Hannah Speicher

Hannah Speicher, geb. 1985, lebt in Berlin und forscht zur Theater- und Dramengeschichte. Sie hat zur Gegenwartsdramatik nach 1989, zur ostdeutschen Theaterlandschaft und zu Grundthemen der Dramenanalyse publiziert. Von 2013-2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft der Universität Trier.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Geschichtswissenschaft, Kulturgeschichte, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Theater

Web: Uni Trier

Veröffentlichungen

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Das Deutsche Theater nach 1989
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Details
Das Deutsche Theater nach 1989

Eine Theatergeschichte zwischen Resilienz und Vulnerabilität

Wie lassen sich Inszenierungen als Bilder der sie hervorbringenden Organisation lesen? Und was macht Theater resilient?

Buchbeiträge


  1. Zeitschrift für Kulturwissenschaft

    Schöne neue Kultur!

    Seiten 111 - 112

  2. Zeitschrift für interkulturelle Germanistik

    Natalie Bloch: Internationales Theater und Inter-Kulturen. Theatermacher sprechen über ihre Arbeit. Hannover: Wehrhahn 2014

    Seiten 178 - 182

  3. Das Deutsche Theater nach 1989

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  4. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  5. Danksagung

    Seiten 9 - 10
  6. 1.1 Das D/deutsche Theater nach 1989 (Problemaufriss)

    Seiten 11 - 15
  7. 1.2 Resilienz als Analysekategorie und normative Handlungsorientierung (Theoretischer Rahmen)

    Seiten 15 - 17
  8. 1.3 Die Studie als Beitrag zu einer theaterhistorischen Organisationsforschung (Methodische Innovation)

    Seiten 17 - 29
  9. 1.4 Der Spur einer künstlerischen Idee durch die Organisation folgen (Aufbau der Arbeit)

    Seiten 29 - 32
  10. 2.1 Theaterarbeit in Stadt- und Staatstheatern nach 1989

    Seiten 33 - 42
  11. 2.2 Stadttheater in der DDR: Produktionsbedingungen und Feldlogiken

    Seiten 42 - 48
  12. 3.1 Hamlet/Maschine als Bild für die Stasis des Deutschen Theaters in der ersten Hälfte der 1990er Jahre

    Seiten 49 - 59
  13. 3.2 Die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Theater und Heiner Müller für Hamlet/Maschine (1. Ebene, Hausdramaturgie)

    Seiten 59 - 73
  14. 3.3 Die Hamletmaschine als Revolutionsdrama und metatheatraler Kommentar (2. Ebene, Textanalyse)

    Seiten 74 - 92
  15. 3.4 Hamlet/Maschine zwischen anti-positivistischer Zeitreflexion und Wendekommentar (3. Ebene, Inszenierungsanalyse)

    Seiten 92 - 120
  16. 3.5 Das diskursive Nach- und Eigenleben von Hamlet/Maschine (4. Ebene)

    Seiten 121 - 140
  17. 4.1 Die Drastik von Thomas Ostermeiers Inszenierung von Shoppen und Ficken als Gegenbild zum lethargischen Zustand des Deutschen Theaters in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre

    Seiten 141 - 144
  18. 4.2 Die Gründung der Baracke und die Entdeckung junger britischer Dramatik (1. Ebene, Hausdramaturgie)

    Seiten 145 - 154
  19. 4.3 Shoppen und Ficken von Mark Ravenhill als prototypisches In-yer-face-Drama (2. Ebene, Textanalyse)

    Seiten 154 - 169
  20. 4.4 Gewaltexzess und Drastik in Ostermeiers Version von Shoppen und Ficken (3. Ebene, Inszenierungsanalyse)

    Seiten 169 - 182
  21. 4.5 Das diskursive Nach- und Eigenleben von Shoppen und Ficken (4. Ebene)

    Seiten 182 - 196
  22. 5.1 Emilia Galotti als Bild der Organisation: Ästhetische und ökonomische Reduktion

    Seiten 197 - 204
  23. 5.2 Wilms' Berufung und Michael Thalheimers Emilia Galotti als Eröffnungspremiere (1. Ebene, Hausdramaturgie)

    Seiten 204 - 213
  24. 5.3 Emilia Galotti als paradoxer Theatertext (2. Ebene, Textanalyse)

    Seiten 213 - 231
  25. 5.4 Thalheimers Emilia Galotti und das Theater der Reduktion (3. Ebene, Inszenierungsanalyse)

    Seiten 231 - 245
  26. 5.5 Das diskursive Nachleben von Emilia Galotti im Ost-West-Kulturkampf um das Deutsche Theater im Jahr 2004 (4. Ebene)

    Seiten 245 - 258
  27. Einführung

    Seiten 259 - 262
  28. Literaturverzeichnis

    Seiten 263 - 284
  29. Verzeichnis der Interviews (chronologisch)

    Seiten 285 - 288

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