardt, Julia Reuter, Ingo Schulz-Schaeffer, Norbert Sieprath, Urs Stäheli und Matthias Wieser.
Ordnungen des Anderen
Neu
25,80 €
Erscheinungsdatum: 2002-07-27

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Ordnungen des Anderen

Zum Problem des Eigenen in der Soziologie des Fremden

Begegnungen mit dem Fremden sind uns vertraut, auch wenn wir den Anderen dabei häufig als unvertraut wahrnehmen. Doch es sind weniger die fremden, als vielmehr die eigenen Wirklichkeitsvorstellungen und Umgangspraktiken, die den »Einen« zum »Anderen« machen. Die Autorin analysiert diese Praktiken der Fremdsetzung, die sich von der alltäglichen Etikettierung und Stigmatisierung bis hin zu wissenschaftlichen Praktiken des »Othering« erstrecken: Rekonstruiert werden sowohl Simmels »Händler«, Parks »Mulatte«, Schütz' »Emigrant«, Meads »signifikanter/verallgemeinerter Andere« als auch ethnografische Praktiken der »Ver-Anderung« des Fremden. Dabei wird der Blick immer wieder von den vertrauten Bildern des Fremden hin zu ihren subtilen Herstellungsprozessen und Resonanzen gelenkt, was es möglich macht, von den Konstruktionen des Fremden auf die Konstruktionen des Eigenen zurückzuschließen.

Buchbeiträge


  1. Ordnungen des Anderen

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  4. 1. Einleitung: Zur Ordnung des Eigenen und des Fremden

    Seiten 9 - 22
  5. 2. Alltägliche Ordnungen des Fremden

    Seiten 23 - 76
  6. 3 Typische Ordnungen des Fremden

    Seiten 77 - 138
  7. 4 Praktische Ordnungen des Fremden

    Seiten 139 - 228
  8. 5 Ausblick: Grenzen und Chancen einer Soziologie des Fremden

    Seiten 229 - 240
  9. Anmerkungen

    Seiten 241 - 288
  10. Literatur

    Seiten 289 - 313
  11. Backmatter

    Seite 314

  12. Doing Culture

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  13. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  14. Doing Culture: Kultur als Praxis

    Seiten 9 - 16
  15. Postkoloniales Doing Culture. Oder: Kultur als translokale Praxis

    Seiten 239 - 258
  16. Autorinnen und Autoren

    Seiten 259 - 261
  17. Backmatter

    Seiten 262 - 264

  18. Postkoloniale Soziologie

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  19. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  20. Vorwort

    Seiten 7 - 10
  21. Provincializing Soziologie. Postkoloniale Theorie als Herausforderung

    Seiten 11 - 46
  22. Autorinnen und Autoren

    Seiten 331 - 336
  23. Backmatter

    Seiten 337 - 338

  24. Geschlecht und Körper

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  25. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  26. Einleitung

    Seiten 7 - 16
  27. Konstruktionen des Fremden und die Körperlichkeit ethnologischer Feldforschung

    Seiten 19 - 42
  28. Verkörperte Fremdheit

    Seiten 43 - 64
  29. Der Körper als Seismograph gesellschaftlicher (Un-)Ordnung

    Seiten 65 - 84
  30. Eigensinnige Körperinszenierungen

    Seiten 85 - 102
  31. Krankheitserleben und Geschlechtsrollenkonflikte brustkrebsbetroffener Frauen

    Seiten 105 - 124
  32. Zwischen den Geschlechtern

    Seiten 125 - 142
  33. Praktizierte Kultur

    Seiten 143 - 164
  34. Globalisierung und Geschlecht

    Seiten 167 - 184
  35. Die Ungleichheit der Geschlechter im Privathaushalt

    Seiten 185 - 196
  36. Muslimisch, weiblich, selbstbewusst

    Seiten 197 - 216
  37. Literatur

    Seiten 217 - 249
  38. Backmatter

    Seiten 250 - 252

  39. Praxistheorie

    Der »Alltag« der Soziologie und seine praxistheoretische Relevanz

    Seiten 365 - 380

  40. Gesellschaftliche Umbrüche und religiöse Netzwerke

    Glaube in Bewegung

    Seiten 253 - 274

  41. Deutscher Gangsta-Rap II

    Schwesta Ewa - Eine Straßen-Rapperin und ehemalige Sexarbeiterin als Kämpferin für weibliche Unabhängigkeit und gegen soziale Diskriminierung?

    Seiten 61 - 88

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