Karolin Schmitt-Weidmann

Karolin Schmitt-Weidmann, geb. 1982, ist Musikwissenschaftlerin, Musikpädagogin, Flötistin und Konzertpianistin. Sie promovierte an der Universität Kassel und ist ehrenamtliches Vorstandsmitglied am Institut für Neue Musik und Musikerziehung Darmstadt. Zu ihren Schwerpunkten zählen Körperlichkeit in der Neuen Musik, performative Bildungstheorien, Interpretation und Aufführungspraktiken sowie interaktive Gesprächskonzerte.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies, Musikwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Musik und Klangkultur

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Der Körper als Vermittler zwischen Musik und (all)täglicher Lebenswelt
ab 44,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Der Körper als Vermittler zwischen Musik und (all)täglicher Lebenswelt

Distanzauslotungen am Beispiel ausgewählter Werke der Neuen Musik

Eine fundierte Auseinandersetzung mit der Rolle des Körpers im Rahmen künstlerischer Distanzauslotungen zwischen Kunst und Lebenswelt in der Neuen Musik.

Buchbeiträge


  1. Verkörperte Heterotopien

    Der Körper als Akteur im Konzert

    Seiten 57 - 68

  2. Der Körper als Vermittler zwischen Musik und (all)täglicher Lebenswelt

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  3. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  4. Vorwort

    Seiten 7 - 12
  5. 1. Der Begriff der ästhetischen Erfahrung im Fokus von Kunstdefinitionen

    Seiten 13 - 23
  6. 2. Ästhetische Erfahrung versus alltägliche Erfahrung?

    Seiten 23 - 27
  7. 3. Ästhetische Erfahrung in außerkünstlerischen Bereichen

    Seiten 27 - 30
  8. 4. Ästhetisches Erleben als »Versunkenheit in fokussierte Intensität« – Hans Ulrich Gumbrecht

    Seiten 30 - 35
  9. 5. Das »Erscheinen« als Brennpunkt ästhetischer Wahrnehmung – Martin Seel

    Seiten 35 - 37
  10. 6. Kunst jenseits ästhetischer Erfahrungen?

    Seiten 38 - 39
  11. 7. Das »Reale« in der Kunst

    Seiten 40 - 50
  12. 8. Institutionelle Rahmungen als kunstdefinitorische Grundlage

    Seiten 50 - 53
  13. 9. »Kunst als menschliche Praxis« – Georg W. Bertram

    Seiten 53 - 54
  14. 10. Ästhetische Erfahrung als Schwellenerfahrung

    Seiten 54 - 60
  15. 1. Exposition am Beispiel der kompositorischen Poetik Robin Hoffmanns

    Seiten 61 - 65
  16. 2. Der Begriff der künstlerischen Verkörperung

    Seiten 66 - 70
  17. 3. Werk und Körper – Körper als Werk?

    Seiten 70 - 75
  18. 4. Präsenz und Gegenwärtigkeit

    Seiten 75 - 79
  19. 5. Zu einer Ästhetik des Erscheinens – Martin Seel

    Seiten 79 - 83
  20. 6. Bezugsebenen und Projektionsflächen körperlicher und lebensweltlicher Betrachtungen zwischen Natur und Kultur

    Seiten 83 - 86
  21. 7. Wahrnehmungsprozesse im Rahmen einer Präsenzkultur

    Seiten 86 - 98
  22. 8. Facetten des Alltags

    Seiten 98 - 107
  23. 9. Körperwahrnehmungen in performativen Räumen

    Seiten 107 - 110
  24. 10. Körperwahrnehmungen in der Zeit

    Seiten 110 - 116
  25. 1. Sport im Konzertsaal – Musik in der Turnhalle Erwartungsbrüche und Transformationsprozesse in Annesley Blacks Smooche de la Rooche II (2007), Schlägermusik (2010), Flowers of Carnage (2013/2014) sowie Annesley Black/ Margit Sade-Lehni: score symposium (2018)

    Seiten 117 - 133
  26. 2. Auf dem eigenen Körper Aktive und passive Körperwahrnehmungen am Beispiel der Bodypercussion-Stücke ?Corporel (1985) von Vinko Globokar, An-Sprache (2000) von Robin Hoffmann und Hirn & Ei (2010/2011) von Carola Bauckholt

    Seiten 134 - 159
  27. 3. Komponierte Bewegungen als ästhetischer Forschungsprozess am Beispiel der Organkomposition Körper-Sprache (1979/1980) von Dieter Schnebel

    Seiten 159 - 187
  28. 4. »Mit letztem Atem…« Körperliche Grenzerfahrungen am Beispiel von »(t)air(e)« für Flöte solo (1980/1983) von Heinz Holliger

    Seiten 187 - 199
  29. 5. Der Herzschlag als Dirigent Heinz Holligers Cardiophonie für Oboe und drei Magnetophone (1971) und Cathy van Ecks Double Beat – a performance for plastic bags, breath, two heart beats and electronics (2013)

    Seiten 200 - 208
  30. 6. »kunst ist eine schlimme sache« Körperliche Grenzerfahrungen und Behinderungen in Seiltanz (1982) und anderen Werken von Hans-Joachim Hespos

    Seiten 208 - 248
  31. IV. Fazit: Der Körper als Vermittler

    Seiten 249 - 266
  32. Print

    Seiten 267 - 286
  33. Online

    Seiten 286 - 288
  34. Aufführungsmaterialien

    Seiten 288 - 290
  35. 1. Interview mit Dieter Schnebel vom 9. Juli 2016 in Hofgeismar

    Seiten 291 - 298
  36. 2. Interview mit Robin Hoffmann vom 15. Oktober 2016 in Frankfurt a.M.

    Seiten 298 - 304
  37. 3. Interview mit Annesley Black vom 15. Oktober 2016 in Frankfurt a.M.

    Seiten 304 - 315
  38. 4. Interview mit Vinko Globokar vom 10. Februar 2017 in Paris

    Seiten 315 - 321
  39. 5. Interview mit Heinz Holliger vom 16. Dezember 2017 in Basel

    Seiten 322 - 330
  40. 6. Interview mit Hans-Joachim Hespos vom 16. September 2018 in Ganderkesee

    Seiten 330 - 338
  41. 7. Interview mit Cathy van Eck vom 12. November 2018 per Skype

    Seiten 338 - 343
  42. 8. Telefoninterview mit Annesley Black vom 13. Mai 2019

    Seiten 344 - 350

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung