Frank Schulz-Nieswandt

ORCID:0000-0002-9820-417X

Frank Schulz-Nieswandt (Dr. rer. soc.), geb. 1958, lehrt Sozialpolitik, qualitative Sozialforschung und Genossenschaftswesen an der Universität zu Köln und Sozialökonomie der Pflege an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des Kuratoriums »Deutsche Altershilfe« (KDA) und Ehrenvorsitzender der »Gesellschaft für Sozialen Fortschritt«.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Deutsche Literaturwissenschaft, Familien-, Jugend- und Alterssoziologie, Literaturwissenschaft, Politische Soziologie und Sozialpolitik, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Care – Forschung und Praxis, Kulturen der Gesellschaft, Lettre

Web: Universität zu Köln

Veröffentlichungen

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Der alte Mensch als Verschlusssache
ab ca. 30,00 €
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Der alte Mensch als Verschlusssache

Corona und die Verdichtung der Kasernierung in Pflegeheimen

Solidarität durch Verschluss? Wie Schutzmotive in Pflegeheimen durch die Corona-Krise in Ausgrenzung umkippen: Ein Problem der Verheimung eskaliert.
Der Mensch als Keimträger
ab 29,99 €
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Der Mensch als Keimträger

Hygieneangst und Hospitalisierung des normalen Wohnens im Pflegeheim

Pflegeheime im Alter als totale Institutionen. Hygienstandards als Überregulation und archaische Form des Dämonenabwehrzaubers.
Menschenwürde als heilige Ordnung
Neu
34,99 €
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Menschenwürde als heilige Ordnung

Eine Re-Konstruktion sozialer Exklusion im Lichte der Sakralität der personalen Würde

Die Würde des Menschen als Person ist humanistisch jenseits von Theologie und Kirche eine heilige Grundlage des säkularen sozialen Rechtsstaates.
Erhart Kästner (1904-1974)
ab 44,99 €
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Erhart Kästner (1904-1974)

Griechenlandsehnsucht und Zivilisationskritik im Kontext der »konservativen Revolution«

Von Griechenlandsehnsucht zu Zivilisationsverachtung – Erhart Kästner im Kontext der »konservativen Revolution«.

Buchbeiträge


  1. Erhart Kästner (1904-1974)

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  4. Vorbemerkungen

    Seiten 9 - 18
  5. A. Zur Einführung: Kästner im Kontext

    Seiten 19 - 58
  6. B. Apotropäische Haltung: Ekel, Abwendung und Sehnsucht

    Seiten 59 - 92
  7. C. Zwischen Anthropologie und Theologie

    Seiten 93 - 110
  8. D. Zwischen Dionysos und ORDO

    Seiten 111 - 156
  9. E. Inter-Textualitäten

    Seiten 157 - 192
  10. F. Habitushermeneutik und Psychodynamik

    Seiten 193 - 248
  11. G. Eskapismus und Psyches iatron

    Seiten 249 - 266
  12. H. Inter-Textualität und Originalität. Eine Entzauberung

    Seiten 267 - 286
  13. Literaturverzeichnis

    Seiten 287 - 360

  14. Menschenwürde als heilige Ordnung

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  15. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  16. Vorwort

    Seiten 7 - 10
  17. I. Einleitung

    Seiten 11 - 30
  18. II. Weitere Zugänge

    Seiten 31 - 48
  19. III. Soziologie der Exklusion

    Seiten 49 - 56
  20. IV. Anthropologie und Rechtsphilosophie der Personalität

    Seiten 57 - 110
  21. V. Humanismus gottloser Onto-Theologie

    Seiten 111 - 156
  22. VI. Angst und Methode in der Wissenschaft

    Seiten 157 - 160
  23. VII. Verwendungskontext in der Hochschullehre

    Seiten 161 - 162
  24. VIII. Zusammenfassung und Ausblick in sozialpolitischer Perspektive

    Seiten 163 - 174
  25. Schlussbemerkungen

    Seiten 175 - 178
  26. Anhang 1: Strukturgleichheit von rawlsianischen Pareto-Lösungen und kantischem Sittengesetz

    Seiten 179 - 182
  27. Anhang 2: Sozialontologie als nachmetaphysische Metaphysik des Sozialen

    Seiten 183 - 186
  28. Anhang 3: Das Problem der Hermeneutik

    Seiten 187 - 188
  29. Literatur

    Seiten 189 - 244

  30. Die Corona-Gesellschaft

    Corona und die Verdichtung der Kasernierung alter Menschen

    Seiten 119 - 124

  31. Der Mensch als Keimträger

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  32. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  33. Verzeichnis der Schaubilder

    Seiten 7 - 8
  34. Vorwort

    Seiten 9 - 14
  35. Einleitung

    Seiten 15 - 34
  36. Einleitung

    Seiten 35 - 38
  37. Exkurs: Kultursemiotik der Einrichtung

    Seiten 38 - 48
  38. Einleitung

    Seiten 49 - 52
  39. 1. Pflegepolitischer Diskurszusammenhang und ethnologische Erkundungsinteressen

    Seiten 52 - 63
  40. 2. Die gesellschaftliche Herausforderung des Alterns

    Seiten 63 - 68
  41. 3. Ambivalenzen der Fragestellung und ihrer zentralen Hypothese

    Seiten 69 - 71
  42. 4. Erkenntnisleitende Interessen

    Seiten 71 - 74
  43. 5. Sterben und Tod als Daseinsthemen

    Seiten 74 - 78
  44. III. Hygeia und ihre Ordnung

    Seiten 79 - 84
  45. Einleitung

    Seite 85
  46. 6. Kollektive Ängste und kollektives Gedächtnis

    Seiten 86 - 87
  47. 7. Psychodynamik der Hygieneangst

    Seiten 87 - 104
  48. 8. Der Ursprung der Hygienepolitik im Aufstieg des Wohlfahrtsstaates

    Seiten 105 - 107
  49. 9. Verborgene Machtspiele: Hygieneordnung und Hospitalisierung des normalen Wohnens

    Seiten 107 - 109
  50. 10. Einsamkeit im Heim und die soziale Geometrie des Gärtnerns

    Seiten 109 - 114
  51. 11. Diskursbedürftigkeit

    Seiten 115 - 124
  52. 12. Entdichtung – eine wohnpolitische Alternative

    Seiten 124 - 132
  53. 13. Gute Pflege basiert auf einem personalistischen Menschenbild

    Seiten 132 - 136
  54. Einleitung

    Seiten 137 - 138
  55. 14. Caring Communitys im Rollenspiel zwischen Sozialversicherungen, Kommune und Land

    Seiten 138 - 139
  56. 15. Zum Grundrecht auf Daseinsvorsorge und Sozialraumbildung

    Seiten 139 - 146
  57. 16. Die Zukunft des Alter(n)s bleibt unsicher

    Seiten 147 - 150
  58. 17. Eine Zusammenfassung der sozialpolitischen Idee in drei Schritten

    Seiten 150 - 156
  59. Nachwort

    Seiten 157 - 162
  60. Anhang 1: Morphologie und Strukturanalyse

    Seiten 163 - 165
  61. Anhang 2: Personalismus

    Seiten 166 - 168
  62. Anhang 3: Transaktionalismus, Strukturation und Präferenzformation

    Seiten 168 - 170
  63. Anhang 4: Wohlfahrtsökonomik und die Pareto-Rawls-Lösungen der Maximierung sozialer Wohlfahrt

    Seiten 170 - 172
  64. Anhang 5: Kosteneffektivität

    Seite 172
  65. Anhang 6: Gemeingüterproblematik

    Seiten 173 - 174
  66. Anhang 7: Die GKV als redistributive Moralökonomik

    Seiten 174 - 175
  67. Anhang 8: Habitushermeneutik in der qualitativen Sozialforschung

    Seiten 175 - 178
  68. Literatur

    Seiten 179 - 234

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