Katharina M. Schröck

Katharina M. Schröck (Dr. phil.), geb. 1985, ist Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als Theaterreferentin im Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main, wo sie den Fachbereich Darstellende Kunst und Kulturelle Bildung leitet. Darüber hinaus forscht sie zu den Themenfeldern Theaterlandschaft, Kulturpolitik für die Darstellenden Künste, Kinder- und Jugendtheater sowie Partizipation und kulturelle Teilhabe.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kulturmanagement, Kulturmanagement, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Theater

Web: www.kmschroeck.de

Veröffentlichungen

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Landesbühnen als Reformmodell
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-03-18

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Details
Landesbühnen als Reformmodell

Partizipation und Regionalität als kulturpolitische Konzeption für die Theaterlandschaft

Landesbühnen und Teilhabegerechtigkeit: kulturpolitische Konzeptionen zur Neugestaltung in den Darstellenden Künsten.

Buchbeiträge


  1. Künstler. Ein Report

    "Man muss das Haus rocken, dann verdient man was."

    Seiten 53 - 66
  2. "Theaterarbeit ist mehr als ein Teil der Summe."

    Seiten 171 - 186

  3. Landesbühnen als Reformmodell

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  4. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  5. Danksagung

    Seiten 7 - 8
  6. 1.1 THEATERLAND – THEATERKRISE?

    Seiten 13 - 21
  7. 1.2 LANDESBÜHNEN ALS GEGENSTAND DES FORSCHUNGSINTERESSES

    Seiten 22 - 30
  8. 2.1 NOTWENDIGKEIT(EN) VON THEATERREFORM(EN)?

    Seiten 32 - 64
  9. 2.2 PARTIZIPATION ALS KULTURPOLITISCHES KONZEPT IN DEN DARSTELLENDEN KÜNSTEN

    Seiten 64 - 134
  10. 2.3 "LANDESBÜHNE" ALS KULTURPOLITISCHES KONSTRUKT IN DER THEATERLANDSCHAFT

    Seiten 134 - 162
  11. 3.1 ANNÄHERUNG AN DEN GEGENSTAND: MATERIAL UND METHODE

    Seiten 163 - 180
  12. 3.2 LANDESBÜHNEN IM DEUTSCHEN BÜHNENVEREIN

    Seiten 180 - 211
  13. 3.3 BESONDERS UNTER GLEICHEN – BEISPIELHAFTE EXPERTISEN

    Seiten 211 - 240
  14. 4.1 DIE LANDESBÜHNE – EINE SELBSTBESCHREIBUNG

    Seiten 242 - 292
  15. 4.2 LANDESBÜHNEN ALS TEIL DER THEATERLANDSCHAFT – EINE VERORTUNG

    Seiten 292 - 337
  16. 4.3 TEILHABE ALS PRINZIP – KONZEPTE VON PARTIZIPATION

    Seiten 337 - 383
  17. 4.4 PERSPEKTIVEN EINES THEATERMODELLS

    Seiten 383 - 424
  18. Einleitung

    Seiten 425 - 427
  19. 5.1 LANDESBÜHNEN ALS HYBRID IN DER DEUTSCHEN THEATERLANDSCHAFT

    Seiten 427 - 436
  20. 5.2 PARTIZIPATION ALS VERMITTLUNGSPRINZIP

    Seiten 436 - 442
  21. 5.3 DIE NEUE ROLLE DES PUBLIKUMS

    Seiten 442 - 451
  22. 5.4 REFORM DES THEATERS ALS REFORM DER KULTURPOLITIK?

    Seiten 451 - 458
  23. 5.5 DIE ZUKUNFT (IN) DER REGION – EIN NEUER AUFTRAG?

    Seiten 458 - 466
  24. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

    Seiten 467 - 468
  25. Abkürzungsverzeichnis

    Seiten 469 - 470
  26. Quellenverzeichnis

    Seiten 471 - 502

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