Martina Thiele

Martina Thiele (Dr. disc. pol.) ist Assoziierte Universitätsprofessorin am Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Kommunikationstheorien und Mediengeschichte, Gender Studies sowie Stereotypen- und Vorurteilsforschung.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Gender Studies und Queer Studies, Kulturwissenschaft, Medienästhetik, Medientheorie, Medienwissenschaft, Soziologie, Soziologie des Geschlechts und des Körpers

Publikationen in den Reihen: Critical Studies in Media and Communication

Web: Uni Salzburg

Veröffentlichungen

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Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies
ab 26,99 €
Erscheinungsdatum: 2018-03-29

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Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies

Zur Aktualität kritischer Gesellschaftsanalyse

Kommunikationswissenschaft meets Gender Studies – und heraus kommen kritische Analysen von Öffentlichkeit und Teilhabe, Prekarisierung und Neoliberalisierung.
Zwischen Gegebenem und Möglichem
ab 33,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-08-06

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Zwischen Gegebenem und Möglichem

Kritische Perspektiven auf Medien und Kommunikation

Welchen gesellschaftskritischen Beitrag kann die Kommunikationswissenschaft leisten? Dieser Frage geht der Band auf den Grund und lotet dabei diverse Handlungsspielräume aus.
Medien und Stereotype
ab 44,99 €
Erscheinungsdatum: 2015-07-21

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Medien und Stereotype

Konturen eines Forschungsfeldes

Über die mediale Erzeugung und Verbreitung von Stereotypen: Das Buch arbeitet zentrale Theorien und Untersuchungen dazu auf und schafft Grundlagen für ein neues, transdisziplinäres Forschungsfeld.
Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2012-08-30

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Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung

Forschungsperspektiven der kommunikations- und medienwissenschaftlichen Geschlechterforschung

Der Band reflektiert die Leistungen der Gender Media Studies unter den Bedingungen des gesellschaftlichen und kulturellen Wandels.

Buchbeiträge


  1. Identitätsräume

    Körper ins rechte Bild gerückt. Selbstinszenierungen der Leni Riefenstahl am Beispiel ihrer Homepage

    Seiten 172 - 200

  2. Politik auf dem Boulevard?

    ,Ersatz für Queen Blabla gesucht'

    Seiten 44 - 59
  3. ,Das Leben ist kein Wunschkonzert'

    Seiten 302 - 322

  4. Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht in Bewegung

    Frontmatter

    Seite 1
  5. Editorial

    Seiten 2 - 4
  6. Inhalt

    Seiten 5 - 6
  7. Vorwort

    Seiten 7 - 8
  8. Zur Produktivität einer Verbindung von Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht

    Seiten 9 - 18
  9. Wie Öffentlichkeit für die kommunikationswissenschaftlichen Gender Studies herstellen? Überlegungen zur Kanonisierung

    Seiten 177 - 192
  10. Die Autor_innen

    Seiten 209 - 213
  11. Backmatter

    Seiten 214 - 216

  12. Medien und Stereotype

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  13. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  14. Abbildungen

    Seiten 9 - 12
  15. Dank

    Seiten 13 - 14
  16. Formalia

    Seiten 15 - 16
  17. Einleitung

    Seiten 17 - 22
  18. A Begriffe und Theorien

    Seiten 23 - 98
  19. B Wissenschaft und Geschichte

    Seiten 99 - 154
  20. C Metaanalysen und Ergebnisse

    Seiten 155 - 374
  21. D Konturen eines Forschungsfeldes

    Seiten 375 - 396
  22. E Literatur

    Seiten 397 - 501
  23. Backmatter

    Seiten 502 - 504

  24. Öffentlichkeiten und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse

    Öffentlichkeitsheorie aus österreichischer Perspektive. Ein Forschungsüberblick unter Berücksichtigung des Drei-Ebenen-Modells von Öffentlichkeit

    Seiten 239 - 262

  25. Medien, Öffentlichkeit und Geschlecht

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  26. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  27. Aus gegebenem Anlass

    Seiten 9 - 20
  28. Eine Pionierin, aber keine Feministin

    Seiten 103 - 116
  29. Autor_innen

    Seiten 345 - 352

  30. Kommunikationswissenschaftliche Gender Studies

    Frontmatter

    Seite 1
  31. Editorial

    Seiten 2 - 4
  32. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  33. Geleitwort

    Seiten 9 - 10
  34. »Die Welt ist ein Riesenphonograph«

    Seiten 11 - 38
  35. »Image change is Clinton's toughest job.« Reaktionen deutscher und österreichischer Print- und Onlinemedien auf die Präsidentschaf tskandidatur Hillary Clintons

    Seiten 139 - 156
  36. Danksagung

    Seiten 299 - 300
  37. Autor_innenangaben

    Seiten 301 - 308

  38. Anerkennung und Sichtbarkeit

    Arm und (un-)sichtbar?

    Seiten 87 - 102

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