Nanette Rißler-Pipka

Nanette Rißler-Pipka (Dr. phil.) ist Privatdozentin für Romanische Literaturwissenschaft an der Universität Siegen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im intermedialen Vergleich der Künste, den europäischen und lateinamerikanischen Avantgarden, französischer Filmgeschichte und der Lyrik/Dramatik des Siglo de Oro.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Film, Foto und analoge Medien, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Medienästhetik, Mediengeschichte, Medienwissenschaft, Romanische Literaturwissenschaft, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Image, Medienumbrüche

Veröffentlichungen

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Picassos schriftstellerisches Werk
ab 34,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-09-08

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Picassos schriftstellerisches Werk

Passagen zwischen Bild und Text

Mit seinen Sprachbildern stellt uns Picasso in die Passage zwischen Text und Bild. Dieses Buch weist Wege zur Orientierung und zeigt das literarische und intermediale Potenzial Picassos auf.
Der Surrealismus in der Mediengesellschaft – zwischen Kunst und Kommerz
ab 24,99 €
Erscheinungsdatum: 2010-01-27

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Der Surrealismus in der Mediengesellschaft – zwischen Kunst und Kommerz
Der Surrealismus gehört zu den beliebtesten (Bild-)Archiven der heutigen Mediengesellschaft. Dieser Sammelband diskutiert die Aktualität eines Mythos der Kunstgeschichte zwischen Kunst und Kommerz.
Dalís Medienspiele
ab 35,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-09-27

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Dalís Medienspiele

Falsche Fährten und paranoische Selbstinszenierungen in den Künsten

Als einer der berühmtesten Maler des 20. Jahrhunderts geliebt, gehasst und ausgiebig therapiert, fasziniert Salvador Dalí bis heute und lockt Massen in die Museen. Sich selbst als Gesamtkunstwerk in Szene zu setzen und gleichsam zur Pop-Ikone aufzusteigen, gilt heute als Erfolgskonzept. Dalí gehört diesbezüglich zu den Pionieren und verstand es seit den 1920er Jahren vor allem durch die Interaktion zwischen seinen Schriften, Bildern, Filmideen, Fotomontagen, Modeentwürfen und Performances, mit den Medien und den Betrachtern zu spielen. Die Beiträge des Bandes bieten einen Überblick dieser intermedialen Bezüge.
Die grausamen Spiele des »Minotaure«
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2005-06-27

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Die grausamen Spiele des »Minotaure«

Intermediale Analyse einer surrealistischen Zeitschrift

Die surrealistische Zeitschrift Minotaure setzt einen künstlerischen Schwerpunkt, der unter einer medienästhetischen Perspektive gelesen werden kann. In dem aktualitätsbezogenen Medium Zeitschrift werden die zeitgenössischen Entwicklungen in den verschiedenen Medien Film, Fotografie, Malerei, Architektur, Mode etc. verfolgt. Vom Titelblatt über Frontispiz bis hin zur freien Kombination von Bild- und Textmaterial sind hier eine Vielzahl intermedialer Wechselwirkungen zu beobachten: Die Bilder und Texte werden nicht mehr wie in traditionellen Zeitschriften sinngemäß und inhaltlich verknüpft, sondern regen die Leser zu Assoziationen und vielfältigen Kombinationen an. Damit handelt es sich um eine konkrete mediale Umsetzung des surrealistischen Prinzips, die Rolle des Produzenten einzuschränken und stattdessen den Rezipienten und dessen Imagination und Träume zum Bestandteil des Werkes werden zu lassen.
Spannungswechsel
ab 20,99 €
Erscheinungsdatum: 2005-03-27

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Spannungswechsel

Mediale Zäsuren zwischen den Medienumbrüchen 1900/2000

Die interdisziplinären Beiträge zeigen anhand vielfältiger Beispiele die Wechselbeziehungen zwischen Medien, Kultur und Gesellschaft auf. Hinterfragt wird, inwieweit die medialen Zäsuren zwischen 1900 und 2000 den digitalen Umbruch im Übergang zum 21. Jahrhundert herbeiführen und begleiten. Der Band liefert sowohl in historischer als auch theoretischer Hinsicht einen Beitrag zur aktuellen Diskussion und lädt zur Revision bestehender mediengeschichtlicher Periodisierungen ein.
Französische Theaterfilme – zwischen Surrealismus und Existentialismus
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-11-27

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Französische Theaterfilme – zwischen Surrealismus und Existentialismus
Zwischen Theater und Film existieren vielfältige Wechselwirkungen, die zunehmend ins Interesse der Forschung rücken. Neu zu entdecken sind Filme mit deutlichem Bezug zum Surrealismus von Artaud/Dulac, Buñuel/Dalí, Clair, Cocteau und Léger, aber auch Theater- und Filmkombinationen von Bataille, Goll, Picasso, Vitrac und klassische Theaterfilmer wie Renoir, Ophüls und Pagnol. Nicht zuletzt zeigen diese wie auch Sartre in einer Mischung aus surrealistischen und existentialistischen Darstellungsweisen satirisch die Theatralität der Gesellschaft auf.
Theater und Schaulust im aktuellen Film
ab 17,99 €
Erscheinungsdatum: 2004-04-27

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Theater und Schaulust im aktuellen Film
Die Publikation Theater und Schaulust im aktuellen Film dokumentiert die Aktualität und Weiterentwicklung der Theater/Film-Kombinationen im Kontext der Jahrtausendwende, des digitalen Medienumbruchs, der Medienmischungen und Hybridisierungen, der spektakulären und performativen Medienkulturen. Neueste Theaterfilme von Almodóvar, Benigni, Breillat, Chéreau, Jeunet, Marciano, Oliveira, Ozon und Rivette veranschaulichen, dass die Spielräume, ästhetischen Möglichkeiten und Interaktionen des szenischen und filmischen Mediums keineswegs erschöpft sind, sondern zu neuen Varianten und Aktualisierungen herausfordern. Die Beiträge verdeutlichen die Kontinuität der »klassischen« französischen Theaterfilme der ersten Tonfilmdekade in der Gegenwart. Die intermedialen Verfahrensweisen zwischen Transformation und Innovation, aber auch die Brüche und Veränderungen, werden von den aktuellen Theaterfilmen reflektiert und vorgeführt. Darin zeigt sich zugleich die Fruchtbarkeit der intermedialen Konzepte und Untersuchungsmethoden, die für die Analyse aktueller Theaterfilm-Experimente weiterentwickelt werden können.

Buchbeiträge


  1. Theater und Schaulust im aktuellen Film

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. INHALT

    Seiten 5 - 6
  3. VORWORT

    Seiten 7 - 8
  4. JACQUES RIVETTES VA SAVOIR: DAS SPIEL OHNE REGELN?

    Seiten 55 - 76
  5. AUTORENVERZEICHNIS

    Seiten 167 - 169
  6. Backmatter

    Seiten 170 - 171

  7. Avantgarde - Medien - Performativität

    Oppenheims Déjeuner en fourrure: die Inszenierung einer Pelztasse

    Seiten 165 - 186

  8. Spielformen der Intermedialität im spanischen und lateinamerikanischen Surrealismus

    Denken von Differenz und Ähnlichkeit: Das Siglo de oro als zweifelhaftes Vorbild für Buñuels Spätwerk

    Seiten 125 - 140

  9. Spannungswechsel

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  10. INHALT

    Seiten 5 - 6
  11. Einleitung: Theoretische Vorbemerkungen zu medialen Zäsuren

    Seiten 7 - 16
  12. Zu den Autorinnen und Autoren

    Seiten 215 - 218
  13. Backmatter

    Seiten 219 - 220

  14. Französische Theaterfilme - zwischen Surrealismus und Existentialismus

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  15. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  16. Picassos surrealistisches Theater

    Seiten 65 - 84
  17. Zu den Autorinnen und Autoren

    Seiten 327 - 331
  18. Backmatter

    Seite 332

  19. Die grausamen Spiele des »Minotaure«

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  20. INHALT

    Seiten 5 - 6
  21. PICASSO UND SEIN MINOTAURE

    Seiten 39 - 70
  22. ZU DEN AUTORINNEN UND AUTOREN

    Seiten 201 - 204
  23. Backmatter

    Seiten 205 - 206

  24. Dalís Medienspiele

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  25. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  26. Vorwort / Preface

    Seiten 7 - 8
  27. Anmerkungen zu Dalís Medienspielen

    Seiten 9 - 24
  28. Gala-Gradiva: Therapeutin und Muse - Kritik und Paranoia

    Seiten 159 - 198
  29. Bildernachweis

    Seiten 405 - 408
  30. Autoren

    Seiten 409 - 413
  31. Backmatter

    Seiten 414 - 416

  32. Der Surrealismus in der Mediengesellschaft - zwischen Kunst und Kommerz

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  33. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  34. Einleitung

    Seiten 11 - 22
  35. Der Traum vom Surrealismus bei ?vankmajer und Gondry

    Seiten 255 - 266
  36. Zu den Autorinnen und Autoren

    Seiten 267 - 272
  37. Bildnachweis

    Seiten 273 - 274
  38. Backmatter

    Seiten 275 - 278

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