Peggy Szymenderski

Peggy Szymenderski (Dr. phil.) arbeitete und promovierte an der Technischen Universität Chemnitz mit den Schwerpunkten alltägliche Lebensführung, Gefühlsarbeit und Polizei. Derzeit ist sie Projektleiterin im Frauenstadtarchiv Dresden.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Soziologie, Wirtschafts-, Organisations-, Arbeits- und Industriesoziologie

Publikationen in den Reihen: Gesellschaft der Unterschiede

Web: www.peggy.szymenderski.de

Veröffentlichungen

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Gefühlsarbeit im Polizeidienst
ab 35,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-02-07

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Details
Gefühlsarbeit im Polizeidienst

Wie Polizeibedienstete die emotionalen Anforderungen ihres Berufs bewältigen

Polizeiarbeit mit Gefühl – eine Studie über die wenig beachteten emotionalen Leistungen von Polizisten.

Buchbeiträge


  1. Gefühlsarbeit im Polizeidienst

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 7
  3. ÜBERSICHT ZU DEN ABBILDUNGEN

    Seite 8
  4. ÜBERSICHT ZU DEN TABELLEN

    Seite 9
  5. VERWENDETE ABKÜRZUNGEN

    Seiten 9 - 10
  6. Vorwort

    Seiten 11 - 12
  7. 1. IM FOKUS: DIE POLIZEI

    Seiten 13 - 15
  8. 2. DER POLIZEIBEDIENSTETE ALS PROJEKTIONSFLÄCHE LATENTER WIDERSPRÜCHLICHKEITEN

    Seiten 15 - 18
  9. 3. GEFÜHLE IM POLIZEIDIENST - ANNÄHERUNG AN EINEN VERNACHLÄSSIGTEN ASPEKT POLIZEILICHER ARBEIT

    Seiten 18 - 20
  10. 4. GEFÜHLSARBEIT ALS ELEMENT VON POLIZEIARBEIT - ZU DEN ZIELEN DER UNTERSUCHUNG

    Seiten 20 - 21
  11. 5. METHODISCHES VORGEHEN UND AUFBAU DER ARBEIT

    Seiten 21 - 22
  12. 1. POLIZEIARBEIT IM SPANNUNGSFELD DIVERGIERENDER ANFORDERUNGEN

    Seiten 24 - 57
  13. 2. DAS KONZEPT DER GEFÜHLSARBEIT

    Seiten 57 - 78
  14. 3. KONSEQUENZEN AUS DEN THEORETISCHEN VORÜBERLEGUNGEN FÜR DEN ZU UNTERSUCHENDEN GEGENSTAND

    Seiten 78 - 84
  15. 1. FACETTEN DES EINSATZES VON EMOTIONEN IN DER POLIZEIARBEIT

    Seiten 86 - 95
  16. 2. EMOTIONALE BELASTUNGEN IM POLIZEIDIENST

    Seiten 95 - 136
  17. 1. ERHEBUNG: DESIGN UND DURCHFÜHRUNG

    Seiten 138 - 163
  18. 2. AUSWERTUNG: METHODOLOGIE UND VERFAHREN

    Seiten 163 - 170
  19. 1. EINLEITEND: ZUR DARSTELLUNG DER EMPIRISCHEN ERGEBNISSE

    Seiten 171 - 173
  20. 2. TYPEN DES UMGANGS MIT SITUATIVEN GEFÜHLSANFORDERUNGEN UND GENUTZTE GEFÜHLSARBEITSPRAKTIKEN

    Seiten 173 - 346
  21. 3. TYPOLOGIE SITUATIVER GEFÜHLSANFORDERUNGEN

    Seiten 347 - 357
  22. 4. URSACHEN FÜR UNTERSCHIEDE IM UMGANG MIT DEN SITUATIVEN GEFÜHLSANFORDERUNGEN

    Seiten 357 - 376
  23. 1. FOLGERUNGEN FÜR DAS MODELL DER BEDINGUNGEN POLIZEILICHER GEFÜHLSARBEIT IM SPANNUNGSFELD DIVERGIERENDER ARBEITSANFORDERUNGEN

    Seiten 377 - 382
  24. 2. POLIZEI- UND VERWALTUNGSWISSENSCHAFTLICHE SOWIE EMOTIONSSOZIOLOGISCHE FOLGERUNGEN

    Seiten 383 - 404
  25. 3. ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN FÜR WEITERE UNTERSUCHUNGEN

    Seiten 405 - 406
  26. 4. PRAXISBEZOGENE FOLGERUNGEN

    Seiten 407 - 416
  27. 1. DIE WICHTIGKEIT POLIZEILICHER GEFÜHLSARBEIT

    Seiten 418 - 419
  28. 2. DIE ZUNEHMENDE SCHWIERIGKEIT BEI DER INDIVIDUELLEN BEWÄLTIGUNG POLIZEILICHER AUFGABEN

    Seiten 420 - 424
  29. VIII Literatur

    Seiten 425 - 451
  30. Backmatter

    Seiten 452 - 454

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