Dorine Schellens

ORCID:0000-0002-0026-9435

Dorine Schellens, geb. 1991, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universiteit Leiden (Niederlande) im Bereich Germanistische und Slavistische Literatur- und Kulturwissenschaft. Sie promovierte an der Universität Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind spät- und postsozialistische Literatur und Kunst, Intermedialität und Kulturtheorie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Slawische Literaturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft

Web: Universiteit Leiden

Veröffentlichungen

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Kanonbildung im transkulturellen Netzwerk
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Details
Kanonbildung im transkulturellen Netzwerk

Die Rezeptionsgeschichte des Moskauer Konzeptualismus aus deutsch-russischer Sicht

Die internationale Erfolgsgeschichte des Moskauer Konzeptualismus führt zur Frage, wie man Kanonbildung als transkulturellen Prozess erforscht.

Buchbeiträge


  1. Kanonbildung im transkulturellen Netzwerk

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  3. Anmerkung zur Transliteration

    Seiten 11 - 12
  4. Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 13 - 14
  5. Vorwort

    Seiten 15 - 18
  6. 1.1 Moskauer Konzeptualismus ›unter Verdacht‹?

    Seiten 19 - 29
  7. 1.2 Materialbasis und Forschungsstand

    Seiten 29 - 38
  8. 2.1 Zur Einführung: Kanonbildung als transkulturelles Phänomen

    Seiten 39 - 45
  9. 2.2 Kulturtransfer versus Histoire croisée: Grundlagen und Desiderata

    Seiten 45 - 55
  10. 2.3 Kanonforschung und sozialwissenschaftliche Netzwerkanalyse

    Seiten 56 - 62
  11. 2.4 Kanonforschung und Akteur-Netzwerk-Theorie

    Seiten 63 - 68
  12. 2.5 Begriffsinstrumentarium für eine transkulturelle Kanonforschung

    Seiten 68 - 74
  13. 3.1 »Where Is the Line Between Us?« Die frühe Rezeption des Moskauer Konzeptualismus in Westeuropa (1970-1988)

    Seiten 75 - 121
  14. 3.2 Sotheby's als ›Big Bang‹: Moskauer Konzeptualismus als Hype (1988-1992)

    Seiten 121 - 147
  15. 3.3 NOMA oder Prozesse der künstlerischen Mythenbildung (1993-1998)

    Seiten 148 - 166
  16. 3.4 Von Political zu Mystical Correct: Verfestigung des Kanons (1999-2020)

    Seiten 166 - 181
  17. 3.5 Fazit: »Not Everyone Will Be Taken into the Future«

    Seiten 182 - 186
  18. 4.1 »Noch nicht das Ende« (1991): Die frühe Rezeption des Moskauer Konzeptualismus in der Sowjetunion (1970-1991)

    Seiten 187 - 214
  19. 4.2 Der postsowjetische Kunstbetrieb als ›Tusovka‹: Die Aufarbeitung des Moskauer Konzeptualismus zwischen 1991-1994

    Seiten 214 - 237
  20. 4.3 Die Musealisierung des Moskauer Konzeptualismus: Verflechtungen zwischen dem russischen und dem internationalen Mittlernetzwerk (1995-2004)

    Seiten 237 - 251
  21. 4.4 »Ruhm für die Helden des Konzeptualismus«: Moskauer Konzeptualismus im Kanon der russischen Kunst (2005-2020)

    Seiten 251 - 268
  22. 4.5 Fazit: »The Necessity for Conceptualism May Be Returning Today«

    Seiten 268 - 272
  23. 5. Schluss

    Seiten 273 - 288
  24. Bibliographie

    Seiten 289 - 324
  25. Anhang

    Seiten 325 - 337
  26. Index

    Seiten 338 - 348

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