Werner Schneider

Werner Schneider (Prof. Dr.) lehrt Soziologie an der Universität Augsburg. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind u.a. Wissens- und Kultursoziologie, Diskurstheorie/-analyse, qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung sowie Medizin-/Gesundheitssoziologie (insbes. zu Sterben und Tod), Familiensoziologie, Soziologie der Lebensalter/Lebensphasen.

Reihenherausgeberschaften: Disability Studies. Körper – Macht – Differenz

transcript-Publikationen in den Bereichen: Behinderung, Gesundheit und Disability Studies, Kultursoziologie, Kulturwissenschaft, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers, Soziologische Theorie

Publikationen in den Reihen: Disability Studies. Körper – Macht – Differenz, Sozialtheorie

Veröffentlichungen

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Vom Diskurs zum Dispositiv
ab 13,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-10-27

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Vom Diskurs zum Dispositiv

Eine Einführung in die Dispositivanalyse
(2., unveränderte Auflage 2012)

Die Diskursanalyse steht auf ihrem Zenit. Genau der richtige Zeitpunkt sie weiterzudenken! Foucaults Begriff des Dispositivs wird in diesem innovativen Lehrbuch für die soziologische Methodologie und Theorie fruchtbar gemacht.
Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-05-27

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Disability Studies, Kultursoziologie und Soziologie der Behinderung

Erkundungen in einem neuen Forschungsfeld

Erstmalig für den deutschsprachigen Raum findet in dieser interdisziplinären Anthologie eine Begegnung der Kultursoziologie mit der Soziologie der Behinderung statt. Hierzulande dominiert noch die rehabilitationswissenschaftliche Sichtweise auf ›Behinderung‹. Dagegen ermöglichen es die aus den USA und Großbritannien stammenden Disability Studies, Behinderung als soziale und kulturelle Kategorie zu verstehen und soziologische Schlüsselbegriffe wie Wissen, Körper, Macht, soziale Ungleichheit, Interaktion und Biografie neu zu entdecken. Die Textsammlung leitet durch ihren Anschluss an die Disability Studies einen grundlegenden Perspektivenwechsel auf Phänomene verkörperter Differenz ein.

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