Andi Schoon

Andi Schoon (Prof. Dr. phil.), geb. 1974, leitet das transdisziplinäre Y Institut an der Hochschule der Künste Bern und unterrichtet dort Kultur- und Medienwissenschaft.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies, Architektur, Architektur und Design, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunsttheorie, Musikwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Kultur- und Medientheorie, Sound Studies

Web: Y Institut an der Hochschule der Künste Bern

Veröffentlichungen

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Das geschulte Ohr
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-04-02

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Das geschulte Ohr

Eine Kulturgeschichte der Sonifikation

Das Unhörbare hörbar machen: Der vierte Band der Reihe Sound Studies widmet sich der auditiven Kultur der Wissenschaften und schreibt die erste deutschsprachige Kulturgeschichte der Sonifikation.
Die Ordnung der Klänge
Neu
25,80 €
Erscheinungsdatum: 2006-03-27

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Die Ordnung der Klänge

Das Wechselspiel der Künste vom Bauhaus zum Black Mountain College

Das Bauhaus wurde 1919 von dem Architekten Walter Gropius gegründet. Die Hochschule für Gestaltung war ein Spiegel ihrer Zeit, aber auch eine »Brutstätte« neuer Ideen. Probleme und Lösungsansätze, welche die gesamte Kunstwelt bewegten, wurden am Bauhaus von Paul Klee, Wassily Kandinsky, László Moholy-Nagy und anderen aufgenommen und weitergeführt.
Zu den wichtigsten Anliegen der Bauhaus-Jahre gehörte die Suche nach einer Verbindung der Künste. Synästhetische Verknüpfungen von Farben und Klängen gehörten ebenso zu den gängigen Methoden wie der Versuch, der Malerei eine zeitliche Ebene zu geben, die als musikalisch verstanden wurde. Die Musik diente als Ordnung schaffendes Prinzip.
Das Black Mountain College (1933-1957) entwickelte
die Visionen des Bauhauses nach dessen Schließung weiter: Die Konzepte der europäischen Moderne erlebten – etwa durch Josef Albers und John Cage – eine neue Deutung unter amerikanischen Bedingungen.
Diese Studie zeigt das Bauhaus und das Black Mountain College als Laboratorien zur Erarbeitung interdisziplinärer Fragestellungen, die die wechselhaften Verhältnisse zwischen den Künsten im 20. Jahrhundert prägten – und bis in die zeitgenössische Klanglandschaft nachwirken.

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