Perikles Simon

ORCID:0000-0002-7996-4034

Perikles Simon (Dr. med. Dr. rer. nat.) ist seit 2009 Leiter der Abteilung für Sportmedizin, Rehabilitation und Prävention an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sein Forschungsschwerpunkt ist die molekulare Leistungsphysiologie und Belastungsimmunologie. 2008 wurde er mit dem »Ludolf-Krehl-Preis« für Innere Medizin ausgezeichnet und von 2009 bis 2014 war er Mitglied des Gene Doping Panel der World Anti-Doping Agency.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichtswissenschaft, Wissenschafts- und Technikgeschichte

Publikationen in den Reihen: KörperKulturen

Web: Uni Mainz

Veröffentlichungen

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Doping für Deutschland
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Details
Doping für Deutschland

Die »Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin«: Geschichte, Ergebnisse und sportpolitische Forderungen

Welche Rolle hatte die Freiburger Sportmedizin bei der Organisation und Legitimierung des Dopings? Konsequenzen für eine zukünftige Sportpolitik.

Buchbeiträge


  1. Doping für Deutschland

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  3. Einleitung

    Seiten 23 - 24
  4. 1. Die Ziele des Buches

    Seiten 24 - 26
  5. 2. Sportregeln, medizinische Ethik und strafrechtliche Bestimmungen

    Seiten 26 - 30
  6. 3. Der Auftrag, die Aktivitäten und die Ergebnisse der Evaluierungskommission: ein Überblick

    Seiten 30 - 35
  7. 4. Struktur des Buches

    Seiten 35 - 36
  8. 1. Einleitung

    Seiten 37 - 39
  9. 2. Keuls Beteiligung am aktiven Doping

    Seiten 39 - 42
  10. 3. Dopingduldung und -förderung bei Mitarbeitern

    Seiten 42 - 46
  11. 4. Politische Erwartungen und staatliche Finanzierung

    Seiten 47 - 50
  12. 5. Keuls Duldung, Verschleierung und Förderung des Dopinggebrauchs bei Athleten und Patienten

    Seiten 51 - 56
  13. 6. Keuls Verharmlosung von Anabolika und deren politische Wirkung

    Seiten 56 - 61
  14. 7. Keuls persistente Ambivalenz zum Antidoping und die Kampagne für die Legalisierung des Testosterons im Sport

    Seiten 61 - 65
  15. 8. Die multizentrische Testosteronstudie und deren politischer Missbrauch

    Seiten 65 - 70
  16. 9. Keuls Verharmlosung anderer Mittel zur Leistungsbeeinflussung und Bagatellisierung des Dopingproblems

    Seiten 71 - 75
  17. 10. Die sportmedizinische Betreuung von Team Telekom/T-Mobile

    Seiten 75 - 85
  18. 11. Keuls zunehmende Abhängigkeit von der Telekom-Finanzierung und rechtswidriger Umgang mit Drittmitteln

    Seiten 85 - 90
  19. 12. Fazit

    Seiten 90 - 92
  20. 1. Einleitung

    Seiten 93 - 95
  21. 2. Klümpers Werdegang in Freiburg

    Seiten 95 - 98
  22. 3. Klümpers Grundeinstellung zum Doping und sein Umgang mit Athleten

    Seiten 99 - 103
  23. 4. Zwischen wissenschaftlichem Anspruch und »kreativem« Handeln

    Seiten 104 - 112
  24. 5. Kritik von Kollegen und Klümpers Reaktionen

    Seiten 112 - 114
  25. 6. Betrug

    Seiten 115 - 118
  26. 7. Die Klümper-Akten

    Seiten 118 - 121
  27. 8. Klümper – ein Einzeltäter?

    Seiten 121 - 122
  28. 9. Ermittlungen des LKA gegen Klümper 1984 – 1988: Strukturen demaskieren sich

    Seiten 122 - 125
  29. 10. Verantwortungslosigkeit am Beispiel des Todes der Siebenkämpferin Birgit Dressel

    Seiten 125 - 127
  30. 11. Organisierte Unterstützung und ihre Grenzen

    Seiten 127 - 132
  31. 12. Die Abschiedsjahre Klümpers

    Seiten 132 - 134
  32. 13. Fazit

    Seiten 134 - 138
  33. 1. Einleitung

    Seiten 139 - 142
  34. 2. Die Abteilung Sportmedizin im medizin- und sportethischen Umfeld

    Seiten 142 - 145
  35. 3. Inhaltliche und bibliometrische Beurteilung der Forschungstätigkeit der Sportmedizin Freiburg

    Seiten 145 - 150
  36. 4. Ergebnisse der ersten Analysen der Habilitationen und Dissertationen

    Seiten 150 - 154
  37. 5. Plagiatsverdacht und Plagiatsfälle bei Habilitationen und Dissertationen

    Seiten 155 - 158
  38. 6. Eine Insider-Perspektive

    Seiten 158 - 161
  39. 7. Vergleichende Beurteilung von Publikationen

    Seiten 162 - 171
  40. 8. Die späte Reaktion der Universität Freiburg

    Seiten 171 - 172
  41. 9. Fazit

    Seiten 173 - 174
  42. 1. Ausgangslage

    Seiten 175 - 180
  43. 2. Akteure und Institutionen, die Mitverantwortung tragen

    Seiten 180 - 198
  44. 3. Die Aufklärung in Freiburg

    Seiten 198 - 209
  45. 4. Verschwundene Akten

    Seiten 209 - 217
  46. 5. Das Ende der Aufklärungsarbeit

    Seiten 217 - 226
  47. KAPITEL 6: Fazit

    Seiten 227 - 234
  48. Literaturverzeichnis

    Seiten 235 - 256
  49. Autor*innenverzeichnis

    Seiten 257 - 260

  50. Kritik des Anti-Doping

    Perikles Simon und der Rückzug aus dem öffentlichen Anti-Doping-Kampf

    Seiten 17 - 20

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