Jens Schröter

Jens Schröter (Prof. Dr.) ist Professor für Theorie und Praxis multimedialer Systeme am Medienwissenschaftlichen Seminar der Universität Siegen. Einen seiner Forschungsschwerpunkte bildet die HiFi- und High-End-Kultur.

Reihenherausgeberschaften: Locating Media/Situierte Medien, Masse und Medium

transcript-Publikationen in den Bereichen: Allgemeine Musikwissenschaft und Sound Studies, Digitale und soziale Medien, Medienästhetik, Mediensoziologie, Medientheorie, Medienwissenschaft, Musikwissenschaft, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Kultur- und Medientheorie, Masse und Medium, Medienumbrüche

Web: Uni Bonn

Veröffentlichungen im transcript Verlag

Auditive Medienkulturen
ab 34,99 €

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Auditive Medienkulturen

Techniken des Hörens und Praktiken der Klanggestaltung

Popmusik, Bioakustik, Sound Design: Dieser Band zeigt, wie sich medial vermittelte Klang- und Hörkulturen untersuchen lassen und bietet einen fundierten und umfassenden Überblick über aktuelle methodische Zugänge.
Virtuelle Welten als Basistechnologie für Kunst und Kultur?
Neu
16,80 €

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Virtuelle Welten als Basistechnologie für Kunst und Kultur?

Eine Bestandsaufnahme

Virtual Reality – kein Schlagwort, sondern Realität. Der Band zeigt, wie VR mittlerweile in große und kleine Praktiken von Kultur und Kunst eingedrungen ist.
Äther
ab 32,99 €

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Äther

Ein Medium der Moderne

Wer heute über »Medien« spricht, denkt nur selten an das schon in der Antike bekannte fünfte Element, den Äther. Gerade im 18. und 19. Jahrhundert haben Äther-Diskurse jedoch erheblich an der Formierung des modernen Medienbegriffs mitgewirkt. Im Namen des Äthers erprobte man experimentell Thesen, die erst nach dem Zweiten Weltkrieg unter dem Namen »Massenmedialität« eine Adresse fanden. Eine Gemengelage aus physikalischem und okkultistischem Wissen gestattete es, dieses zentrale Konzept moderner Medientheorie lange vor ihrem Begriff zu denken.
Media Marx
ab 26,99 €

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Media Marx

Ein Handbuch

Globalisierung und Neoliberalismus prägen das Gesicht der Gegenwart. Dies löst auch ein neues Interesse an den Arbeiten von Karl Marx aus, die in den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts (und erst recht nach dem Kollaps des real existierenden Sozialismus) als unberührbar galten. Dabei kann einerseits davon ausgegangen werden, dass Marx bereits vor 150 Jahren heute aktuelle Prozesse beschrieben und ihre Strukturen problematisiert hat. Andererseits gehören zum Prozess der Globalisierung untrennbar auch »die Medien« sowie der sich weiter ausbreitende Diskurs darüber. »Media Marx« möchte zwischen Marx und den Medien vermitteln. Geordnet entlang der verschiedenen Medien werden dabei sowohl relevante Passagen bei Marx selbst als auch einschlägige Positionen der späteren marxistischen Theoriebildung zusammengetragen und diskutiert. In diesem Sinn bietet das Handbuch einen konzentrierten wie orientierenden Beitrag zur Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen marxistischen Denkens in der Medientheorie.
Analog/Digital – Opposition oder Kontinuum?
Neu
32,80 €

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Analog/Digital – Opposition oder Kontinuum?

Zur Theorie und Geschichte einer Unterscheidung

Die Opposition der ›neuen digitalen‹ zu den ›alten analogen‹ Medien findet sich in Werbung, Popkultur, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. Offenbar hat sich die Unterscheidung analog/digital zur paradigmatischen Leitdifferenz des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts entwickelt. Doch was bedeutet ›analog‹ bzw. ›digital‹ in verschiedenen Kontexten genau und gibt es nicht auch Übergänge zwischen beiden Formen? Wann taucht die Unterscheidung auf und in welchem Zusammenhang? Indem sich die Anthologie mit diesen und anderen Fragen aus verschiedenen Perspektiven beschäftigt, räumt sie ein erhebliches Forschungsdefizit nicht nur in den Medienwissenschaften aus.
Das Netz und die Virtuelle Realität
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27,80 €

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Das Netz und die Virtuelle Realität

Zur Selbstprogrammierung der Gesellschaft durch die universelle Maschine

Die computerbasierten »Neuen Medien« scheinen eine radikale Umwälzung der Gesellschaft zu bewirken. Aber: Die »Neuen Medien« hätten sich auch anders entwickeln können. Technologien verändern zwar die Gesellschaft, werden aber zugleich auch von ihr erfunden und umgeformt. Insbesondere gilt das für die Computer, die universell und programmierbar sind. Sie werden gesellschaftlichen Vorstellungen, was sie sein und tun sollen, unterworfen. Die Frage ist also: Wie und warum hat sich die Gesellschaft durch das Medium Computer - insbesondere durch die Konstellationen des »Netzes« und der »Virtuellen Realität« - selbst programmiert? Jens Schröters Antworten aktualisieren die etablierte Sichtweise auf das Verhältnis von Gesellschaft und Computer. Zahlreiche Abbildungen dokumentieren die Entwicklung der »Universalmaschine«.

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