Michael Schetsche

Michael Schetsche (Dr. rer. pol.) ist Forschungskoordinator am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene (IGPP) und lehrt als Außerplanmäßiger Professor am Institut für Soziologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Wissens- und Mediensoziologie, Soziologie sozialer Probleme und Anomalien, Futurologie und qualitative Prognostik.

Reihenherausgeberschaften: Religion und Medien

transcript-Publikationen in den Bereichen: Digitale und soziale Medien, Kulturgeschichte, Kultursoziologie, Kulturtheorie, Kulturwissenschaft, Mediensoziologie, Medienwissenschaft, Psychoanalyse, Psychologie, Religionswissenschaft, Religionswissenschaft, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Edition Kulturwissenschaft, Kultur- und Medientheorie

Web: Uni Freiburg
IGPP

Veröffentlichungen

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Rausch – Trance – Ekstase
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2016-11-07

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Rausch – Trance – Ekstase

Zur Kultur psychischer Ausnahmezustände

Rausch, Trance und Ekstase – wann sind außergewöhnliche Bewusstseinszustände kulturell willkommen? Wann werden sie als gesellschaftliches Risiko wahrgenommen und was sagt das aus über Alltag und Menschenbilder in der Moderne?
Von Menschen und Außerirdischen
ab 24,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-08-27

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Von Menschen und Außerirdischen

Transterrestrische Begegnungen im Spiegel der Kulturwissenschaft

Mensch trifft Alien - und was dann? Künstlerische, wissenschaftliche und alltagsweltliche Überlegungen zu einem abenteuerlichen Erstkontakt.
Die Google-Gesellschaft
Neu
26,80 €
Erscheinungsdatum: 2007-05-27

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Die Google-Gesellschaft

Vom digitalen Wandel des Wissens
(2. Auflage)

Diskussionen zur Wissensgesellschaft gibt es viele, konkrete Bilanzen nur wenige. Dabei ist klar: Zu Beginn des 21. Jahrhunderts ändert sich der Umgang mit Wissen radikal. Wie wir Wissen heute entwickeln, verändern und verbreiten, unterscheidet sich in vielfältiger Weise von früheren Formen. Der umfangreiche Band liefert eine aktuelle Bestandsaufnahme der verschiedenen Dimensionen der internetbasierten Wissensgesellschaft. In mehr als 50 Beiträgen ziehen Praktiker, Journalisten und Wissenschaftler Bilanz für Politik und Ökonomie, für Bildung, Medien und Kunst und gleichen dabei Diskussion und Wirklichkeit miteinander ab.

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