Sebastian Scholl

Sebastian Scholl, geb. 1986, ist als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Lehrstuhl für Kulturgeographie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg tätig. Sein Forschungsinteresse richtet sich auf Schnittstellenphänomene von sozial-, kultur- und politisch-geographischen Fragestellungen, insbesondere in Themenfeldern wie raumbezogene Identitäten, Konflikte und lokale Kulturen.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geographie, Parteien, Soziale Bewegungen und Zivilgesellschaft, Politikwissenschaft, Sozial- und Kulturgeographie, Stadt- und Regionalforschung

Publikationen in den Reihen: Sozial- und Kulturgeographie

Web: Universität Bamberg

Veröffentlichungen

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Geographien des Protests
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Geographien des Protests

Eine räumliche Analyse der »Movimiento por la Paz con Justicia y Dignidad« in Mexiko

Wozu nutzen Protestbewegungen Raum? Sebastian Scholl entwirft erstmals eine Perspektive zur Analyse der Zusammenhänge von aktiven und latenten Protestphasen.

Buchbeiträge


  1. Geographien des Protests

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. Vorwort

    Seiten 9 - 10
  4. Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 11 - 12
  5. 1.1 Soziale Proteste im Kontext der drogenbezogenen Gewaltlage in Mexiko

    Seiten 13 - 20
  6. 1.2 Problemstellung der Untersuchung im Kontext des Forschungsfeldes »Raum, Gesellschaft und Protestbewegungen«

    Seiten 20 - 47
  7. 1.3 Forschungsdesiderat: Zur Frage nach der Relevanz von Raum im Spannungsfeld von aktiven und latenten Protestphasen

    Seiten 47 - 52
  8. 2.1 Was ist sozialer Protest? Versuch einer Gegenstandsbestimmung

    Seiten 53 - 58
  9. 2.2 Was ist eine soziale Bewegung?

    Seiten 58 - 64
  10. 3.1 Zum Raumbezug der Systemtheorie: Einführende Gedanken

    Seiten 65 - 71
  11. 3.2 Die Funktionalität von Raum zur Führung protestspezischer Kommunikation im Spannungsfeld von aktiver und latenter Protestphase

    Seiten 71 - 101
  12. 3.3 Der framing-Ansatz der Bewegungsforschung als anschlussfähige Konzeption zur Konkretisierung der protestspezischen Funktion des Raums

    Seiten 101 - 110
  13. 3.4 Framing, Semantiken und Raum

    Seiten 110 - 118
  14. 4.1 Ethnographie und Erkenntnis

    Seiten 119 - 123
  15. 4.2 Warum Ethnographie?

    Seiten 123 - 126
  16. 4.3 »Das Feld« der Untersuchung

    Seiten 127 - 130
  17. 4.4 Zur Methodik der Untersuchung

    Seiten 130 - 146
  18. Einleitung

    Seiten 147 - 153
  19. 5.1 Caravana de Consuelo al Norte

    Seiten 153 - 162
  20. 5.2 Caravana al Sur und Carvana por la Paz/Caravan for Peace

    Seiten 162 - 163
  21. 5.3 Zwischenfazit: Raum, Protestkarawanen und die Führung der Protestkommunikation der MPJD

    Seiten 163 - 164
  22. 6.1 Emergenz einer raumbezogenen Semantik der »nationalen Notlage« als Produkt sozialer Mobilisierung

    Seiten 165 - 216
  23. 6.2 Führungswirkungen der raumbezogenen Semantik der »nationalen Notlage«

    Seiten 217 - 280
  24. 7.1 Fazit

    Seiten 281 - 286
  25. 7.2 Ausblick

    Seiten 286 - 292
  26. Literaturverzeichnis

    Seiten 293 - 316
  27. Anhang

    Seiten 317 - 322

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