Volker Schürmann

Volker Schürmann ist Professor für Sportphilosophie an der Deutschen Sporthochschule Köln. Seine Forschungsschwerpunkte sind Philosophische Anthropologie, Hermeneutik (des Sports), Sportphilosophie und Moderne.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kultursoziologie, Philosophie, Philosophiegeschichte, Sozialphilosophie und Ethik, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers

Publikationen in den Reihen: Bibliothek dialektischer Grundbegriffe, KörperKulturen, Sozialphilosophische Studien

Veröffentlichungen

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Bewegungskulturen im Wandel
ab 39,99 €
Erscheinungsdatum: 2016-04-01

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Bewegungskulturen im Wandel

Der Sport der Medialen Moderne – Gesellschaftstheoretische Verortungen

Wie verändert sich der Sport in der Spätmoderne? Der Band geht den rezenten Veränderungen der Sport- und Bewegungskulturen nach, die mit den gesellschaftlichen Prozessen der Individualisierung zusammenhängen.
Die Unergründlichkeit des Lebens
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2011-11-04

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Die Unergründlichkeit des Lebens

Lebens-Politik zwischen Biomacht und Kulturkritik

Leben retten – der Band entfaltet eine originelle Lesart der lebensphilosophischen Tradition und ihrer Vorstellung von der Unverfügbarkeit des Lebens. Damit wird eine Kritik der herrschenden biopolitischen Vereinnahmung der Lebenswissenschaften möglich.
Die Sprache der Bewegung
Neu
14,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-11-27

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Die Sprache der Bewegung

Sportwissenschaft als Kulturwissenschaft

Menschliche körperliche Bewegungen bedeuten etwas. Sie sind Zeichen, die auf andere Zeichen derselben Bewegungs-Sprache verweisen. Eine solche Einheit von Bewegung und Bedeutung ist in der Sportwissenschaft weitgehend unstrittig. Strittig ist, welche sachlichen und methodischen Konsequenzen das hat.
Der vorliegende Band unterstellt, dass sich Bedeutungen in den Bewegungen bilden, und nicht in individuellen oder kollektiven Akteuren, die ihren Bewegungen erst noch Bedeutung verleihen. Aus der Sicht von Sportwissenschaft, Religionswissenschaft, Ingenieurwissenschaft und Ethnologie wird die Relevanz dieser Annahme erprobt. Der grundlegende, auch für den Einsatz in der Lehre geeignete Band ist ein Beitrag zur Schärfung der Rede von »Bewegungs-Kultur«.
Muße
ab 6,99 €
Erscheinungsdatum: 2003-04-27

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Muße
Dieser Band will eine Verführungsrede zur Muße sein im Anschluss an die bekannte Unterscheidung von Karl Marx, dass es ein durch Arbeit bestimmtes »Reich der Notwendigkeit« gebe und ein »wahres Reich der Freiheit«, jene »Kraftentwicklung, die sich als Selbstzweck gilt«. In dieser Zweiteilung ist die aristotelische Dreiteilung von Arbeit, Spiel und Muße verloren gegangen. Bereits diese theoretische Ungenauigkeit trug vielfach zur Preisgabe der strengen Selbstzweckhaftigkeit von Muße bei. Freiheit ist dann nicht als solche Thema und Anliegen, sondern analog zu Spiel und Freizeit soll sie noch anderem dienen: der Erholung von der Arbeit. Gegen solcherart ›Bastelanleitung‹ für das Reich der Notwendigkeit haben Odo Marquard und Josef Pieper zentrale Einwände formuliert, die sich lohnen, ihrerseits mit Marx gegengelesen zu werden.

Buchbeiträge


  1. Muße

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seite 5
  3. Erinnerungen

    Seiten 6 - 8
  4. Ein materialistisch-dialektisches Konzept von Muße!?

    Seiten 9 - 13
  5. Diakritik der Zwecksetzungen

    Seiten 13 - 17
  6. Form der Selbstzweckhaftigkeit

    Seiten 17 - 21
  7. Erkennen versus Anerkennen

    Seiten 22 - 29
  8. Muße und politische Kulte

    Seiten 29 - 37
  9. Zeit der Muße

    Seiten 37 - 40
  10. Metadiskussion

    Seiten 40 - 44
  11. Modi der Muße

    Seiten 44 - 48
  12. Nachklang

    Seiten 48 - 49
  13. Weiterführende Literatur

    Seite 49
  14. Backmatter

    Seiten 50 - 52

  15. Körperliche Erkenntnis

    Reflexion und Wiederholung. Mit einem Ausblick auf ›Rhythmus‹

    Seiten 53 - 72

  16. Die Sprache der Bewegung

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  17. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  18. Vorwort

    Seiten 7 - 10
  19. Die Sprache der Bewegung

    Seiten 29 - 68
  20. Grenzen der Sprache

    Seiten 91 - 104
  21. Autorinnen und Autoren

    Seiten 139 - 140
  22. Backmatter

    Seite 141

  23. Zwischen Anthropologie und Gesellschaftstheorie

    Natur als Fremdes

    Seiten 33 - 52

  24. Wissenskultur Tanz

    Logik des Ausdrucks

    Seiten 107 - 116

  25. Die Unergründlichkeit des Lebens

    Frontmatter

    Seite 1
  26. Editorial

    Seiten 2 - 4
  27. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  28. Vorwort

    Seiten 11 - 12
  29. Einleitung

    Seiten 13 - 22
  30. 1. Unergründlichkeit: Eine Topologie

    Seiten 23 - 52
  31. 2. Lebensphilosophie: Allgemeine Charakteristik

    Seiten 53 - 70
  32. 3. Vermitteltheit vs. Unmittelbarkeit. Lebensphilosophien im melancholischen Ton

    Seiten 71 - 124
  33. 4. Vermittelte Unmittelbarkeit. Lebensphilosophien im heiteren Ton

    Seiten 125 - 188
  34. 5. Plessner: Die Grenze von Lebensphilosophie und Lebenswissenschaft

    Seiten 189 - 224
  35. 6. Ein Fazit: Lebens-Politik zwischen Biomacht und Kulturkritik

    Seiten 225 - 232
  36. Literatur

    Seiten 233 - 248
  37. Backmatter

    Seiten 249 - 250

  38. Entgrenzungen des Machbaren?

    Natürlichkeit oder Fairness?

    Seiten 75 - 88

  39. Bewegungskulturen im Wandel

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  40. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  41. Einleitung

    Seiten 9 - 24
  42. Warum Gesellschaftstheorie und warum diese? Zu den Grundlagen von Mediale Moderne

    Seiten 27 - 44
  43. Autorinnen und Autoren

    Seiten 391 - 394
  44. Backmatter

    Seiten 395 - 396

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