Verena Straub

ORCID:0000-0003-4876-4192

Verena Straub, geb. 1986, ist Kunst-und Bildhistorikerin in Berlin. Sie forscht zu Bildern im Kontext politischer Agitation und zu populären Bildpraktiken in den Sozialen Medien. 2019 promovierte sie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zuletzt arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am SFB Invektivität an der Technischen Universität Dresden sowie am SFB Affective Societies an der Freien Universität Berlin.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Bildtheorie, Kunst- und Bildwissenschaft, Kunsttheorie, Theater- und Tanzwissenschaft, Theaterwissenschaft

Publikationen in den Reihen: Image, Theater

Web: Freie Universität Berlin
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Veröffentlichungen

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Das Selbstmordattentat im Bild
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Das Selbstmordattentat im Bild

Aktualität und Geschichte von Märtyrerzeugnissen

Von Märtyrerpostern über Videotestamente bis hin zu Livestreams vom Tatort – eine bildhistorische Perspektive auf ein brisantes Thema.
Performance zwischen den Zeiten
ab 34,99 €
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Performance zwischen den Zeiten

Reenactments und Preenactments in Kunst und Wissenschaft

»P/Reenactments« als ästhetische Konstellationen – künstlerische und politische Situationen an der Schnittstelle von Rekursion und Beginn, Wiederholung und (Ent-)Setzung.

Buchbeiträge


  1. Invective Gaze - Das digitale Bild und die Kultur der Beschämung

    Töten im Livestream

    Seiten 161 - 184

  2. Das Selbstmordattentat im Bild

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  3. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  4. 1.1 VOM BILDERKRIEG ZUR BILDOPERATION

    Seiten 7 - 15
  5. 1.2 BEZEUGEN – ERZEUGEN – ÜBERZEUGEN

    Seiten 16 - 21
  6. 1.3 SELBSTMORDATTENTAT, TERRORISMUS, MARTYRIUM. PROBLEMATISIERUNG DER BEGRIFFLICHKEITEN

    Seiten 21 - 30
  7. 1.4 VON DEN ASSASSINEN ZUM ISLAMISCHEN STAAT? KONTUREN EINER GESCHICHTE DES SELBSTMORDATTENTATS

    Seiten 30 - 38
  8. 2.1 DAS MÄRTYRERPOSTER ZWISCHEN BEZEUGEN UND ERZEUGEN

    Seiten 39 - 51
  9. 2.2 KAMIKAZE, FEDAJIN, SCHAHID? DIE FOTOGRAFIEN PALÄSTINENSISCHER SELBSTMORDATTENTÄTER*INNEN AB 1974

    Seiten 51 - 60
  10. 2.3 KOPIEREN UND ÜBERZEUGEN. PALÄSTINENSISCHE MÄRTYRERPOSTER ALS POP-IKONEN

    Seiten 60 - 72
  11. 2.4 DER ›ERFOLG‹ VON BILDOPERATIONEN. DIE ERSTEN SELBSTMORDATTENTATE VON HISBOLLAH UND AMAL

    Seiten 73 - 80
  12. 2.5 BILDOPERATIONEN IM RAUM. MÄRTYRERPOSTER IN SERIENPRODUKTION

    Seiten 80 - 86
  13. 2.6 RAHMENWECHSEL. DAS MÄRTYRERPOSTER IM KUNSTKONTEXT

    Seiten 86 - 98
  14. 3.1 »I AM THE MARTYR«. DIE ›ERFINDUNG‹ DES VIDEOTESTAMENTS IM LIBANON AB 1985

    Seiten 99 - 145
  15. 3.2 »THE STUTTERING OF THE MARTYR«. ELIAS KHOURYS UND RABIH MROUÉS PERFORMANCES THREE POSTERS (2000) UND ON THREE POSTERS (2004)

    Seiten 145 - 153
  16. 3.3 VOM MÄRTYRERTESTAMENT ZU EINER DRAMATURGIE DER ZEUGENSCHAFT: DIE FERNSEHPRODUKTIONEN DER HISBOLLAH

    Seiten 153 - 176
  17. 3.4 »I AM THE FEMALE MARTYR«. VIDEOTESTAMENTE PALÄSTINENSISCHER SELBSTMORDATTENTÄTERINNEN AB 2002

    Seiten 176 - 212
  18. 4.1 SELBSTMORDATTENTÄTER IN DER BLUE BOX. DIE VIDEOTESTAMENTE DER AL-QAIDA SEIT 9/11

    Seiten 213 - 224
  19. 4.2 DIE SIMULATION DES PARADIESES. DIE POSTPRODUKTION ALS AUGENZEUGNIS?

    Seiten 225 - 235
  20. 4.3 DAS VIDEOTESTAMENT IM ZEITALTER DES EGO-SHOOTERS

    Seiten 236 - 260
  21. 4.4 MEDIENZEUGENSCHAFT. ETHIK UND SELBSTREFLEXION

    Seiten 261 - 270
  22. 5 Schluss: Das Märtyrerzeugnis als Selfie im Livestream

    Seiten 271 - 284
  23. Literatur

    Seiten 285 - 302
  24. Abbildungsnachweis

    Seiten 303 - 310
  25. Dank

    Seiten 311 - 314

  26. Performance zwischen den Zeiten

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  27. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  28. Vorwort und Dank

    Seiten 7 - 8
  29. Performing in Between Times

    Seiten 9 - 22
  30. Autor_innen - Contributors

    Seiten 287 - 296

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