Julian Schenke

Julian Schenke (Dr. disc. pol.), geb. 1988, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen qualitativer politischer Kulturforschung und Bewegungsforschung.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Geschichtswissenschaft, Parteien, Soziale Bewegungen und Zivilgesellschaft, Politikwissenschaft, Politische Soziologie und Sozialpolitik, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Soziologie, Zeitdiagnosen, Zeitdiagnosen

Publikationen in den Reihen: Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher Kontroversen, X-Texte zu Kultur und Gesellschaft

Web: Institut für Demokratieforschung

Veröffentlichungen

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Student und Demokratie
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Student und Demokratie

Das politische Potenzial deutscher Studierender in Geschichte und Gegenwart

1817, 1848, 1968: Signaljahre des studentischen Aktivismus. Doch lässt sich darüber hinaus ein besonderes politisches Potenzial deutscher Studierender ausmachen?
Pegida-Effekte?
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Pegida-Effekte?

Jugend zwischen Polarisierung und politischer Unberührtheit

Hat Pegida die Jugend verdorben? Der Band präsentiert eine umfangreiche Studie über Einstellungen von Jugendlichen zu Politik, Statusängsten und der multikulturellen Gesellschaft im Anschluss an Pegida.

Buchbeiträge


  1. Pegida-Effekte?

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Vorwort

    Seiten 9 - 10
  4. 1. Problemstellung und Vorgehen

    Seiten 11 - 48
  5. 2. Pegida als Protestbewegung und Offerte politischer Deutungskultur

    Seiten 49 - 104
  6. 3. Konventionell, konform, kompatibilitätsorientiert? Relevanzsysteme, Wer thaltungen und normative Bindungen der jungen Menschen

    Seiten 105 - 160
  7. 4. Politikdistanz und Polarisierungsresistenz. Die unpopulären Themen

    Seiten 161 - 222
  8. 5. Politisch-soziale Orientierungs- und Deutungsmuster

    Seiten 223 - 322
  9. 6. Fatale Verständigung im Zeitalter des »hilflosen Antipopulismus«? Die Aporie des Dialogs am Beispiel eines Dresdner Stadtteils

    Seiten 323 - 362
  10. 7. Die Jugend - im Bann von Pegida?

    Seiten 363 - 378
  11. Anhang

    Seiten 379 - 404
  12. Literaturverzeichnis

    Seiten 405 - 434

  13. Student und Demokratie

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  14. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  15. Dank

    Seiten 7 - 8
  16. I. Einleitung

    Seiten 9 - 54
  17. Aspektzentrierter historischer Längsschnitt und empirische Studien

    Seiten 55 - 61
  18. II.1.1 Der Aufstieg der gebildeten Funktionseliten um 1800

    Seiten 61 - 74
  19. II.1.2 Verselbstständigung des Bildungswachstums ab 1880

    Seiten 74 - 83
  20. II.1.3 Entprivilegierung der Gebildeten in langen Krisenjahren: 1918-1945

    Seiten 83 - 91
  21. II.1.4 Postindustrielle Leistungsgesellschaft: Von der Rekonstruktion der Universität zur "Bildungsrevolution" 1960 bis heute

    Seiten 91 - 117
  22. II.1.5 Seitenblick: Studieren in der universitären Juxtaposition zwischen Markt und Wissenschaftsautonomie

    Seiten 118 - 123
  23. II.2.1 Die nationalliberale Burschenschafts- und Progressbewegung im Vorfeld des Revolutionsversuchs von 1848/49

    Seiten 123 - 164
  24. II.2.2 Gescheiterte Außerparlamentarische Opposition, modernisierte politische Kultur: Die westdeutsche Studentenbewegung von "1968"

    Seiten 164 - 214
  25. II.2.3 Antisemitische und völkische Mobilisierung in Weimar 1925-1933: Eine antidemokratische Studentenbewegung

    Seiten 214 - 246
  26. II.3.1 Von der Skepsis zur Polarisierung: Die Studierenden der Kriegs- und Nachkriegsgeneration 1957-1980

    Seiten 247 - 263
  27. II.3.2 Abklingen der Polarisierung nach der "Friedensgeneration" und Entpolitisierung: die 1980er Jahre

    Seiten 263 - 280
  28. II.3.3 Sinkende Relevanz von Politik, Protestnostalgie und neue Bedenken: die 1990er und 2000er Jahre

    Seiten 280 - 290
  29. II.3.4 Rückkehr der Politik in die Survey-Berichte und fortgesetzter Trend zur weltanschaulichen Fragmentierung: die 2010er Jahre

    Seiten 290 - 294
  30. II.3.5 Generationentypologien und die Vernachlässigung der Frage nach tieferliegenden politisch-sozialen Deutungsmustern: Studierende und Demokratie im empirischen Längsschnitt

    Seiten 295 - 304
  31. II.4 Zwischenbetrachtung und empirischer Ausblick

    Seiten 304 - 342
  32. III.1 Vorgehen und Verlauf der Erhebung

    Seiten 343 - 348
  33. III.2 Die Fokusgruppenteilnehmer in Zahlen

    Seiten 348 - 359
  34. III.3.1 "Stilles commitment": Die studentische Sicht auf das Studium sowie auf Leistungs- und Bildungsprinzipien

    Seiten 360 - 408
  35. III.3.2 Jeder sollte etwas tun: Über politisches Interesse, politische Themen und politisches Engagement

    Seiten 408 - 445
  36. III.3.3 "Total wichtig!" Demokratie: Verständnis, Begriff, Erfahrung und das konkrete Handlungsproblem AfD

    Seiten 446 - 470
  37. III.3.4 Rekonstruktion der politisch-sozialen Deutungsmuster und Ertrag der Fokusgruppenstudie

    Seiten 470 - 484
  38. IV. Formbares Bildungspathos? Ein Fazit

    Seiten 485 - 498
  39. V.1 Zitierte Surveys

    Seiten 499 - 503
  40. V.2 Weitere verwendete Literatur

    Seiten 503 - 528
  41. V.3 Zeitungsartikel und Online-Quellen

    Seiten 528 - 532
  42. VI. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 533 - 536

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