Martin Sökefeld

Martin Sökefeld (Prof. Dr. phil.) promovierte an der Universität Tübingen und habilitierte an der Universität Hamburg. Seit 2008 ist er Professor für Ethnologie an der LMU München. In Südasien, Europa und in der Türkei arbeitet er unter anderem zu Naturkatastrophen, Migration, Diaspora, Identität und transnationaler Politik.

Reihenherausgeberschaften: UmweltEthnologie

transcript-Publikationen in den Bereichen: Außereuropäische Ethnologie, Cultural Studies, Ethnologie und Kulturanthropologie, Kulturwissenschaft, Soziologie, Soziologie der Migration

Publikationen in den Reihen: Kultur und soziale Praxis

Web: LMU München

Veröffentlichungen

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Spaces of Conflict in Everyday Life
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-09-02

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Spaces of Conflict in Everyday Life

Perspectives across Asia

How do people in the most conflict-ridden areas of Asia deal with the omnipresence of crisis in their daily lives?
Aleviten in Deutschland
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2008-05-27

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Aleviten in Deutschland

Identitätsprozesse einer Religionsgemeinschaft in der Diaspora

In der öffentlichen Debatte um Islam und Migration sind auch die Aleviten ins Zentrum des Interesses gerückt. Der Band bietet erstmals einen Überblick über die Diskussion zu alevitischer Identität in Deutschland.
Jenseits des Paradigmas kultureller Differenz
Neu
23,80 €
Erscheinungsdatum: 2004-07-27

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Jenseits des Paradigmas kultureller Differenz

Neue Perspektiven auf Einwanderer aus der Türkei

Zwar ist in den letzten Jahren der Konsens gewachsen, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, aber der Blick auf Migranten hat sich dadurch nicht wesentlich geändert. Auf der Basis des Paradigmas kultureller Differenz gelten sie nach wie vor als die Anderen, die Fremden. Doch die Fremdheit der Migranten als eine Prämisse der Debatte über Einwanderung in Deutschland verstellt den Blick für eine sehr vielfältige und gar nicht unbedingt fremde Lebenswirklichkeit. Die Beiträge dieses Bandes nun stellen diese Prämisse in Frage. Sie untersuchen, wie in den Diskursen von Gesellschaft, Politik und Wissenschaft die kulturelle Differenz vor allem der Einwanderer aus der Türkei immer wieder festgeschrieben wird und diskutieren anhand neuer theoretischer Zugänge alternative Perspektiven. Damit bereichert der Band die gegenwärtige Diskussion um Migration um notwendige innovative Positionen.

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