Robin K. Saalfeld

Robin K. Saalfeld, geb. 1986, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Angewandte Sozialwissenschaften an der Fachhochschule Dortmund, wo er ein Forschungsprojekt zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung von inter- und transgeschlechtlichen Menschen koordiniert. Er lehrt und forscht im Bereich von trans*/queer studies, der Visuellen Soziologie und den Gender Media Studies.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Gender Studies und Queer Studies, Gender und Queer Studies, Kultur- und medienwissenschaftliche Geschlechterforschung, Kulturwissenschaft, Trans*, Inter* und Queer Studies

Publikationen in den Reihen: Queer Studies

Web: Uni Jena

Veröffentlichungen

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Transgeschlechtlichkeit und Visualität
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Details
Transgeschlechtlichkeit und Visualität

Sichtbarkeitsordnungen in Medizin, Subkultur und Spielfilm

Eine soziologische Studie über die visuelle Dimension von Transgeschlechtlichkeit in sub- und populärkulturellen Bildern sowie in medizinischen Abhandlungen.

Buchbeiträge


  1. Transgeschlechtlichkeit und Visualität

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Dank

    Seiten 7 - 8
  4. Einleitung

    Seiten 9 - 28
  5. 1.1 Zum Zusammenhang von (Un-)Sichtbarkeit von Geschlecht und Transgeschlechtlichkeit

    Seiten 29 - 39
  6. 1.2 Reviewing Foucault

    Seiten 39 - 58
  7. 2.1 Bilder als Diskurse: Diskursanalytische Forschungsperspektive

    Seiten 59 - 70
  8. 2.2 Forschungsmethode: Eine visuelle Grounded Theory

    Seiten 70 - 85
  9. 2.3 Sampling und Arbeitsprogramm

    Seiten 85 - 90
  10. 2.4 Selbstreflexivität

    Seiten 91 - 94
  11. 3.1 Die Medikalisierung der Geschlechtszuweisung über ,Hermaphroditen' als Vorläufer von Transgeschlechtlichkeit

    Seiten 95 - 109
  12. 3.2 Der Diskurs über gleichgeschlechtliches Begehren als Diskurs über ,Zwischengeschlechtlichkeit'

    Seiten 110 - 124
  13. 3.3 Die Ausdifferenzierung von ,sexuellen Zwischenstufen' und ihre Bildlichkeit

    Seiten 124 - 142
  14. 3.4 Kategoriale Ausdifferenzierungen: Die Medikalisierung des ,Geschlechtswechsels' als Erfindung der Transsexualität

    Seiten 142 - 148
  15. 3.5 Das Behandlungsprogramm als Management der ,Geschlechtsidentitätsstörung' und neuere Entwicklungen in der Neuroanatomie

    Seiten 148 - 159
  16. 3.6 Zwischenfazit: Medizin und Transgeschlechtlichkeit – ein visuelles Spannungsverhältnis

    Seiten 159 - 164
  17. 4.1 Die Formierung der Transgender Bewegung: Von (trans-)feministischen Kämpfen und Widerständen gegen das psychomedizinische Regime

    Seiten 165 - 187
  18. 4.2 Bilder des modifizierten Körpers

    Seiten 187 - 206
  19. 4.3 Bilder des versehrten Körpers

    Seiten 206 - 217
  20. 4.4 Hypersichtbare GeschlechtsKörper

    Seiten 218 - 228
  21. 4.5 Bilder des androgynen Körpers

    Seiten 229 - 241
  22. 4.6 Zwischenfazit: Der transgeschlechtliche Körper als angeeigneter Körper

    Seiten 242 - 248
  23. 5.1 Historiografische Skizze eines Cinema of Gender Role Change und die Entwicklung eines Transgender Cinemas

    Seiten 249 - 261
  24. 5.2 Zur Dramaturgie der Trans*Filme

    Seiten 261 - 270
  25. 5.3 Körperästhetik der Begrenzung

    Seiten 271 - 300
  26. 5.4 Subjektive Wirklichkeitsebenen: Zur Inszenierung transgeschlechtlicher Erfahrung

    Seiten 300 - 326
  27. 5.5 Zwischenfazit: Transgender Cinema zwischen VerAnderung und Subversion

    Seiten 327 - 330
  28. 6.1 Ergebnisse

    Seiten 331 - 340
  29. 6.2 Ausblick und Schlussbetrachtungen

    Seiten 340 - 346
  30. Literaturverzeichnis

    Seiten 347 - 372
  31. Filmverzeichnis

    Seiten 373 - 376

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