Hendrik Trescher

Hendrik Trescher (Prof. Dr. phil. habil.) ist Soziologe und Pädagoge und hat die Professur für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Inklusion und Exklusion an der Philipps-Universität Marburg inne. Seine Forschungsgebiete sind Inklusion und Raum, politische Partizipation von Menschen mit Behinderung, Pädagogik bei kognitiven Beeinträchtigungen, Methoden qualitativer Sozialforschung, Disability Studies sowie Subjekt- und Diskursforschung im Kontext von Teilhabe und Ausschluss.

transcript-Publikationen in den Bereichen: Behinderung, Gesundheit und Disability Studies, Kulturwissenschaft, Pädagogik, Politische Soziologie und Sozialpolitik, Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Soziologie

Publikationen in den Reihen: Gesellschaft der Unterschiede, Kultur und soziale Praxis

Web: Uni Marburg
Researchgate
Academia.edu

Veröffentlichungen

Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!
Inklusion im kommunalen Raum
Neu
39,00 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Inklusion im kommunalen Raum

Sozialraumentwicklung im Kontext von Behinderung, Flucht und Demenz

Der relationale Vollzug von Inklusion und Raum – diskutiert anhand einer multimethodalen Untersuchung von fünf Sozialräumen in Deutschland.
Ambivalenzen pädagogischen Handelns
Neu
39,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Ambivalenzen pädagogischen Handelns

Reflexionen der Betreuung von Menschen mit ›geistiger Behinderung‹

Die Komplexität pädagogischen Handelns wird im Kontext stationärer Behindertenhilfe vielfältig analysiert und diskutiert – theoretisch ebenso wie praktisch.
Behinderung als Praxis
Neu
29,99 €
Erscheinungsdatum:

* = Preise inkl. Mehrwertsteuer. Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands, für Ausnahmen siehe Details

Details
Behinderung als Praxis

Biographische Zugänge zu Lebensentwürfen von Menschen mit ›geistiger Behinderung‹

Wie wird »Geistige Behinderung« zur sozialen Realität? Eine Analyse anhand von dokumentierten Lebensläufen.

Buchbeiträge


  1. Behinderung als Praxis

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  2. Inhalt

    Seiten 5 - 8
  3. 1. Hinführung

    Seiten 9 - 12
  4. 2. Institution und Behinderung

    Seiten 13 - 26
  5. 3. (Geistige) Behinderung als diskursive Praxis

    Seiten 27 - 42
  6. 4. Reformulierung des Behinderungsbegriffs

    Seiten 43 - 46
  7. 5. Inklusion als Praxis

    Seiten 47 - 52
  8. 6. Lebensentwürfe, Biographieforschung und geistige Behinderung

    Seiten 53 - 58
  9. 7. Zur Frage nach den Lebensentwürfen – Zum Erkenntnisinteresse

    Seiten 59 - 62
  10. 8. Methodische Überlegungen

    Seiten 63 - 82
  11. 9. Lebensentwürfe von Menschen, die ambulant betreut werden

    Seiten 83 - 132
  12. 10. Lebensentwürfe von Menschen, die stationär betreut werden

    Seiten 133 - 170
  13. 11. Lebensentwürfe von Menschen, die stationär ,intensiv betreut werden

    Seiten 171 - 198
  14. 12. Lebensentwürfe von Menschen mit geistiger Behinderung und die besondere Rolle der Herkunftsfamilie

    Seiten 199 - 230
  15. 13. Rekapitulation des Vorgehens und methodisches Fazit

    Seiten 231 - 232
  16. 14. Behinderung als Praxis im Lebenslauf

    Seiten 233 - 260
  17. 15. Ausblick, Offenes und weiterführende Fragen

    Seiten 261 - 270
  18. 16. Abschließende Bemerkungen

    Seiten 271 - 272
  19. Literaturverzeichnis

    Seiten 273 - 292
  20. Danksagung

    Seiten 293 - 296

  21. Ambivalenzen pädagogischen Handelns

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  22. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  23. 1. Wohin mit dem Wohnheim?

    Seiten 11 - 20
  24. 2. Diskurs und Subjekt

    Seiten 21 - 32
  25. 3. Behinderung als Praxis, Inklusion als Kritik

    Seiten 33 - 42
  26. 4. Wohn-Raum

    Seiten 43 - 50
  27. 5. Pädagogisches Handeln

    Seiten 51 - 64
  28. 6. Organisation und Organisationsentwicklung

    Seiten 65 - 76
  29. 7. Zum Behindert-werden im pädagogischen Protektorat - Einblick in bisherige Ergebnisse

    Seiten 77 - 86
  30. 8. Zum Aufbau und empirischen Vorgehen

    Seiten 87 - 94
  31. 9. Rekonstruktion des Lebens in der Wohneinrichtung - Methodische Herangehensweise

    Seiten 95 - 110
  32. 10. Beschreibung des Gegenstands - Wohneinrichtung für Menschen mit ,geistiger Behinderung'

    Seiten 111 - 114
  33. 11. Analyse der Organisationsstruktur

    Seiten 115 - 146
  34. 12. Perspektiven pädagogischen Handelns

    Seiten 147 - 174
  35. 13. Perspektiven der BewohnerInnen

    Seiten 175 - 212
  36. 14. Methodische Rekapitulationen - Rekonstruktion

    Seiten 213 - 216
  37. 15. Reflexion des Lebens in der Wohneinrichtung - Methodische Herangehensweise

    Seiten 217 - 228
  38. 16. Reflexion des Lebens in der Wohneinrichtung - Pädagogisches Reflektieren von Beobachtungsprotokollen

    Seiten 229 - 252
  39. 17. Methodische Rekapitulationen - Reflexion

    Seiten 253 - 256
  40. 18. Zum Verhältnis von Rekonstruktion und Reflexion

    Seiten 257 - 258
  41. 19. Konzeption und Handlungsmaxime - (Re-)Fokussierung des Subjekts

    Seiten 259 - 320
  42. 20. Methoden der Rückkopplung von Forschungsergebnissen an die Praxis

    Seiten 321 - 332
  43. 21. Perspektive ambulant betreutes Wohnen?

    Seiten 333 - 346
  44. 22. Ausblick

    Seiten 347 - 352
  45. Literaturverzeichnis

    Seiten 353 - 386
  46. Dank

    Seiten 387 - 390

  47. Inklusion im kommunalen Raum

    Frontmatter

    Seiten 1 - 4
  48. Inhalt

    Seiten 5 - 10
  49. 1. Hinführung und Problemaufriss

    Seiten 11 - 12
  50. 2. Aufbau des Buches

    Seiten 13 - 15
  51. 3. AdressatInnen des Buches

    Seiten 15 - 16
  52. 4. Behinderung als Praxis, Inklusion als Kritik

    Seiten 17 - 23
  53. 5. Sozialraum

    Seiten 24 - 30
  54. 6. Sozialraumanalysen als Forschungsmethode

    Seiten 31 - 36
  55. 7. Beschreibung des Projekts »Kommune Inklusiv«

    Seiten 36 - 38
  56. 8. Beschreibung der Gesamtstudie

    Seiten 38 - 41
  57. 9. Beschreibung der hier dargelegten Teilstudie – Sozialräume beforschen

    Seiten 41 - 45
  58. 10. Mehrdimensionales Forschungsdesign

    Seiten 45 - 52
  59. 11. Öffentliche Orte und Barrierefreiheit

    Seiten 54 - 76
  60. 12. Strukturdatenrecherche

    Seiten 76 - 96
  61. 13. Ethnographische Sozialraumbegehungen

    Seiten 97 - 148
  62. Einleitung

    Seiten 149 - 151
  63. 14. Methodisches Vorgehen

    Seiten 151 - 158
  64. 15. Typenbildung

    Seiten 158 - 162
  65. 16. Sozialraumanalysen im Handlungsfeld Arbeit

    Seiten 162 - 195
  66. 17. Sozialraumanalysen im Handlungsfeld Freizeit

    Seiten 196 - 245
  67. 18 Erfahrungen im Miteinander erforschen: Gesamtbetrachtung und Diskussion

    Seiten 245 - 256
  68. 19. Zur wissenschaftlichen Relevanz

    Seiten 257 - 258
  69. 20. Konstruktion des Surveys, Pre-Test, Erhebung

    Seiten 259 - 263
  70. 21. Auswertung: Clusteranalyse

    Seiten 263 - 266
  71. 22. Ergebnisse

    Seiten 267 - 285
  72. 23. Gesamtbetrachtung und Diskussion

    Seiten 285 - 290
  73. 24. Methodische Gegenüberstellung des Surveys »Einstellung(en) zu Inklusion« und der Sozialraumanalysen in den Handlungsfeldern Arbeit und Freizeit

    Seiten 290 - 298
  74. 25. Aneignung von Raum

    Seiten 299 - 301
  75. 26. Unscharfe Inklusionsverständnisse

    Seiten 301 - 303
  76. 27. ›Umsetzung‹ von Inklusion

    Seiten 303 - 305
  77. 28. Inklusionsprojekte

    Seiten 305 - 307
  78. 29. AkteurInnen und kommunale Netzwerke im Kontext von Inklusion

    Seiten 307 - 309
  79. 30. Inklusion zwischen Recht und Gerechtigkeit

    Seiten 309 - 310
  80. 31. Inklusion, Gerechtigkeit und Politik

    Seiten 311 - 314
  81. 32. Ambivalenzen von Barrierefreiheit

    Seiten 314 - 316
  82. 33. Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung

    Seiten 317 - 319
  83. 34. Frage nach öffentlichen Mitteln

    Seiten 319 - 321
  84. 35. Einstellung und Handeln

    Seiten 321 - 323
  85. 36. Infrastrukturelle Herausforderungen

    Seiten 323 - 325
  86. 37. Arbeit und Leistung

    Seiten 325 - 328
  87. 38. Freizeit und Kontakt

    Seiten 328 - 329
  88. 39. Die Rolle des Hilfesystems

    Seiten 329 - 332
  89. 40. Inklusion, Moral und Menschenrecht

    Seiten 332 - 334
  90. VIII. Schlussbetrachtung

    Seiten 335 - 340
  91. Dank

    Seiten 341 - 342
  92. Literaturverzeichnis

    Seiten 343 - 372

Unsere Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen bereitzustellen.

Datenschutzerklärung