Sebastian Sprenger

Sebastian Sprenger hat Medienwissenschaften, Kunstgeschichte, Kommunikation und Grafikdesign in Bochum, Kassel und Hamburg studiert. Seine Forschungsinteressen liegen in der Medienkunst, Videokunst, Performance, Body Art und Fotografie.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Kunst- und Bildwissenschaft, Kunsttheorie, Medienästhetik, Medienphilosophie, Sprachphilosophie und Ästhetik, Medienwissenschaft, Philosophie

Publikationen in den Reihen: Edition Medienwissenschaft

Web: Ruhr-Uni Bochum

Veröffentlichungen

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Haptik am User Interface
ab 58,99 €
Erscheinungsdatum: 2020-07-22

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Details
Haptik am User Interface

Interfacedesign in der zeitgenössischen Medienkunst zwischen Sinnlichkeit und Schmerz

Sinnlichkeit und Schmerz in der Medienkunst – zur Bedeutung der taktilen Berührung technischer und künstlicher Oberflächen.

Buchbeiträge


  1. Haptik am User Interface

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  3. Einleitung

    Seiten 7 - 12
  4. Fragestellung, Material und Methodik

    Seiten 13 - 22
  5. Einleitung

    Seiten 23 - 25
  6. 1.1 Somatosensorik

    Seite 26
  7. 1.2 Rezeptoren

    Seiten 26 - 31
  8. 1.3 Ist es noch Taktilität oder schon Haptik?

    Seiten 31 - 32
  9. 1.4 An der Oberfläche

    Seiten 32 - 36
  10. 1.5 Haptische Illusionen

    Seiten 36 - 40
  11. Praekunst oder Postmedien – Die Bedeutung der Verflechtung

    Seiten 41 - 44
  12. Einleitung

    Seiten 45 - 53
  13. 2.1 Eine haptisch interaktive Medienkunst zwischen participatory art, new media art und touching art

    Seiten 53 - 59
  14. 2.2 Was die Partizipation des Betrachters mit dem Werkbegriff macht

    Seiten 60 - 68
  15. 2.3 Die performativen Handlungen mit Installationen und Environments

    Seiten 69 - 75
  16. 2.4 Die Künstlerwissenschaftler und ihre Experimente

    Seiten 75 - 84
  17. 2.5 Begriffswelt des Magischen: Von Immersion zur Repräsentation

    Seiten 84 - 94
  18. Über die haptische Kunst und die Phänomenologie

    Seiten 95 - 106
  19. Einleitung

    Seiten 107 - 108
  20. 3.1 Einbezug des Betrachters: Futurismus, Happening und Fluxus

    Seiten 109 - 114
  21. 3.2 Einbezug durch Technik: Reaktive Kunst, Cyborg Art und Digital Art

    Seiten 114 - 123
  22. 3.3 Die natürlichen Interfaces von Christa Sommerer und Laurent Mignonneau

    Seiten 123 - 131
  23. 3.4 Teletaktilität und die Haut

    Seiten 132 - 138
  24. 3.5 Die Haptik steckt im Anzug: Ståle Stenslie

    Seiten 138 - 165
  25. 3.6 Stelarcs Schmerzen und sein Verhältnis zur Theorie McLuhans

    Seiten 165 - 169
  26. 3.7 Zurück zum Begriff der Teletaktilität zwischen Nah und Fern

    Seiten 169 - 173
  27. 3.8 Jill Scott: Künstliche Haut

    Seiten 173 - 181
  28. 3.9 Das responsive Material von Zane Berzina

    Seiten 181 - 184
  29. 3.10 Sensorisch orientierte Werke bis heute: Bewusste Körpererfahrungen und Hardwarehacking

    Seiten 184 - 198
  30. Einleitung

    Seite 199
  31. 4.1 Interfacetypen

    Seiten 200 - 201
  32. 4.2 Wissenschaftsgeschichte des Human Interaction Design (HCI): Graphical User Interfaces ([G]UI) bis Tangible User Interfaces ([T]UI)

    Seiten 202 - 247
  33. 4.3 Der vernetzte Raum: Ubiquitous Interaction und Augmented Reality

    Seiten 247 - 251
  34. 4.4 Von Embodied Interaction bis zur Materialveränderung der Radical Atoms

    Seiten 251 - 264
  35. Fazit

    Seiten 265 - 270
  36. Literatur

    Seiten 271 - 280
  37. Ausstellungskataloge

    Seiten 281 - 282
  38. Digitale Veröffentlichungen/Websites

    Seiten 283 - 288
  39. Abbildungsverzeichnis

    Seiten 289 - 292
  40. Interviews

    Seiten 293 - 300

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