Dorine Schellens

ORCID:0000-0002-0026-9435

Dorine Schellens, geb. 1991, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universiteit Leiden (Niederlande) im Bereich Germanistische und Slavistische Literatur- und Kulturwissenschaft. Sie promovierte an der Universität Freiburg. Ihre Forschungsschwerpunkte sind spät- und post-sozialistische Literatur und Kunst, Intermedialität und Kulturtheorie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Slawische Literaturwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft

Web: Universiteit Leiden

Veröffentlichungen

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Kanonbildung im transkulturellen Netzwerk
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Kanonbildung im transkulturellen Netzwerk

Die Rezeptionsgeschichte des Moskauer Konzeptualismus aus deutsch-russischer Sicht

Der Begriff »Kanon« wird meist mit »Nationalkanon« gleichgesetzt. Die zunehmend globale Zirkulation von Kunst und Literatur macht es jedoch erforderlich, Kanonbildung nicht nur aus nationalkultureller, sondern vielmehr aus transkultureller Sicht zu erforschen. Die internationale Erfolgsgeschichte des Moskauer Konzeptualismus dient Dorine Schellens als Fallstudie, um das Potential von kulturwissenschaftlicher Netzwerkanalyse für eine transkulturelle Kanonforschung aufzuzeigen. Im Fokus steht ein Transfernetzwerk von Mittlerfiguren, Institutionen und Kunstwerken, das dazu beigetragen hat, dass sich der Moskauer Konzeptualismus zur einflussreichsten Gruppe innerhalb der russischen Gegenwartskunst entwickeln konnte.

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