Georg Christoph Tholen

Georg Christoph Tholen (Prof. Dr.) ist Ordinarius für Medienwissenschaft mit kulturwissenschaftlichem Schwerpunkt an der Universität Basel. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören Theorie und Geschichte der Medien, Zeit- und Raumerfahrung, Erinnern und Vergessen, Aisthesis und Medialität.

Reihenherausgeberschaften: MedienAnalysen

transcript-Publikationen in den Bereichen: Digitale und soziale Medien, Film, Foto und analoge Medien, Medienästhetik, Medientheorie, Medienwissenschaft, Philosophie, Philosophiegeschichte, Psychoanalyse, Psychologie

Publikationen in den Reihen: Edition Moderne Postmoderne, Kultur- und Medientheorie, MedienAnalysen, Psychoanalyse

Veröffentlichungen

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Blickregime und Dispositive audiovisueller Medien
ab 31,99 €
Erscheinungsdatum: 2011-08-30

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Blickregime und Dispositive audiovisueller Medien
Zeitgenössische Mediendispositive entwickeln sich zunehmend als intermediale Verknüpfung analoger und digitaler Blickregime. Die Beiträge leisten eine Analyse dieser neuartigen Blickregime des Audiovisuellen.
Mnema
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2007-10-27

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Mnema

Derrida zum Andenken

Derrida ist in aller Munde, sein Werk dagegen nur wenig zur Kenntnis genommen. Der inflationäre Gebrauch von Termini aus seinem Œuvre geht mit einem kalkulierten Vergessen einher. Mnema aber bedeutet Andenken, Gedächtnis, Erinnerung, Erwähnung, Denkmal, Grabmal. Subtil zeigt sich in dem Wort an, daß jedes Sprechen, in dem Lebendiges Erwähnung findet, auf eine Abwesenheit verwiesen ist, die sich in keiner Gegenwart versammeln läßt. Diese »différance« vor allen Unterschieden hat sich im Werk Derridas ebenso nachgezeichnet wie vorgeschrieben. Philosophen und Kulturtheoretiker, Literatur- und Medienwissenschaftler knüpfen in diesem Band an Fragen, die das Werk Derridas entfaltet, an, um sie in unterschiedlicher Weise für ihre Disziplinen und über sie hinaus anzudenken und fruchtbar zu machen. Mit Beiträgen von Anton Bierl, Artur R. Boelderl, Silvia Henke, Alexander Honold, Peter Krapp, Hans-Joachim Lenger, Stefan Lorenzer, Oliver Marchart, Nikolaus Müller-Schöll, Jean-Luc Nancy, Avital Ronell, Georg Christoph Tholen, Elisabeth Weber, Samuel Weber, Michael Wetzel und Sandro Zanetti.
HyperKult II
ab 25,99 €
Erscheinungsdatum: 2005-06-27

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HyperKult II

Zur Ortsbestimmung analoger und digitaler Medien

Entlang der Leitdifferenzen »analog/digital« und »Virtualität/Intermedialität« analysieren die Beiträge des Sammelbandes mediale Übergangsphänomene der Digitalisierung und damit parallel laufende Virtualisierungsprozesse und Hybridisierungen in den Wissenschaften und Künsten. Wie in der interdisziplinär angelegten gleichnamigen Workshopreihe begegnen sich hier Repräsentanten von Hard Sciences, Gesellschafts-, Medien- und Kulturwissenschaften, Philosophie, Kunst und Musik und bringen aus ihren jeweiligen Blickrichtungen neue Einsichten zum Thema Kultur und Technik ein. Der Band publiziert ausgewählte Beiträge der jährlich in Lüneburg stattfindenden Workshopreihe »HyperKult« und setzt damit das mittlerweile Maßstäbe setzende »HyperKult«-Buch von 1997 fort.
Mit Beiträgen von Wolfgang Coy, Susanne Grabowski, Rolf Großmann, Michael Harenberg, Ute Holl, Thomas Hölscher, Hans Dieter Huber, Jochen Koube, Frieder Nake, Jörg Pflüger, Claus Pias, Uwe Pirr, Christoph Rodatz, Britta Schinzel, Martin Warnke und Annett Zinsmeister.
Übertragung – Übersetzung – Überlieferung
ab 22,99 €
Erscheinungsdatum: 2001-10-27

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Übertragung – Übersetzung – Überlieferung

Episteme und Sprache in der Psychoanalyse Lacans

Titel und Thema des vorliegenden Bandes markieren die in erkenntnistheoretischer und wissenschaftsgeschichtlicher Hinsicht grundlegende Frage nach dem Selbstverständnis der Psychoanalyse. Zugleich wird der Status der Metapsychologie Sigmund Freuds – unter besonderer Berücksichtigung ihrer Fortschreibung im Werk Jacques Lacans – für die so genannten »Kulturwissenschaften« erörtert. Der Band, der die gleichnamige internationale Tagung (Kassel, Juli 2000) dokumentiert und ergänzt, stellt die unabgegoltenen Dimensionen der »Wissenschaft vom Unbewussten« in den Vordergrund.

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